Internationale Forscherteams aus mehr als 60 Nationen - DFKI begrüßt 1000. Mitarbeiter

Weltweit werden KI-Experten gesucht. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) profitiert als Public-Private Partnership von seiner engen Verzahnung mit den Standortuniversitäten in Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen und Berlin. Mit einer kleinen Feier am Standort Kaiserslautern begrüßte das DFKI mit dem Inder Sk Aziz Ali seinen aktuell 1000. Mitarbeiter.

Dr. Olthoff (rechts) und Prof. Stricker (links) überreichten Herrn Ali ein Blumenbouquet und ein Buchpräsent zu diesem erfreulichen Anlass.

Sk Aziz Ali ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem multidisziplinären und multinationalen Forschungsumfeld in der Augmented Vision-Gruppe des DFKI. Dr. Walter Olthoff, der kaufmännische Geschäftsführer des DFKI: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Sk Aziz Ali, der zukünftig als wissenschaftlicher Mitarbeiter den Forschungsbereich Erweiterte Realität unter der Leitung von Prof. Dr. Didier Stricker unterstützen wird.“ 

Viele Anwendungen zum Beispiel im Bereich Robotik oder Medizin erfordern ein vordefiniertes Modell des menschlichen Körpers und anderer Klassen von nicht starren Objekten, um realistische Aktivitäten wie Bewegung oder Strukturvariation zu simulieren. 

Konkret arbeitet Ali in Industrieprojekten und Grundlagenforschungsprogrammen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Im Mittelpunkt dieser Projekte stehen die Modellierung und Rekonstruktion von artikulierten menschlichen Körpern und anderen Objekten aus dem medizinischen Bereich. Hierbei werden auf maschinellem Lernen basierende klassische Ansätze hauptsächlich für die Simulation, den Datengenerierungs­prozess von Weichteilen und für deformierbare Körpermodelle erforscht.

„Neben meiner beruflichen Tätigkeit als DFKI-Forscher beschäftige ich mich mit der Analyse von Techniken, Taktiken, Formationen und Mustern der Spielerbewegungen in Fußballspielen“ erklärt der Sk Aziz Ali.

Die Verbindung von Grundlagenforschung mit anwendungsorientierten Industrieperspektiven macht das DFKI seit seiner Gründung 1988 zu einem attraktiven Arbeitgeber für junge Akademikerinnen und Akademiker. Das DFKI dient als Karrieresprungbrett für junge Wissenschaftler in Führungspositionen in der Industrie oder in die Selbstständigkeit durch Ausgründung von Unternehmen. Mehr als 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden im Laufe der Jahre als Professorinnen und Professoren auf Lehrstühle an Universitäten und Hochschulen im In- und Ausland berufen.

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