Projekt

HumanE AI

Human-Centered Artificial Intelligence

HumanE AI, geleitet vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), ist eine länderübergreifende Forschungsinitiative mit einer großen Anzahl an Forschungspartnern zur KI, die ein ethisch vertretbares und werteorientiertes Verständnis menschenzentrierter KI-Technologien anstrebt. Die Forschungsbereiche Agenten und Simulierte Realität (ASR), Eingebettete Intelligenz (EI), das Robotics Innovation Center (RIC) und Speech and Language Technology entwickeln, in enger Zusammenarbeit untereinander und mit den weiteren Projektpartnern, KI-gestützte Systeme, die die Lebensumstände des Menschen verbessern und die menschliche Intelligenz erweitern, jedoch nicht ersetzen sollen. Um dieses Vorhaben zu erreichen, sind grundlegend neue Lösungsansätze in der KI-Forschung und Mensch-Computer-Interaktion (HCI) notwendig. Zu den Projektzielen gehören unter anderem das Erlernen komplexer Weltmodelle und der Aufbau eines leicht verständlichen Machine Learning Systems. Unabdingbar ist die Adaption KI-basierter Systeme in unsere von wachsender Dynamik geprägten Umwelt. HumanE AI wird Europa hinsichtlich Bildung, Wissenschaft, Gesundheitswesen, Industrie 4.0, Mobilität, Politik und Finanzen maßgeblich verändern und ein einzigartiges Innovationsökosystem schaffen. Dabei sollen die europäischen Mitgliedstaaten Empfehlungen erhalten, auf Grundlage der Ziele der Europäischen Kommission. Für politische Fragen der Interessengruppen und internationalen Partner sollen in Zusammenarbeit daten- und forschungsbasierte Lösungen erarbeitet werden. Am Verbundprojekt sind 17 europäische Länder und 35 Projektpartner beteiligt, darunter vier Großunternehmen, wie Volkswagen AG, ING-DiBa AG, Philips und Thales Group. Gemeinsam mit der CLAIRE Initiative, vorangetrieben von Gründungsmitglied Philipp Slusallek, sollen Spitzenleistungen in der KI-Forschung erzielt werden, um sich innerhalb Europas einen Wettbewerbsvorteil zu sichern.

Partner

Aalto Korkeakoulusaatio Sr (FI), Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (DE), Athina-Erevnitiko Kentro Kainotomias Stis Technologies Tis Pliroforias, Pikoinonion Kai Tis Gnosis (EL), Kozep-Europai Egyetem (HU), Consiglio Nazionale Delle Ricerche (IT), Agencia Estatal Consejo Superior De Investigaciones Cientificas (ES), Eidgenoessische Technische Hochschule Zürich (CH), Fondazione Bruno Kessler (IT), German Entrepreneurship Gmbh (DE), Inesc Tec – Instituto De Engenharia De Sistemas E Computadores, Tecnologia E Ciencia (PT), Ing Groep Nv (NL), Institut National De Recherche En Informatique Et Automatique (FR), Institut Jozef Stefan (SI), Knowledge 4 All Foundation (UK), Ludwig-Maximilians-Universität München (DE), Max-Planck-Gesellschaft Zur Forderung Der Wissenschaften Ev (DE), Philips Electronics Nederland B.V. (NL), Stichting Vu (NL), Thales Services Sas (FR), Technische Universität Berlin (DE), Technische Universiteit Delft (NL), Technische Universität Kaiserslautern (DE), Technische Universität Wien (AT), Kobenhavns Universitet (DK), Universiteit Leiden (NL), Umea Universitet (SE), Universita Di Pisa (IT), University College London (UK), Uniwersytet Warszawski (PL), The University Of Sussex (UK), Universidad Pompeu Fabra (ES), Volkswagen Ag (DE), University College Cork (IE), Sorbonne Universite (FR)

Fördergeber

Europäische Union

Europäische Union

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
German Research Center for Artificial Intelligence