DFKI Netzwerk

Das DFKI Netzwerk setzt sich aus aktuellen und ehemaligen Mitgliedern des Aufsichtsrats und der Gesellschafterversammlung zusammen.

August Altherr

Direktor John Deere Technologie- und Innovationszentrum (ETIC), Mitglied der DFKI Gesellschafterversammlung

Seit dem 1. Juni 2011 ist August Altherr Direktor des europäischen Technologie- und Innovationszentrums (ETIC) von John Deere. In dieser Eigenschaft treibt er im europäischen Verbund die Technologie- und Vorentwicklung von Produkten im Land-, Bau- und Forstmaschinenbereich voran, betreut EU-Förderprojekte auf dem Gebiet der Automatisierung und leitet die Aktivitäten des ETIC im Rahmen der weltweiten Technologie-Entwicklung des Konzerns. Zu seinem Aufgabengebiet gehört auch die Pflege von Kontakten zu Hochschulen und Forschungsinstituten.

John Deere

John Deere ist sowohl der Name des Gründers als auch die Hauptmarke des US-amerikanischen Unternehmens Deere & Company, des Weltmarktführers im Bereich Landtechnik. Zu den weiteren Produkten des Unternehmens gehören forstwirtschaftliche Maschinen, Baumaschinen und Geräte zur Rasen- und Grundstückspflege, die durch ein internationales Vertriebsnetz weltweit angeboten werden. Seit 2006 bietet John Deere Water Technologies darüber hinaus Präzisionsbewässerungssysteme für die Landwirtschaft sowie für den Landschafts- und Gartenbau an. Weltweit beschäftigt John Deere etwa 60.000 Mitarbeiter in 70 Fabriken und 35 Verkaufshäusern auf fünf Kontinenten, davon ca. 6.000 Mitarbeiter in Deutschland.

Kontakt

John Deere GmbH & Co. KG
Europäisches Technologie- und Innovationszentrum von John Deere (ETIC)
Straßburger Allee 3
67657 Kaiserslautern
Tel.: +49 631 36191 800
Mobil: +49 160 90931660
Email: 
Webseite: www.deere.de


Prof. Dr. h.c. Hans-Albert Aukes

Aufsichtsratsmitglied entsendet von KIBG, Vorsitzender der DFKI Gesellschafterversammlung

Prof. Dr. h.c. Hans-Albert Aukes war Chief Innovation Officer (CIO) bei der Deutschen Telekom AG und damit zuständig für das breite Gebiet der Innovationen. Durch seine frühere Rolle als Bereichsvorstand des Konzerns ist er Experte in mannigfaltigen Bereichen wie Anwendungsdienste, Markteinführungsstrategien und Geschäftsmodelle.

KIBG Künstliche Intelligenz Beteiligungen GmbH

Die Künstliche Intelligenz Beteiligungen GmbH (kurz: KIBG) ist ein Zusammenschluss von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern der DFKI GmbH. Gegenstand des 1996 gegründeten Unternehmens ist die Beteiligung an Kapitalgesellschaften oder Personengesellschaften, insbesondere an Unternehmen mit Geschäftsaktivitäten im Bereich der Künstlichen Intelligenz.

Kontakt

Gneisenaustraße 28a
40477 Düsseldorf
Tel.: +49 211 9468564
Mobil: +49 160 90941868
Email:


Klaus Jürgen Buß

Vice President / Head of Finance Telekom Innovation Laboratories, Mitglied der DFKI Gesellschafterversammlung

Der Diplom-Wirtschaftswissenschaftler studierte an der Universität Bremen, machte sich während des Studiums mit dem Verkauf von Finanzsoftware für KMUs selbstständig und schrieb seine Diplomarbeit über den Vergleich von Finanz-KPIs an der London School of Economics. Danach startete er seine Karriere im Bereich IT-Controlling bei der Lufthansa AG in Frankfurt, leitete das Rechnungswesen der Lufthansa Systems, später den Bereich Finanzen bei der Lufthansa Flight Training. Danach wechselte er zur ARD, wo er Hauptabteilungsleiter Finanzen beim ORB und Geschäftsführer der DOKFilm in Babelsberg war. Anschließend wurde er CFO bei dem Internetprovider Planet Internet GmbH der holländischen KPN und 2002 wurde er Leiter Finanzen bei Berkom, eine Berliner Innovationsschmiede der T-Systems. Seit Mai 2004 leitete Klaus J. Buß bei den T-Labs den Bereich Finanzen, Personal, Konsortiales und Infrastruktur. 2010 und 2011 ging er als Head of Office Israel für die Telekom nach Tel Aviv, seit 2012 ist er zurück und stellvertretender Leiter und Prokurist der Telekom Innovation Laboratories.

