Publikation

Integrierte Versorgung chronisch kranker Patienten am Beispiel von MACSS

Danilo Schmidt, Verena Graf, Roland Roller, Oliver Staeck, Thomas Tolxdorff, Thorsten Schaaf, Alexander Löser, Feiyu Xu, Hans Uszkoreit, Philipp Legge, Gero Lurz, Marco Wedekind, Kai Sachs, Sonja Oechsler, Klemens Budde, Sebastian Gaede, Fabian Halleck

In: Aljoscha Burchardt, Hans Uszkoreit (Hrsg.). IT für soziale Inklusion. Seiten 41-50 DeGruyter 2018.

Abstrakt

MACSS (Medical All-round Care Service Solutions) ist ein Projekt mit dem Ziel, eine patientenzentrierte Smart-Health-Service-Plattform zur Verbesserung der Patientensicherheit nach einer Nierentransplantation zu entwickeln. Neben der Uberwachung der Arzneimittelsicherheit, soll die Kommunikation zwischen Arzt und Patient, aber auch unter allen behandelnden Arzten nachhaltig verbessert werden. Durch die Implementierung einer Applikation mit bidirektionaler Kommunikation, die Patientendaten über das Smartphone in die Routinebehandlung einbindet, soll eine neuartige Patientenversorgung durch eine personalisierte Echtzeit-Therapieplanung ermöglicht werden. Zusatzlich werden Patientendaten aus Praxis- und Kliniksystemen in die MACSS Plattform integriert und die Vernetzung der behandelnden Arzte vorangetrieben. Die sensiblen Patientendaten werden durch ein bereits genehmigtes, prototypisches Sicherheits- und Autorisierungskonzept geschützt. Neben der Verbesserung der Patientenversorgung hat MACSS auch das Ziel langfristig Kosteneinsparungen für das deutsche Gesundheitssystem zu erreichen.

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