Projekt

MOSAIK

Methodik zur selbstorganisierten Aggregation interaktiver Komponenten

Methodik zur selbstorganisierten Aggregation interaktiver Komponenten

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Inspiriert durch das Prinzip der Stigmergie, einer Form der Kommunikation in einem dezentral organisierten System mit großer Anzahl an Individuen, ist das Projekt MOSAIK entstanden. Das Ziel des Vorhabens ist es, eine Systemarchitektur zu entwickeln, die ohne zentrale Elemente auskommt. Dies geschieht vor dem Hintergrund, die Ausfallsicherheit zu erhöhen und teure zentrale Infrastrukturen, sowie Machtstrukturen und Monopole zu vermeiden. ASR wird dafür zuständig sein, Konzepte zur selbstorganisierten Aggregation von Komponenten, der Modellierung und Produktion zu entwickeln. Weiterhin wird es notwendig sein, Affordanzen zu platzieren und Software-Frameworks für die Anreicherung von MOSAIK-Artefakten technisch umzusetzen. Die grundlegenden Konzepte betreffen Szenarien rund um das Internet der Dinge, Industrie 4.0 sowie Smart-X-Systeme. Aus Anwendersicht soll der Betrieb von IT-Systemen weitestgehend in seiner Komplexität reduziert werden. Dabei soll die im Projekt zu entwickelnde Plattform Teilhabe einer großen Zahl von unterschiedlichsten Firmen ermöglichen.

Partner

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg (FAU), Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU), Robert Bosch GmbH, NETSYNO Software GmbH

Fördergeber

Bundesministerium für Bildung und Forschung

01IS18070C

Bundesministerium für Bildung und Forschung

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Ansprechpartner

Keyfacts

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
German Research Center for Artificial Intelligence