Aktuelles


Dr. Peter Fettke wurde vom Präsidenten der Universität des Saarlandes zum Professor ernannt
Die Universität des Saarlandes ehrte Dr. Peter Fettke am 23. März 2015. Auf Vorschlag der rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ernannte ihn der Präsident der Universität des Saarlandes, Professor Dr. Volker Linneweber, zum Außerplanmäßigen Professor für Wirtschaftsinformatik. Die Bezeichnung Außerplanmäßiger Professor (APL-Professor) kann von Universitäten an Personen verliehen werden, die die Einstellungsvoraussetzungen für Professoren erfüllen und in Forschung und Lehre hervorragende Leistungen erbringen.

Sprachexperten drängen EU-Kommission zur digitalen Gleichbehandlung aller europäischen Sprachen
Europäische Sprachexperten bitten die EU-Kommission, die Gleichbehandlung aller europäischen Sprachen im digitalen Zeitalter zu garantieren. In einem offenen Brief, der u.a. von Wissenschaftlern des DFKI initiiert wurde und der seit seiner Veröffentlichung am vergangenen Freitag bereits über 2.000 Unterstützer gefunden hat, plädieren die Experten für Computerlinguistik, Sprachwissenschaft, Übersetzung sowie Übersetzungstechnologien die Kommission, sich der Herausforderung der Mehrsprachigkeit in Europa anzunehmen.

Ausgezeichnete Nachwuchsforscher gewinnen Praktikum am DFKI Robotics Innovation Center
Drei Schüler des Technischen Bildungszentrums Mitte in Bremen errangen beim diesjährigen Landeswettbewerb Jugend forscht mit ihrer Roboterentwicklung den Sieg und qualifizieren sich so für den 50. Bundeswettbewerb von Jugend forscht. Außerdem können sie ein vierwöchiges Forschungspraktikum am Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) absolvieren.

DFKI-Spin-off digipen technologies erhält CeBIT Innovation Award 2015
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Deutsche Messe AG zeichnen bereits zum dritten Mal junge, exzellente Köpfe der deutschen IT-Nachwuchsforschung mit dem Cebit Innovation Award aus. Heute wurden die Preise durch Bundesforschungsministerin Wanka an drei herausragende Entwicklungen in den Bereichen Datensicherheit, Nutzerfreundlichkeit und digitaler Geschäftsverkehr verliehen. digipen technologies, eine Ausgründung aus dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), ist mit der Lösung „digisign“ einer der diesjährigen Preisträger.

Smarte DFKI-Technologien für die chinesisch-deutsche „Gesundheitsstadt“
Wie werden wir in Zukunft leben? Einen spannenden Einblick in zukünftige gesellschaftliche Entwicklungen in China ermöglicht der Gemeinschaftsstand der ersten chinesisch-deutschen „Gesundheitsstadt“ Five Springs im Golf von Bohai auf der CeBIT 2015 (Halle 6, Stand D58). Er präsentiert Innovationen für die Stadt von morgen, in der Alt und Jung zusammenleben und der Mensch im Mittelpunkt steht. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) zeigt in diesem Rahmen Exponate aus dem Bereich Ambient Assisted Living (AAL).

Ausgezeichnete Ideen mit Marktpotenzial: „ioxp“ und „CowHow“ erfolgreich beim „Gründerwettbewerb-IKT Innovativ“ des BMWi
Mit dem "Gründerwettbewerb – IKT Innovativ" unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Unternehmensgründungen, bei denen innovative Informations- und Kommunikationstechnologien zentraler Bestandteil des Produkts oder der Dienstleistung sind. Mit ioxp und CowHow basieren in diesem Jahr zwei der erfolgreichen Gründungsideen auf Technologien aus dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern. Auf der CeBIT 2015 in Hannover überreichte Brigitte Zypries, parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, die Auszeichnungen an die Preisträger, deren Konzepte aus 251 Bewerbungen ausgewählt wurden.

Das semantische Fabrikgedächtnis: SmartF-IT liefert Meilenstein für Industrie 4.0
Industrie 4.0 macht eine Multivariantenfertigung auch in kleinsten Losgrößen wirtschaftlich darstellbar. Standardabläufe werden zur Ausnahme. Durch die damit verbundene Komplexität werden die Bediener der Produktionssysteme in besonderer Weise gefordert. Das in SmartF-IT entwickelte semantische Fabrikgedächtnis ist die Basis für die intelligente Werkerunterstützung und die hochflexible Industrie 4.0-Produktion. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojekt SmartF-IT realisiert das DFKI adaptive Assistenzsysteme, die Flexibilität und Individualität unterstützen. Auf der CeBIT wird die SmartF-IT Produktionslinie erstmals präsentiert (Halle 9, F44).

„Augen für das Internet der Dinge“ - DFKI ist Partner im EU- Projekt ,,Eyes of Things“
Im EU-Projekt ,,Eyes of Things“ steht die mächtigste Sinneswahrnehmung des Menschen im Zentrum der Forschung: das Sehen. Auf der Basis von Miniaturkameras aus der Endoskopie sollen Applikationen entwickelt werden, damit intelligente Systeme zukünftig Umgebungen umfassend, länger und interaktiver wahrnehmen können. Fortschritte im Bereich des Maschinellen Sehens (Computer Vision) werden mit mobilen Anwendungen aus den Bereichen Augmented Reality, Wearable Computing und Ambient Assisted Living kombiniert und erweitern das Internet der Dinge.

OsnabrĂĽcker Wissenschaftler fĂĽr Agrarrobotik-Dissertation ausgezeichnet
Die Gesellschaft für Informatik in der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft (GIL) verleiht ihren diesjährigen Dissertationspreis an Dr. Stephan Scheuren, der mit seiner Dissertation »Prozessoptimierte Planung für kooperative mobile Roboter« am Fachbereich Mathematik/Informatik der Universität Osnabrück promoviert hat. Die herausragende Arbeit entstand im Rahmen eines vom Robotics Innovation Center (RIC) des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) initiierten Forschungsprojekts. Der Preis wurde auf der GIL-Jahrestagung in Geisenheim verliehen.

DFKI auf der CeBIT 2015
Unter dem Topthema d!conomy beschäftigt sich die CeBIT 2015 mit der allgegenwärtigen Digitalisierung, die das berufliche und gesellschaftliche Umfeld immer stärker prägt: Big Data, Cloud Computing, Mobile sowie Social und Security greifen immer mehr ineinander und wirken gleichermaßen auf Wirtschaft und Gesellschaft ein. Letztendlich sind es das Internet der Dinge und die allumfassende Vernetzung, die die Entwicklung von Geschäftsmodellen, Fertigungsprozessen und Produkten immer stärker vorantreiben. Im Themenbereich "Research & Innovation" – Halle 9 – präsentiert das DFKI vom 16. bis 20. März auf mehreren Ständen aktuelle Softwaresysteme und -tools, Prototypen und Anwendungen für die Wissensgesellschaft.