Sammelbandbeitrag

Controling konfigurativer Referenzmodelle

Christian Seel; Peter Loos
In: J. Becker; P. Delfmann; T. Rieke (Hrsg.). Effiziente Softwareentwicklung mit Referenzmodellen. Pages 77-106, Vol. Part IV, Physica-Verlag, 2007.

Abstract

Der Einsatz von Referenzmodellen kann die Softwareentwicklung deutlich beschleunigen. Allerdings stellt die Anpassung von Referenzmodellen an die spezifischen Gegebenheiten ihres Einsatzes einen aufwändigen Prozess dar. Konfigurationsmechanismen, die in die Referenzmodelle eingebettet werden, leisten einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung dieses Aufwands. Jedoch ist der Erfolg der Verwendung von Referenzmodellen und Konfigurationsmechanismen wesentlich von deren Passgenauigkeit auf den jeweiligen Anwendungsfall sowie von ihrer Aktualität abhängig. Um beides zu gewährleisten, ist es erforderlich, das Referenzmodell sowie die Konfigurationsmechanismen auf ihre Passgenauigkeit für spezifische Anwendungsfälle zu überprüfen und entsprechende Anpassungen vorzunehmen. Neben diesen beiden Aufgaben umfasst das in diesem Kapitel vorgestellte Konzept zum Controlling konfigurativer Referenzmodelle die Unterstützung bei der Planung von Softwareentwicklungsprojekten.

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