T-Labs

Die Telekom Innovation Laboratories (T-Labs) sind der zentrale Forschungs- und Innovationsbereich (F&I) der Deutschen Telekom. Ziel der T-Labs ist es, innovative Produkte und Lösungen durch eine enge Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft zu entwickeln sowie die Integration von Innovationen in den Konzern zu beschleunigen. An den Standorten in Berlin, Darmstadt, Bonn, Be‘er Scheva (Israel) und Mountain View (USA) konzentrieren sich die T-Labs auf mittelfristige Themen und die Gründung neuer Geschäfte.

Kontakt

Deutsche Telekom AG
Telekom Innovation Laboratories
Ernst-Reuter-Platz 7
10587 Berlin
Tel.: +49 30 835358430
Mobil: +49 160 4700830
Email: 
Webseite: www.telekom.de


Dr. Gabriël Clemens

Mitglied des Vorstandes der VSE AG, Mitglied der DFKI Gesellschafterversammlung

Clemens, 1971 in Ulestraten (Niederlande) geboren, studierte von 1989 bis 1994 Elektrotechnik an der RWTH Aachen. 1999 promovierte er am Institut für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft der RWTH Aachen zum Thema „Zuverlässigkeitsorientiertes Zusammenwirken von Netz- und Kraftwerksbetreibern im Verteilungssektor“. Nach einer Tätigkeit als Unternehmensberater bei McKinsey&Co. bekleidete er verschiedene leitende Positionen im Essent-Konzern in Deutschland und den Niederlanden. Seit der Übernahme von Essent durch RWE ist Clemens im RWE-Konzern tätig; von 2009 bis 2010 war er Leiter Netzservice, Logistik und Prozesse bei der RWE Rheinland Westfalen Netz AG, Essen, und von 2011 bis 2012 Leiter Assetservice und Telekommunikation bei der RWE Deutschland AG, ebenfalls Essen. Danach war er Mitglied der Geschäftsführung bei der Westnetz GmbH in Dortmund, bevor er – seit 1. Juli 2014 – Mitglied des Vorstands der VSE AG in Saarbrücken wurde.

VSE AG: Energie und Know-how von der Region für die Region

Die VSE Aktiengesellschaft, 1912 in Saarbrücken gegründet, bietet nicht nur zukunftsorientierte Lösungen für Stromerzeugung, -verteilung und -vertrieb. Als führendes Unternehmen der VSE-Gruppe deckt sie mit kompetenten Partnern regional und überregional vielfältige Geschäftsfelder ab - von der Energie- und Wasserversorgung über die Telekommunikation bis hin zu Energiedienstleistungen samt technischer Services.

An der VSE AG sind innogy, das Saarland, Landkreise sowie Städte und Gemeinden des Saarlandes beteiligt. Die Anbindung an den innogy-Konzern sichert dem Unternehmen im europäischen Wettbewerb auf den Energiemärkten alle Vorteile eines international tätigen Global Players. Gleichzeitig steuert VSE als regionaler Energieversorger eigenverantwortlich das operative Geschäft in der Region. VSE ist wichtigster saarländischer Stromlieferant für Stadt- und Gemeindewerke und Industriekunden.

Kontakt

VSE AG
Heinrich-Böcking-Str. 10 - 14
66121 Saarbrücken
Tel.: ++49 681 607 1200
Mobil: +49 172 530 44 33
Email: 
Webseite: www.vse.de


Dipl.-Kfm. Dr.-Ing. E.h. Dietmar Harting

Gesellschafter der HARTING Technologiegruppe, Mitglied des Aufsichtsrates des DFKI und der DFKI Gesellschafterversammlung

Von 1998 bis 2004 war Dietmar Harting Präsident des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI), außerdem Vorsitzender der Deutschen Kommission Elektrotechnik Elektronik & Informationstechnik (DKE), von 2003 bis 2009 Präsident des DIN sowie seit 2006 Ehrenmitglied des Verbands der Elektronik, Elektrotechnik und Informationstechnik e.V. (VDE).

