Aktuelles


DFKI-Projekt erfolgreich abgeschlossen – Tauchfahrt in die Tiefen von Jupiters Eismond Europa
Auf der Suche nach Leben in unserem Sonnensystem ist der Jupitermond Europa von großem Interesse: Unter einer mehrere Kilometer dicken Eisdecke wird dort ein tiefer Ozean vermutet, der die Grundlage für extraterrestrisches Leben bieten könnte. Wie sich dieser Ozean erreichen und erforschen ließe, haben Wissenschaftler des Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) untersucht. Um analoge Missionen auf der Erde simulieren zu können, entwickelten sie ein autonomes Unterwasserfahrzeug (AUV), das durch eine Vielzahl unterschiedlicher Sensoren sicher im Wasser navigieren kann, sowie ein IceShuttle, das dem AUV als Transportmittel durch das Eis und Basisstation dient. Die Systeme werden vom 1. bis 4. Juni 2016 auf der ILA Berlin AIR Show im DLR Space Pavillon, Halle 4, ausgestellt.

Gemeinsame Pressemitteilung von Volkswagen AG und DFKI: Volkswagen beteiligt sich am Deutschen Forschungszentrum fĂĽr KĂĽnstliche Intelligenz
Volkswagen beteiligt sich am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), der weltweit größten und renommiertesten Wissenschaftseinrichtung für Künstliche Intelligenz (KI). Mit dem Erwerb des Geschäftsanteils stärkt der Volkswagen Konzern seine Forschung zu digitalen Zukunftstechnologien.

Gemeinsam in die Industrie 4.0 – Kick-off für das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kaiserslautern
Technologien und Ergebnisse aus der IT-Forschung in kleine und mittelständische Betriebe überführen und diese für die Industrie 4.0 befähigen – das sind die Ziele für das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kaiserslautern. Am Mittwoch, 11. Mai 2016, fand der Kick-off im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern statt.

Bundespräsident Gauck mit dem Diplomatischen Korps zu Besuch am DFKI
Künstliche Intelligenz, ihre aktuellen Trends und ihre Rolle in künftigen technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen standen im Fokus des Besuchs von Bundespräsident Gauck und von Vertretern des Diplomatischen Korps am DFKI Saarbrücken. Die Live-Systeme des Rundgangs zeigten aktuelle Informatiktrends hin zu einer Digitalisierung der Arbeits- und Lebenswelten durch das Internet der Dinge, virtuelle Welten und die Kooperation von Menschen und Robotern in der Fabrik der Zukunft.

SmartF-IT passt Produktionsprozesse flexibel an - Dynamische Abtaktung für die Multivariantenproduktion bis Losgröße 1
Assistenzsysteme für die industrielle Fertigung unterstützen effizientes Arbeiten, Flexibilität und die Digitalisierung der Herstellungsprozesse. Sie passen sich den dynamischen Anforderungen variantenreicher Produktionslinien an und erlauben eine schnelle Reaktion auf geänderte Produktionsziele. Im Projekt SmartF-IT werden situationsadaptive Assistenzsysteme für Industrie 4.0 exemplarisch ausgerollt und prototypisch realisiert.

KĂĽnstliche Intelligenz als Wegbereiter autonomer Systeme
Eine neue Generation autonomer Systeme wird vom Menschen vorgegebene Aufgaben selbstständig lösen können. Abhängig vom aktuellen Kontext generieren diese Systeme eigenständig einen Handlungsplan, der ein vorgegebenes Gesamtziel ohne Fernsteuerung und ohne Hilfe menschlicher Operateure erreicht. Eine besondere Herausforderung besteht darin, dass sie auch in ungewöhnlichen, bislang nicht bekannten Situationen sicher ihre Ziele mit den ihnen verfügbaren Ressourcen erreichen müssen.

HANNOVER MESSE 2016: DFKI demonstriert innovativen Design-Ansatz fĂĽr autonome Systeme an neuem Laufroboter MANTIS
Die Herausforderung für die Robotik besteht heute darin, Systeme zu entwickeln, die in der Lage sind, selbstständig anspruchsvolle Aufgaben zu meistern – und das möglichst effizient und kostengünstig. Im Projekt D-Rock erarbeitet das Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) Werkzeuge und Verfahren zur anwenderfreundlichen, modellbasierten Entwicklung komplexer Roboter. Der Design-Ansatz wird vom 25. bis zum 29. April auf der HANNOVER MESSE 2016 am Stand des Fachforums Autonome Systeme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) – Halle 2, Stand B01 – vorgestellt und an dem biomimetischen Laufroboter MANTIS demonstriert.

SmartF-IT bringt Industrie 4.0 auf den Hallenboden
Elektronische Alltagsgegenstände, Haushaltsgeräte oder auch Bauteile für Maschinen existieren in zahlreichen Ausstattungsvarianten, Komfortklassen oder Länderversionen. Um diese Vielfalt rentabel erzeugen zu können, müssen Hersteller die Flexibilität, Reaktionsschnelligkeit und inhaltliche Tiefe ihrer Produktions- und Qualitätssicherungsprozesse steigern. Auf der HANNOVER MESSE 2016 (Halle 2, Stand B46) zeigt das DFKI Ergebnisse aus dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojekt SmartF-IT.

Wissenschaft hautnah erleben – DFKI bei der „Nacht, die Wissen schafft" am 22. April 2016 in Kaiserslautern
Womit beschäftigen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler? Was geschieht hinter den Türen von Laboratorien und Forschungseinrichtungen? Verständliche Antworten auf solche Fragen bietet in Kaiserslautern seit 2010 die „Nacht, die Wissen schafft“. Bei einem Streifzug durch die Kaiserslauterer Forschungslandschaft bekommen die zahlreichen Besucherinnen und Besucher hier spielerisch und anschaulich Wissenschaft und Technologie vermittelt. Organisiert wird die Veranstaltung vom Projektbüro für städtische Veranstaltungen und der TU Kaiserslautern. Die Science Alliance Kaiserslautern, ein Netzwerk aus Technischer Universität, Hochschule, Forschungsinstituten, forschungsnahen Einrichtungen, High-Tech-Unternehmen sowie öffentlichen Dienstleistern, ist Partner der Veranstaltung.

EU-Projekt MOONWALK – Astronaut und Roboter proben gemeinsamen Weltraumeinsatz in der spanischen Wüste und im Mittelmeer
Wie die Zusammenarbeit von Astronaut und Roboter unter Weltraumbedingungen gelingen kann, untersucht das Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) gemeinsam mit internationalen Partnern im Projekt MOONWALK. Um den unwirtlichen Bedingungen auf anderen Planeten möglichst nahe zu kommen, testen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die im Projekt entwickelten Technologien in zwei analogen Simulationskampagnen: vom 15. bis 30. April 2016 in der Wüstenlandschaft von Río Tinto und vom 28. Mai bis 12. Juni 2016 in der Mittelmeerbucht von Marseille.