Stand der Bundesregierung, Halle 25, Stand 1125
Auf dem Stand der Bundesregierung präsentiert das Robotics Innovation Center des DFKI das Exponat "Elektromobilität mit Köpfchen – EO smart connecting car".
EO smart connecting car ist extrem beweglich und passt seine Form individuellen Mobilitätsbedürfnissen an. Es kann künftig Module wie Passagierkabinen oder Laderampen ankoppeln und sich mit anderen Fahrzeugen zu "Road Trains" zusammenschließen. Indem es das Fahrwerk zusammenschiebt, bockt sich die Fahrerkuppel auf. Dadurch wächst das Auto von ca. 1,60 m auf 2,10 m und verkürzt um 0,5 m auf knapp 2 m.
Die Vision: Daten und Energie übertragen sich in der Autokette von einem auf das andere Fahrzeug. Gleiche Wegstrecken werden gemeinsam energiesparend zurückgelegt. Jedes der vier Räder kann sich um 90° drehen, um z.B. in enge Parklücken seitwärts einzuparken. Entwicklungsziel ist das autonome Fahren, Einparken und Andocken an Ladestationen. Anhand einer interaktiven Ladesäule zeigen DFKI-Forscher, wie durch Flottenversuche mit E-Fahrzeugen in der Modellregion Elektromobilität Bremen/Oldenburg Daten zum Fahr- und Ladeverhalten erhoben und analysiert werden. Die Fahrzeuge sind mit speziellen Datenloggern ausgestattet. Diese dienen der Entwicklung einer intelligenten Infrastruktur für Elektromobilität.
Wir freuen uns auf ihren Besuch in Halle 25, Stand 1125, Die Bundesregierung
Weitere Informationen: www.dfki.de/robotik
Das intelligente E-Auto EO smart connecting car kann seine Form
verändern
und sich so individuellen Mobilitätsbedürfnissen anpassen.
EO smart connecting car zeichnet sich durch seine Modulationsfähigkeit
aus:
Es kann mit anderen Fahrzeugen zu "Road Trains" zusammengeschlossen
werden
sowie Module wie Passagierkabinen oder Laderampen ankoppeln –
ganz nach individuellen Mobilitätsbedürfnissen.

Im "Road Train" ĂĽbertragen sich Daten und Energie von einem auf das
andere Fahrzeug.
Das spart Energie und steigert die Reichweite.