Harting Technologiegruppe

Die HARTING Technologiegruppe mit Sitz im ostwestfälischen Espelkamp ist ein weltweit führender Anbieter von industrieller Verbindungstechnik für die drei Lebensadern „Power“, „Signal“ und „Data“ mit 13 Produktionsstätten und Niederlassungen in 43 Ländern. Darüber hinaus stellt das Unternehmen auch Kassenzonen für den Einzelhandel, elektromagnetische Aktuatoren für den automotiven und industriellen Serieneinsatz, Ladetechnik und -kabel für Elektrofahrzeuge sowie Hard- und Software für Kunden und Anwendungen u. a. in der Automatisierungstechnik, Robotik und im Bereich Transportation her. Rund 4.300 Mitarbeitende erwirtschafteten 2016/17 einen Umsatz von 672 Mio. Euro.

Kontakt

Harting Stiftung & Co. KG
Marienwerderstraße 3
32339 Espelkamp
Tel.: +49 5772 47 241
Email: 

Webseite: www.harting.com


James P. Held

Director of Microprocessor and Programming Research Intel Labs, Mitglied der DFKI Gesellschafterversammlung

James P. Held earned a B.S. in Chemical Engineering in 1972 and an M.S. (1984) and Ph.D. (1988) in Computer and Information Science, all from the University of Minnesota. As director of Microprocessor and Programming Research, Jim Held leads a team conducting research in microarchitecture, parallel computing and programming systems to develop key technologies for future microprocessors and platforms. Since joining Intel in 1990, Held has served in a variety of positions working on computer supported collaboration technology and Intel Native Signal Processing (NSP) infrastructure. He is a Member of the IEEE Computer Society and the Association for Computer Machinery (ACM).

Intel Corporation

Intel Corporation (von englisch Integrated electronics, dt. „integrierte Elektronik“) ist ein US-amerikanischer Halbleiterhersteller mit Hauptsitz in Santa Clara, Kalifornien. Er wurde 1968 von Mitarbeitern des Unternehmens Fairchild Semiconductor gegründet. Die Europazentrale befindet sich seit 1974 in München. Intel ist vor allem für PC-Mikroprozessoren bekannt, bei denen das Unternehmen weltweit einen Marktanteil von ungefähr 80 % hält. Außerdem produziert Intel diverse weitere Arten von Mikrochips für Computer, zum Beispiel Chipsätze für Mainboards („Intel ICH“, „Intel GMA“), WLAN und Netzwerkkarten sowie Embedded CPUs und Flash-Speicher.

Kontakt

Intel Corporation
Intel Labs
2111 NE 25th Avenue
Hillsboro, Oregon 97124
Email: 
Webseite: www.intel.com


Dr.-Ing. Carsten Hoff

Geschäftsführer CLAAS E-System KGaA mbH & Co KG, Mitglied der DFKI Gesellschafterversammlung

Carsten Hoff ist Geschäftsführer der CLAAS E-Systems und verantwortet in dieser Rolle alle gruppenweiten Elektronikaktivitäten der CLAAS-Gruppe. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Themen E/E-Architektur, Connecitity, automatische Lenksysteme sowie das Mensch-Maschine-Interface. Zuvor war er mehr als 10 Jahre in der Automobilindustrie tätig, zuletzt bei Hella als Leiter des Produkt-Segments Energy Management mit den Themenfeldern Batteriemanagement, Leistungselektronik, Lenk- und Tanksteuergeräte. Davor war er im Anschluss an sein Elektrotechnik-Studium fünf Jahre am Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme der Universität Hannover als wissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigt.

CLAAS

Das Agrartechnik-Unternehmen mit Hauptsitz im westfälischen Harsewinkel ist europäischer Marktführer bei Mähdreschern. Die Weltmarktführerschaft besitzt CLAAS mit einer weiteren großen Produktgruppe, den selbstfahrenden Feldhäckslern. Auf Spitzenplätzen in weltweiter Agrartechnik liegt CLAAS auch mit Traktoren sowie mit landwirtschaftlichen Pressen und Grünland-Erntemaschinen. Zur Produktpalette gehört ebenfalls modernste landwirtschaftliche Informationstechnologie. CLAAS beschäftigt rund 11.500 Mitarbeiter weltweit und hat im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 3,8 Milliarden Euro erzielt.

