Industrie 4.0

„Industrie 4.0“ beschreibt die 4. Industrielle Revolution durch den Einzug von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien in die Produktion. Das DFKI gilt als maßgeblicher Begründer dieser Bewegung. Erstmals öffentlich benannt wurde dieser weitreichende Paradigmenwechsel im Jahr 2011 von Wolfgang Wahlster, Henning Kagermann und Wolf-Dieter Lukas. Der Begriff wurde zum Namen der Hightech-Strategie der Bundesregierung und weltweit zum Synonym für die Produktion der Zukunft. Bereits seit 2005 wird mit der am DFKI in Kaiserslautern beheimateten Technologieinitiative SmartFactory KL e.V. an ebensolchen Technologien geforscht und entwickelt. Die Fabrik der Zukunft ist flexibel, sicher und produziert Serien bis hin zu individuellen Einzelprodukten unter dem optimalen Einsatz von Ressourcen. Der Mensch arbeitet Hand in Hand mit Robotern in hybriden Teams und wird bei seinen Tätigkeiten durch intelligente Assistenzsysteme unterstützt.

Skalierbare adaptive Produktionssysteme durch KI-basierte Resilienzoptimierung

In der verarbeitenden Industrie führt eine wandelbare Produktion im Sinne von Industrie 4.0 zur Notwendigkeit von schnellen Umrüst- und Lernprozessen, erhöhter Fehleranfälligkeit sowie dem Bedarf...

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Eingebettete Neuronale Netze für Optische Sensoren zur flexiblen und vernetzen Produktion

Im Rahmen des Projekts ENNOS wird eine kompakte und energieeffiziente Farb- und Tiefenkamera entwickelt, also eine Kamera, die Farbbilder und gleichzeitig 3-dimensionale Informationen zum Abstand von...

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Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
German Research Center for Artificial Intelligence