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Nuance und DFKI kooperieren bei kognitiven und sprachinteraktiven KI-Systemen f├╝r autonomes Fahren
Studie: Fahrer in autonomen Fahrzeugen reagieren am besten auf akustische Signale; Nuance und DFKI intensivieren Zusammenarbeit mit B├╝ro auf Forschungs-Campus Nuance erweitert seine Partnerschaft mit dem Deutschen Forschungszentrum f├╝r K├╝nstliche Intelligenz (DFKI), der weltweit gr├Â├čten wissenschaftlichen Forschungseinrichtung f├╝r Methoden und Anwendungen auf dem Gebiet der K├╝nstlichen Intelligenz (KI). Nuance ist ab sofort mit einem eigenen B├╝ro auf dem DFKI-Campus in Saarbr├╝cken vertreten und wird gemeinsam mit dem DFKI zu KI und Mensch-Maschine-Interaktion forschen. Konkret geht es um Anwendungen in selbstfahrenden Autos, im Gesundheitswesen und in der Omnichannel-Kundenbetreuung.

(Gemeinsame Pressemitteilung DFKI und WTS) Innovationsstudie: DFKI und WTS erforschen Potenziale der Digitalisierung und K├╝nstlichen Intelligenz im Bereich Steuer
Die Einsatzszenarien f├╝r Methoden der K├╝nstlichen Intelligenz (KI) im Bereich Steuer sind bisher weitestgehend unerforscht. Mit ihrer gemeinsamen Studie m├Âchten das Deutsche Forschungszentrum f├╝r K├╝nstliche Intelligenz (DFKI) und die Steuerberatungsgesellschaft WTS genau diese L├╝cke schlie├čen und den Weg f├╝r die Entwicklung von innovativen Steuerl├Âsungen im KI-Umfeld ebnen.

Bremer Fu├čballroboter sind weiterhin unbesiegbar
Team B-Human der Universit├Ąt Bremen und des Deutschen Forschungszentrums f├╝r K├╝nstliche Intelligenz (DFKI) gewinnt erneut Deutsche Meisterschaft / Weltmeisterschaft ist im Juli in Japan

Neues Verbundprojekt SMILE will M├Ądchen f├╝r Informatik begeistern
Der Frauenanteil in Informatikstudieng├Ąngen ist mit rund 20 Prozent in Deutschland nach wie vor sehr niedrig. Dabei bieten IT-Berufe langfristig sichere Zukunftsperspektiven bei guten Verdienstm├Âglichkeiten. Diese Chancen aufzuzeigen und den Anteil von Frauen in der Informatik nachhaltig zu erh├Âhen, sind Ziele des jetzt gestarteten Verbundprojekts SMILE. Anhand des gesellschaftlich hochaktuellen Themas der smarten Umgebungen soll f├╝r die Zielgruppe ein attraktiver Zugang zu Informatikthemen geschaffen und kontinuierlich gef├Ârdert werden. Als Lern- und Experimentierumgebung dient dabei u.a. das Bremen Ambient Assisted Living Lab (BAALL) des Deutschen Forschungszentrums f├╝r K├╝nstliche Intelligenz (DFKI).

G├╝nstig, extrem klein und energieeffizient: Neue Kameramatrix liefert pr├Ązise Tiefenbilder f├╝r automatisiertes Fahren und industrielle Anwendungen
Nicht gr├Â├čer als ein 1-Cent St├╝ck soll sie werden: Eine neue, ultrakompakte und adaptive Kamera, die neben Bildern auch pr├Ązise Tiefeninformationen in Echtzeit liefert. Sie bietet als neuartiger Sensor vielf├Ąltige Anwendungsm├Âglichkeiten im Bereich des automatisierten Fahrens oder bei manuellen Montageprozessen. Entwickelt wird das System im Projekt ÔÇ×DAKARAÔÇť - Design und Anwendung einer ultrakompakten, energieeffizienten und konfigurierbaren Kameramatrix zur r├Ąumlichen Analyse. Im vom Bundesministerium f├╝r Bildung und Forschung (BMBF) gef├Ârderten Projekt arbeiten f├╝nf Partner aus Industrie und Forschung zusammen.

Accenture und DFKI vereinbaren Zusammenarbeit bei K├╝nstlicher Intelligenz
Allianz unterst├╝tzt Kunden dabei, KI-Anwendungen zu ihrem Vorteil einzusetzen und neue Technologien ins Zentrum ihrer Innovationsstrategien zu r├╝cken.

DFKI/SmartFactoryKL auf der Hannover Messe 2017
 

Wenn die Bilder l├╝gen - KI-System entlarvt Fake News im Internet
Die Verbreitung von Falschmeldungen, sogenannten ÔÇ×Fake NewsÔÇť, ├╝ber das Internet ist ein hochaktuelles Problem. In sozialen Netzwerken kann sich Desinformation viral ausbreiten und so die ├Âffentliche Meinung und das gesellschaftliche Stimmungsbild beeinflussen. Wissenschaftler am Deutschen Forschungszentrum f├╝r K├╝nstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern arbeiten an Systemen, die helfen, Falschmeldungen anhand von Bildern zu erkennen.

Mehr Sicherheit und Effizienz beim Tunnelbau ÔÇô Neue DFKI-Software steuert Wartungsroboter f├╝r Bohrwerkzeug
Ein tiefgreifender Wandel im Tunnelbau war das Ziel des internationalen Verbundprojekts NeTTUN. Das besondere Augenmerk lag dabei auf der Sicherheit ÔÇô schlie├člich birgt der Bau von Tunneln zahlreiche Risiken, insbesondere bei der Wartung der Bohrmaschinen. Die Projektpartner haben daher ein robustes Roboter-Wartungssystem entwickelt, das die Automatisierung von Routineaufgaben erm├Âglicht, etwa die Inspektion und den Austausch von Bohrwerkzeugen. Das Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums f├╝r K├╝nstliche Intelligenz (DFKI) realisierte hierbei die High-Level-Steuerung des Wartungsroboters HECTOR.