Kontakt

CLAAS E-Systems KGaA mbH & Co KG
Baeckerkamp 19
33330 Guetersloh
Phone +49 5241 3006-4812
Mobile +49 170 383 05 72
Email: 
Webseite: http://www.claas.com


Dr. Wieland Holfelder

Vice President Engineering & Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany GmbH, Mitglied der DFKI Gesellschafterversammlung

Dr. Wieland Holfelder ist seit 2008 bei Google Germany GmbH als Leiter des Google Entwicklungszentrums in München wo Google inzwischen mehr als 400 Software Entwicklern beschäftigt, viele davon im Bereich Datensicherheit und Datenschutz für Google Produkte weltweit. Vor Google war Dr. Holfelder für Mercedes-Benz Research and Technology North America, Inc. in Silicon Valley tätig, zuletzt als Vice President und Chief Technology Officer. Davor arbeitete er für ICAST Corporation und FVC.com, zwei Silicon Valley Internetstartup Firmen im Bereich Streaming Video. Nach seinem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Mannheim arbeitete Dr. Holfelder im Rahmen seiner Doktorarbeit im Bereich Informatik zunächst beim IBM European Networking Center in Heidelberg und dann am International Computer Science Institute in Berkeley, CA.

Darüber hinaus ist Dr. Holfelder Mitglied des Senats von acatech, der deutschen Akademie der Technikwissenschaften (www.acatech.de), Mitglied des Stifterrates des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft (www.hiig.de), Mitglied des Aufsichtsrats der Deutschen Forschungzentrums für Künstliche Intelligenz (www.dfki.de), Mitglied des Kuratoriums des Deutschen Museums (www.deutsches-museum.de), und Mitglied des Forschungsausschuss des Münchner Kreises (www.muenchner-kreis.de).

Google

Die Mission von Google ist es, die Informationen der Welt zu organisieren und sie allgemein zugänglich und nutzbar zu machen. Durch Produkte und Plattformen wie Search, Maps, Gmail, Android, Google Play, Chrome und YouTube spielt Google eine wichtige Rolle im Alltag von Milliarden von Menschen und ist zu einem der bekanntesten Unternehmen der Welt geworden. Google beschäftigt in Deutschland rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Hamburg, Berlin, München und Frankfurt. Wiederholt findet sich das Internetunternehmen auf den ersten Plätzen der beliebtesten Arbeitgeber. Google ist eine Tochtergesellschaft der Alphabet Inc.  

Kontakt

Google Germany GmbH
Erika-Mann-Str. 33 
80636 München
Tel.: +49 89 839309015 
Mobil: +49 162 2491815
Email: 
Webseite: www.google.de


Prof. Dr.-Ing. Jürgen Leohold

Konzernforschung und Entwicklung, Sonderaufgaben, Volkswagen Aktiengesellschaft, Mitglied der DFKI Gesellschafterversammlung

Von 1989 bis 2002 hatte Professor Leohold verschiedene leitende Funktionen in der Elektrik-/Elektronik-Entwicklung der Volkswagen Aktiengesellschaft und verantwortete unter anderem die Elektrik-/Elektronik-Entwicklung für den Phaeton. Im Jahr 2002 nahm er den wissenschaftlichen Faden seiner Karriere wieder auf und leitete für drei Jahre den Lehrstuhl für Fahrzeugsysteme und Grundlagen der Elektrotechnik an der Universität Kassel. Als Bereichsleiter für die Entwicklung Elektrik / Elektronik kehrte er 2005 zur Volkswagen Aktiengesellschaft zurück und ist seit April 2006 Leiter der Konzernforschung. Seit September 2012 hat Prof. Leohold zudem die Leitung der AutoUni in Personalunion übernommen.

  • Neben seiner Tätigkeit bei Volkswagen ist Prof. Leohold in verschiedenen Gremien, Organisationen und Verbänden in unterschiedlichen Funktionen tätig:
  • Forschungsvereinigung Automobiltechnik e.V. (FAT); Mitglied im Vorstand
  • Wissenschaftliche Kommission Niedersachsen; Beratendes Mitglied
  • DLR; Mitglied des Senatsausschusses
  • Niedersächsisches Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF); Vorsitz im Beirat
  • Acatech; Mitglied im Senat
  • Fraunhofer Institute für Schicht- und Oberflächentechnik (IST) und für Solare Energietechnik (IWES); Mitglied im Kuratorium
  • Volkswagen Stiftung; Mitglied im Kuratorium

Volkswagen Aktiengesellschaft

Der Volkswagen Konzern mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas. Im Jahr 2014 steigerte der Konzern die Auslieferungen von Fahrzeugen an Kunden auf 10,137 Millionen (2013: 9,731 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil beträgt 12,9 Prozent.

In Westeuropa stammt mehr als ein Viertel aller neuen Pkw (25,1 Prozent) aus dem Volkswagen Konzern. Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2014 auf 202 Milliarden Euro (2013: 197 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 11,1 Milliarden Euro (2013: 9,1 Milliarden Euro).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN.

Kontakt

Ann-Kathrin Kühn
Sekretariat Prof. Leohold
Konzernforschung, K-EF
 
Volkswagen Aktiengesellschaft
Brieffach 011/1775
38436 Wolfsburg
 
Tel. +49 5361 9-25210
Email: 
Webseite: www.volkswagen.de


Bernd Leukert

Mitglied des Vorstands und des Global Managing Board der SAP SE, Mitglied der DFKI Gesellschafterversammlung

Bernd Leukert wurde im Mai 2014 in den Vorstand der SAP SE berufen, nachdem er 2013 ins Global Managing Board der SAP SE aufgerückt war. Neben seiner Tätigkeit für SAP ist er Mitglied des Market Strategy Board der Internationalen Elektrotechnischen Kommission und im Lenkungskreis für Industrie 4.0 der deutschen Bundesregierung.

Bernd Leukert ist seit 1994 bei SAP und hatte seitdem verschiedene Führungspositionen in der Anwendungs-, Technologie- und Softwareentwicklung sowie in der Prozesssteuerung inne. Er begann als Softwareentwickler für SAP R/3 und übernahm kurz darauf als Projektleiter die Verantwortung für internationale Kundenentwicklungsprojekte. Danach war er Teil des Architektenteams, das die Anbindung von SAP R/3 an die Softwarelösungen von SAP-Partnern gestaltete. 1999 übernahm er die Verantwortung für die Bereiche Transport- und Stammdatenentwicklung. Ab 2001 leitete er als Vice President die Organisation Installed Base Development im Supply Chain Management und verantwortete den Bereich innovative Technologien mit In-Memory-Datenbanken. Von 2005 bis 2010 war er Leiter des Bereichs Quality Governance and Production. 2008 wurde er Mitglied des Senior Leadership Teams. Seit 2011 verantwortet er die Entwicklung der SAP Business Suite und der Anwendung SAP Business One.

Bernd Leukert hat einen Abschluss als Diplom-Wirtschaftsingenieur von der Universität Karlsruhe und studierte ein Jahr am Trinity College in Dublin, Irland.

SAP SE

Als Marktführer für Unternehmensanwendungen unterstützt die SAP SE Firmen jeder Größe und Branche, ihr Geschäft profitabel zu betreiben, sich kontinuierlich anzupassen und nachhaltig zu wachsen. Vom Back Office bis zur Vorstandsetage, vom Warenlager bis ins Regal, vom Desktop bis hin zum mobilen Endgerät, on premise und in der Cloud – SAP-Lösungen und -Services vereinfachen Prozesse und versetzen Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen.

Kontakt

SAP SE
Dietmar-Hopp-Allee 16
69190 Walldorf
Tel.:  +49 6227 7-49850
Email: 
Webseite: http://go.sap.com/germany


Dr.-Ing. Detlef Müller-Wiesner

Dr.-Ing. Detlef Müller-Wiesner (63) ist verheiratet und hat drei Kinder.

Von 1986 bis Dezember 2015 hat er bei Airbus oder Vorgängerfirmen in Entwicklung, Produktion, Service, Projekten und Forschung Verantwortungen sowohl im Raumfahrtbereich als auch auf der Corporate-Ebene im Bereich des Corporate Technical Office unter anderem als stellvertretender Technikvorstand wahrgenommen.

Er hat allgemeinen Maschinenbau an der TU-Clausthal studiert und 1985 im Fachgebiet Betriebsfestigkeit promoviert.

Dr. Müller-Wiesner ist Offizier der Reserve der Deutschen Luftwaffe, Mitglied und Sprecher des Senats der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR), Chairman of the Honorary Fellows des International Council on Aeronautical Sciences (ICAS), Mitglied des Vorstands und Leiter der Geschäftsstelle der Aviation Initiative for Renewable Energies Germany (aireg e.V.) und war Präsident der DGLR, Präsident des ICAS, Mitglied des Senats der Helmholtz Gemeinschaft, Mitglied des Aufsichtsrats des Deutschen Forschungsinstituts für Künstliche Intelligenz, Vorsitzender des Beirats des Bauhaus Luftfahrt e.V., des wissenschaftlichen Beirats der „Gauss Super Computing Centres (GSC) und Mitglied verschiedener Gremien des Ludwig Bölkow Campus/der Ludwig Bölkow Campus GmbH sowie der Munich Aerospace e.V.. Er ist Chevalier de l’Ordre National du Mérite du France und korrespondierendes Mitglied der Academie de l’Air et de l’Espace in Frankreich.

