DFKI auf der HANNOVER MESSE 2016

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Get new technology first (25 - 29.04.2016)

Das DFKI präsentiert den modularen Industrie 4.0-Demonstrator der DFKI-SmartFactoyKL, eine neuartige IT-Infrastruktur für intelligente Fabriken, Augmented Reality-Handbücher für die Industrie, intuitive Gebäude- und Heimvernetzung mit einer Dual-Reality Dienst- und Assistenzplattform sowie Cyber-physische IT-Systeme für multiadaptive Fabriken und Modellbasierte Softwareentwicklung für Roboter.


Exponate

DFKI-SmartFactoryKL
Halle 8 - Stand D20

Die SmartFactoryKL, das DFKI und die Partner in dem Gemeinschaftsprojekt sind auch in diesem Jahr wieder zentraler Aussteller für Produktionslösungen im Bereich Industrie 4.0. Der Messedemonstrator, die weltweit erste herstellerübergreifende Industrie 4.0-Anlage, wird in Halle 8 am Stand D20 gegenüber dem Forum Industrie 4.0 präsentiert.

CoCoS - IT-Infrastruktur für intelligente Fabriken - Produktionsanlagen optimieren und vernetzen

Halle 2 - Stand C28

Cyber-Physische Produktionssysteme (CPPS) ermöglichen der Industrie, in Zukunft deutlich flexibler und effizienter zu produzieren als bisher. Sie bestehen aus intelligenten Maschinen, Lagersystemen und Betriebsmitteln, die Informationen austauschen, Aktionen auslösen und sich gegenseitig steuern können. Noch fehlt für CPPS jedoch eine wichtige Grundlage: eine durchgängige Informations- und Kommunikationsinfrastruktur, die das gesamte System vernetzt und mehrere CPPS miteinander verbinden kann - auch über Unternehmensgrenzen hinweg. Das Projekt CoCoS (Context-Aware Connectivity and Service Infrastructure for Cyber-Physical Production Systems hat sich zum Ziel gesetzt, eine solche Infrastruktur zu entwickeln.

ioxp - Aus Beobachtung lernen – Cognitive Augmented Reality-Handbücher 

Halle 2 - Stand B40 (Vortrag 25.04.2016, 16:00 Uhr: Halle 3 Stand A01 "Young Tech Enterprises")
Digitale Handbücher, die über ein Head-Mounted Display (HMD) als Schritt-für-Schritt-Anleitung direkt ins Sichtfeld des Benutzers eingeblendet werden, vereinfachen und beschleunigen Wartungs-, Reparatur- oder Installationsarbeiten an Produktionsanlagen. Sie erläutern vor Ort präzise und anschaulich die einzelnen Arbeitsschritte, sind jederzeit wieder abrufbar, verringern so das Sicherheitsrisiko des Arbeitenden und tragen zu einem einwandfreien Ergebnis bei.

SmartF-IT – Cyber-physische IT-Systeme zur Komplexitätsbeherrschung einer neuen Generation multiadaptiver Fabriken

Halle 2 - Stand B46

Industrie 4.0 bringt das Internet der Dinge in die Fabrik. Verbunden mit echtzeitfähigen IT-Systemen werden Industrie 4.0-Produktionstechnologien zu cyber-physischen Produktionssystemen (CPPS), die zukünftigen „Smart Factories“ eine rentable Herstellung variantenreicher Produkte in kleiner Stückzahl ermöglichen.

SIRKA - Sensoranzug zur individuellen Rückmeldung körperlicher Aktivität

Halle 2 - Stand C28 

Belastende Bewegungsabläufe in körperlich anstrengenden Berufen bergen ein erhebliches Risiko für Muskel-Skelett-Erkrankungen, die sich vor allem in der zweiten Lebenshälfte bemerkbar machen. Wie ein Sensoranzug vor physischer Überbelastung im Arbeitsalltag schützen kann, davon können sich die Besucherinnen und Besucher der CeBIT am Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ein Bild machen. Das vom BMBF geförderte Projekt SIRKA mit DFKI Beteiligung zeigt dort einen Arbeitsanzug in dem Sensoren die Haltung des Trägers messen und bei orthopädisch problematischen Bewegungen warnen.

Halle 2, Stand B01D-Rock - Rekonfigurierbare Autonome Systeme

Halle 2 - Stand B01

Roboter zur Manipulation und Handhabung finden dank ihrer gesteigerten Leistungsfähigkeit in unserem Arbeits- und Lebensumfeld immer größere Verbreitung. Um auch anspruchsvolle Aufgaben in unterschiedlichen Einsatzgebieten bewältigen zu können werden immer komplexere Systeme benötigt. Eine große Herausforderung in der Robotik ist es Systeme effizient und kostengünstig zu entwickeln, die in der Lage sind mit dieser Komplexität robust umgehen zu können. Software hat einen entscheidenden Anteil an der Komplexität der Systeme. Das Projekt D-Rock befasst sich mit Werkzeugen und Methoden zur Entwicklung von Software für Roboter. Im Projekt werden die Konzepte der Modularisierung und der Modellierung verwendet um diese Handhabbar zu machen. Die Modularisierung ermöglicht eine effiziente Wiederverwendung von Komponenten. Die Modellierung beschreibt, wie diese Komponenten im jeweiligen Kontext eingesetzt werden können.

 

Ansprechpartner für die Presse

 

Christian Heyer
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI)
Leiter Unternehmenskommunikation Kaiserslautern
Tel. +49 177 7731779
Email: Christian.Heyer@dfki.de
Swantje Schmidt
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI)
Leiterin Unternehmenskommunikation Bremen
Tel. +49 421 17845 4121
Email: Swantje.Schmidt@dfki.de