Projekt

DIC

Discretionary Information Flow Control

Discretionary Information Flow Control

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Schutzprofile zur benutzerbestimmbaren Informationsflusskontrolle

Der Schutz von Informationsflüssen wird in Betriebssystemen häufig mit Techniken wie etwa Zugriffskontrollfunktionen, Verschlüsselungsverfahren oder Firewalls realisiert. Zusätzlich kann der Versand von Informationen über öffentliche Netze durch Virtual Private Networks (VPNs) oder unter Verwendung einer Public Key Infrastructure (PKI) abgesichert werden.

Allerdings läßt der Aufwand für Installation, Administration und Betrieb der Produkte viele IT-Nutzer vor dem Einsatz solcher sicherheitstechnischen Maßnahmen zurückschrecken. Die Folge ist, dass auch schutzbedürftige Informationen ungeschützt über öffentliche Netze fließen.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) beauftragt, zwei Common Criteria Protection Profiles zur benutzerbestimmbaren Informationsflusssicherheit von IT-Systemen zu erstellen...

Partner

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH T-Systems ISS GmbH Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz Der Bayerische Landesbeauftragte für den Datenschutz SuSE LINUX AG IT@work Trusted Solutions GmbH Utimaco Safeware AG Datapol GmbH

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Ansprechpartner
Prof. Dr.-Ing. Philipp Slusallek
Prof. Dr.-Ing. Philipp Slusallek

Keyfacts

Publikationen zum Projekt

Nikol Rummel, Andreas Harrer, Niels Pinkwart, Isabel Braun, Dimitra Tsovaltzi,

In: Beverley P. Woolf , Esma Aimeur , Roger Nkambou , Susanne Lajoie (Hrsg.). Proceedings of the 9th International Conference on Intelligent Tutoring Systems (ITS-08). International Conference on Intelligent Tutoring Systems (ITS-08) 9th June 23-27 Montréal Canada Seiten 709-711 Springer Verlag 2008.

Zur Publikation

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
German Research Center for Artificial Intelligence