Kontakt

Bungeriede 18
27243 Harpstedt
Germany
Tel.:  +49 4244 6108077‬
Mobil: +49 172 2817114‬
Email: detlef@mueller-wiesner.de


Dr. Susanne Reichrath

Beauftragte des Ministerpräsidenten des Saarlandes für Hochschulen, Wissenschaft und Technologie, Stellvertretende Vorsitzende des DFKI Aufsichtsrates

Die gebürtige Saarbrückerin (1961) studierte Agrarwissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität Kiel (CAU), wo sie nach einem Studien- und Forschungsaufenthalt am Institut National Agronomique Paris auch promovierte.

Vor ihrem Wechsel in die Landesverwaltung des Saarlandes im Jahr 2000 war Dr. Susanne Reichrath in die Geschäftsstelle des Wissenschaftsrates und als Sachverständige für OECD, BMELF und EU tätig. In der Saarländischen Verwaltung leitete sie zunächst die Abteilung Wissenschaft und Forschung, war Staatssekretärin im Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur und Koordinatorin für kulturelle Angelegenheiten. Seit 2012 fungiert Sie als Beauftragte des Ministerpräsidenten für Hochschulen, Wissenschaft und Technologie.

Staatskanzlei des Saarlandes

Die Staatskanzlei ist der Amtssitz des Ministerpräsidenten Tobias Hans. In die Ressortzuständigkeit der Staatskanzlei fallen unter anderem auch die Themen: Wissenschaft und Forschung (grundlagen- und anwendungsbezogen), Wissens- und Technologietransfer, Universität, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Fachhochschulen, Berufsakademien und private Hochschulen, Universitätskliniken, Technologie- und Forschungsförderung, Innovation sowie Breitbandausbau.

Kontakt

Staatskanzlei
Am Ludwigsplatz 14
66117 Saarbrücken
Telefon: +49 681 501 7503
Telefax: +49 681 501 1159
Mobil: +49 160 909 57208
Email:  
Webseite: www.saarland.de


Dr. Klaus von Rottkay

General Manager Marketing & Operations, Mitglied der Geschäftsleitung, Microsoft GmbH Deutschland, Mitglied der DFKI Gesellschafterversammlung

Dr. Klaus von Rottkay trat zum 01. Juli 2013 in die Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland ein und verantwortet dort bis heute die Bereiche Marketing und Operations. Er ist damit in der zweitgrößten Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation für Marketing und die Leitung der Bereiche Windows & Devices, Office und Cloud & Enterprise verantwortlich. Zuvor war Klaus von Rottkay bereits für Microsoft in Deutschland tätig. Von 2006 bis 2009 verantwortete er den Geschäftsbereich Server & Tools (heute Cloud & Enterprise). Anschließend leitete er von 2009 bis 2011 den Lösungsvertrieb für das Großkundengeschäft. Im Dezember 2011 wechselte er als Direktor Marketing & Operations nach Kopenhagen in die Geschäftsleitung der Tochtergesellschaft Microsoft Dänemark.

Vor seiner Zeit bei Microsoft war Klaus von Rottkay für McKinsey & Company tätig. Dort sammelte er in Projekten für die Hightech-Industrie in Deutschland und international Erfahrungen. Er studierte Physik in München, Bordeaux und Berkeley.

Microsoft Deutschland GmbH

Die Microsoft Deutschland GmbH ist die zweitgrößte Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation (Redmond USA). Sie ist in Deutschland für das Marketing der Produkte und die Betreuung von Kunden und Partnern zuständig. Die Microsoft Deutschland GmbH kooperiert dazu mit rund 36.500 lokalen Partnerunternehmen. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Geschäftsstellen vertreten. Das Advanced Technology Labs Europe (ATLE) in München hat die Forschungsschwerpunkte IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.

Die Microsoft Deutschland GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, nicht nur wirtschaftliche, sondern auch gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. So will sie einen Beitrag zum Wachstum und zur Entwicklung des Standorts Deutschlands leisten. Aus diesem Grunde engagiert sich das Unternehmen gemeinsam mit kompetenten Partnern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft bei zahlreichen Initiativen und Projekten. Zu den wichtigsten Initiativen der Microsoft Deutschland GmbH gehören die Aktion "Chancenrepublik Deutschland”, die BizSpark-Programme zur High-Tech-Gründerförderung und das Projekt "Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache”.

