Projekt

InterConnect

Europaweite Pilotprojekte mit über 50 Partnern aus elf Ländern - Gebäude und Stromnetze wachsen digital zusammen

Europaweite Pilotprojekte mit über 50 Partnern aus elf Ländern - Gebäude und Stromnetze wachsen digital zusammen

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Dieses europaweite Projekt arbeitet an der intelligenten Vernetzung von Gebäuden, Smart Homes und Stromnetzen. Zu den verschiedenen Ziele gehören ein effizientes, intelligentes, interoperables Energiemanagement in der Verknüpfung von Smart Homes, gewerblichen Gebäuden und Stromnetzen. Der Fokus des Projekts liegt auf der Entlastung der Stromnetze, dem Einsatz von offenen IoT-Architekturen und Big Data. Die Entwicklung von Lösungen mit Hilfe von ebensolchen IoT-Architekturen zur digitalen Vernetzung der unterschiedlichsten Stromquellen ist eines der Ziele. So soll beispielsweise der Strom aus Wind- und Solaranlagen dem Netz flexibel hinzugefügt werden. Es wird angestrebt Serviceangebote über Cloud-Anwendungen bereitzustellen. Zur Effizienzsteigerung wird Big Data auf Basis offener Standards wie dem europäischen SAREF genutzt. Die verbesserte Interoperabilität zwischen Geräten und Systemen soll für alle Hersteller, Verteilnetzbetreiber und Energieversorger zugänglich gemacht werden, deshalb ist die Entwicklung einer gemeinsamen Ontologie als weiteres Ziel dieses Projekts von zentraler Bedeutung. In der Praxis werden Prototypen erstellt und erprobt. Im Fokus steht auch der Datenschutz nach europäischen Standards. Momentan laufen zwölf Pilotprojekte, deren Demonstratoren, an sieben verschiedenen Standorten über Europa verteilt, getestet werden. Diese sollen im zweiten Jahr mit 42 Bottom-up-Projekten erweitert werden, um weitere Prototypen und Live-Demonstrationen zu entwickeln. Der Forschungsbereich Agenten und Simulierte Realität (ASR) ist verantwortlich für die Weiterentwicklung einer gemeinsamen Ontologie für semantische Web-Services und deren Implementierung in Smart Homes und Gebäuden.

Partner

INESC TEC (Portugal), EEBUS (Germany), TNO (the Netherlands), VITO (Belgium), EDPD (Portugal), VizLore (Serbia), Th!nk E (Belgium), FundingBox (Poland), