Interaktive Innovation für Berlins klügste Nacht des Jahres

Innovation interaktiv: Multilinguale Sprachverarbeitung, Soziale Medien. Am Samstag, 28. Mai 2011, zeigt das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz auf der Langen Nacht der Wissenschaften im Theseus Innovationszentrum ab 17 Uhr zahlreiche Innovationen. Bis 1 Uhr nachts können Besucher DFKI-Mitarbeiter zu aktuellen Forschungsergebnissen befragen und Prototypen testen.

Dr. Feiyu Xu (Yocoy) präsentiert Yochina

Seit fünf Jahren forscht das DFKI an innovativen Softwarelösungen im Projektbüro in Berlin. Zum ersten Mal ist es Teilnehmer der Langen Nacht der Wissenschaften: „Für uns der richtige Zeitpunkt, Forschungsergebnisse des DFKI aus Berlin in Berlin zu zeigen“, erklärte Dr. Norbert Reithinger, Leiter des Projektbüros in Berlin, auf der heutigen Pressekonferenz des Vereins Lange Nacht der Wissenschaften e. V. im Theseus Innovationszentrum. „Die Klügste Nacht des Jahres soll für all diejenigen Inspirationen liefern, die die Technologien der Zukunft schon heute kennenlernen wollen“, so Dr. Reithinger.

SprachtechnologieAgenten und Simulierte RealitätIntelligente Benutzerschnittstellen und Wissensmanagement: DFKI-Mitarbeiter aus vier von insgesamt zehn Forschungsbereichen des DFKI präsentieren auf der Langen Nacht der Wissenschaften Forschungsprototypen - meist entwickelt in Berlin. Zudem werden exklusiv erste Forschungsergebnisse aus Theseus, dem bisher umfangreichsten IKT-Forschungsprogramm der Bundesregierung, gezeigt. 

Das DFKI Spin-Off Yocoy präsentiert eine Smartphone-Anwendung namens Yochina, dessen Funktionen auf fundamentale sprachtechnologische Entwicklungen des DFKI zurückzuführen sind und für den Markt optimiert wurden. Dr. Feyu Xu, CEO von Yocoy, sieht in der Langen Nacht der Wissenschaften eine Chance, den Menschen die Faszination des Wissenstransfers näher zu bringen. „Mit Yochina präsentieren wir die neuesten mobilen Anwendungen von Sprach- und Informationstechnologien für die Überwindung von Sprach-, Kultur und Landesbarrieren“, so die Forscherin.

Erleben Sie am Samstag, 28. Mai 2011, von 17 Uhr bis 1 Uhr nachts dreizehn Forschungsprototypen und hören Sie zwei Vorträge im

Theseus Innovationszentrum
Salzufer 6, 10587 Berlin
Eingang über Otto-Dibelius-Straße

http://theseus-programm.de/en-us/contact/default.aspx

Über das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) mit Sitz in Kaiserslautern, Saarbrücken und Bremen sowie einem Projektbüro in Berlin hat sich seit der Gründung 1988 zum weltweit größten Forschungszentrum auf diesem Gebiet entwickelt. Das Finanzierungsvolumen lag 2010 bei ca. 36 Millionen Euro. DFKI-Projekte adressieren das gesamte Spektrum von der anwendungsorientierten Grundlagenforschung bis zur markt- und kundenorientierten Entwicklung von Produktfunktionen. 

Aktuell forschen mehr als 400 Mitarbeiter (ohne studentische Hilfswissenschaftler) aus 60 Nationen an innovativen Software-Lösungen mit den inhaltlichen Schwerpunkten Wissensmanagement, Multiagententechnologie, Simulierte Realität, Sprachtechnologie, Intelligente Benutzerschnittstellen, Bildverstehen, Mustererkennung, Robotik, Sichere Kognitive Systeme, Erweiterte Realität und Wirtschaftsinformatik. Der Erfolg: über 50 Professoren und Professorinnen aus den eigenen Reihen und 57 Spin-Off-Unternehmen mit mehr als 1.300 hochqualifizierten Arbeitsplätzen.

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