Kontakt

Microsoft Deutschland GmbH
Konrad - Zuse - Straße 1
85716 Unterschleißheim>
Telefon: +49 89 3176 5255
Email:  
Webseite: www.microsoft.com/de-de


Dr. Volker Saß

Abteilung Hochschulen und Forschung bei der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, Bremen, Mitglied der DFKI Gesellschafterversammlung

Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft, Land Bremen

Für die Senatorin für Bildung und Wissenschaft, Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, stehen die Sicherung der Qualität und der Leistungsfähigkeit der Hochschulen und der außeruniversitären Forschungsinstitute in Bremen und Bremerhaven im Mittelpunkt der Wissenschaftspolitik. Sieben Hochschulen und 20 außeruniversitäre Forschungsinstitute bilden die Knotenpunkte des Wissenschaftssystems. Einer seiner Stärken ist die Konzentration in Technologie- und Wissenschaftsparks. Der augenfälligste dieser Innovationscluster ist der Technologiepark der Universität Bremen, einer der führenden Hochtechnologiestandorte Deutschlands mit 400 Unternehmen und 6.000 Beschäftigten.

Kontakt

Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft
IuK-Wissenschaften, Logistik, Mathematik
Katharinenstraße 12-14
28195 Bremen
Tel.: +49 421 361 15661
Fax: +49 421 361 2839
Email: 
Webseite: www.bildung.bremen.de


Prof. Dr. Manfred J. Schmitt

Präsident der Universität des Saarlandes, Mitglied der DFKI Gesellschafterversammlung

Manfred Schmitt ist seit 2017 Präsident der Universität des Saarlandes, zuvor war er von 2009 bis 2014 Vizepräsident für Lehre und Studium. Seit 1996 ist Schmitt Professor für Molekular- und Zellbiologie der Saar-Uni, nachdem er an der Universität Mainz promovierte und habilitierte. Von 2003 bis 2011 hat er das Zentrum für Human- und Molekularbiologie (ZHMB) der Universität des Saarlandes geleitet. Als Postdoc und Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft hat Manfred Schmitt zudem zwei Jahre in den USA am UMASS Medical Center in Worcester geforscht.

Universität des Saarlandes

Die Universität des Saarlandes (UdS) liegt im dynamischen Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und Luxemburg. Ihre Internationalität hat Tradition: Die Gründung der Universität des Saarlandes 1948 war ein deutsch-französisches Gemeinschaftsprojekt. Heute studieren in Saarbrücken und Homburg rund 18.000 junge Menschen, mehr als 16 Prozent von ihnen kommen aus dem Ausland. Besondere Kompetenz beweist die UdS in den Neuen Technologien wie Informatik oder Bio- und Nanowissenschaften. Dies hat bereits zu zahlreichen Firmenausgründungen geführt, die aktiv auf dem Campus gefördert werden. Damit trägt die Universität als einer der größten Arbeitgeber zum Wissens- und Technologietransfer für die gesamte Region Saar-Lor-Lux bei.

Kontakt

Universität des Saarlandes
Campus A2 3
66123 Saarbrücken
Tel.: +49 681 3022000
Email: 
Webseite: www.uni-saarland.de


Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter

Rektor der Universität Bremen, Mitglied der DFKI Gesellschafterversammlung

Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität Berlin. Nach seiner Promotion 1990 in Berlin war er bis Ende 1991 als IBM World Trade Postdoctoral Fellow am IBM T. J. Watson Research Center, USA. Im Anschluss arbeitete er als Wissenschaftlicher Assistent an der TU Berlin und wurde 1994 auf den neuen Lehrstuhl Industrielle Informationstechnik der TU Cottbus berufen. Von 1998 bis 2000 war er Leiter des von ihm gegründeten Fraunhofer-Anwendungszentrums Logistiksystemplanung und Informationssysteme. Seit 2002 leitet er das Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA). Seit September 2012 hat er das Amt des Rektors der Universität Bremen inne.

Universität Bremen

Die Universität Bremen ist mit dem Gründungsjahr 1971 eine der jüngeren staatlichen Universitäten Deutschlands und mit ca. 19.600 Studierenden und etwa 2.100 Wissenschaftlern die größte Hochschule des Landes Bremen. Die Universität zählt seit Juni 2012 zu den elf deutschen Hochschulen, die im Rahmen der Exzellenzinitiative mit der höchstdotierten Förderlinie „Zukunftskonzept“ ausgezeichnet wurden.

Kontakt

Universität Bremen
Bibliothekstraße 1
28359 Bremen
Tel.: +49 421 21860011
Fax: +49 421 2184259
Email: 
Webseite: www.uni-bremen.de


Karl Wagner

Senior Vice President R&D R&D ARIS & API ManagementSoftware AG, Mitglied der Gesellschafterversammlung

Karl Wagner

Karl Wagner arbeitet seit 2009 bei der Software AG als Senior Vice President und ist mit einem internationalen Team aus Software Ingenieuren, Product Designern und Architekten in mehreren Ländern für die Produkte der ARIS Plattform sowie webMethods API Management verantwortlich. Die marktführenden Produkte werden sowohl On Premise als auch seit 2013 in der Cloud angeboten – die ARIS Community hat mehr als 500.000 Mitglieder. Bis 2009 war Karl Wagner bei IDS Scheer AG zusätzlich für die Bereiche Product Management und Product Marketing der ARIS Produkte zuständig.

Software AG

Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) unterstützt die digitale Transformation von Unternehmen. Mit der Digital Business Platform der Software AG können Unternehmen besser mit Kunden interagieren, ihre Geschäftsmodelle weiterentwickeln und neue Marktpotenziale erschließen. Im Bereich Internet der Dinge (IoT) bietet die Software AG ihren Kunden führende Lösungen zur Integration, Vernetzung und zum Management von IoT-Komponenten sowie zur Analyse von Daten und zur Vorhersage von zukünftigen Ereignissen auf Basis künstlicher Intelligenz. Die Digital Business Platform basiert auf Technologieführerschaft und jahrzehntelanger Expertise bei Softwareentwicklung und IT. Die Software AG beschäftigt über 4.500 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte 2016 einen Umsatz von 872 Millionen Euro.

Kontakt

Software AG
Altenkesseler Strasse 17
66115 Saarbrücken
Tel.: +49 681 2103800
Fax: +49 681 210 1801
Mobil: +49 172 6868766 
Email: 
Webseite: www.softwareag.com


Dr. Achim Weber

Leitender Ministerialrat, Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz, Mitglied der DFKI Gesellschafterversammlung

  • Referat 963 Internationale und europäische Forschung, Wissens- und Technologietransfer, Fraunhofer Gesellschaft (FhG)
  • Sachausschuss Hochschulen der Kultusministerkonferenz (KMK), Bonn
  • M Abteilung 5, Hochschulen und Wissenschaft

Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz

Die Landesregierung hat Bildung zu einem Schwerpunkt ihrer politischen Arbeit erklärt. Sie möchte möglichst allen jungen Menschen in Rheinland-Pfalz den Zugang zur Förderung ihrer Talente und zu attraktiven Bildungsabschlüssen eröffnen. Der demografische Wandel, die stark rückläufigen Schülerzahlprognosen und das veränderte Bildungswahlverhalten sind Herausforderungen, denen man mit einer Reihe von Reformen begegnen möchte. So hat das Land beispielsweise beim Ausbau von Ganztagsschulen eine Vorreiterrolle in der Bundesrepublik übernommen. Den Universitäten und Fachhochschulen stellt das Land mit dem Hochschulprogramm „Wissen schafft Zukunft“ seit dem Jahr 2005 jährlich zusätzliche Millionenbeträge zur Verfügung.

Kontakt

Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz
Mittlere Bleiche 61
55116 Mainz
Tel.: +49 6131 162867
Fax: +49 6131 16172867
Email: 
Webseite: www.mbwwk.rlp.de


Dr. Stefan Wess

Geschäftsführer Empolis Information Management GmbH, Mitglied der DFKI Gesellschafterversammlung

Dr. Stefan Wess ist anerkannter High-Tech-Experte und verfügt über internationale Erfahrung im Bereich der Unternehmensführung. Er ist Autor und Herausgeber von mehreren Büchern und zahlreichen Fachartikeln zum Thema „Künstliche Intelligenz“. Im Laufe seiner Karriere bekleidete er die Position des Technical Managers beim CRM-Software-Anbieter Inference Corp., war Vorstand der tecmath AG und Geschäftsführer der tec:inno GmbH. Von 2000 bis 2008 war Dr. Wess CTO und später CEO eines Tochterunternehmens der Bertelsmann arvato AG. Später wurde er Mitglied im Management Board der Attensity Group, aus der er im Jahr 2012 die Empolis Information Management GmbH ausgründete. 

Empolis Information Management GmbH

Empolis ist der führende Anbieter von Smart Information Management Software. Viele namhafte nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche Institutionen vertrauen auf Empolis-Lösungen und das über 25-jähriges Branchen- und Prozess-Know-how. Empolis Smart Information Management® steht für die ganzheitliche Erstellung, Verwaltung, Analyse, intelligente Verarbeitung und Bereitstellung aller für einen Geschäftsprozess relevanten Informationen, unabhängig von Quelle, Format, Nutzer, Ort und Device.

Kontakt

Empolis Information Management GmbH
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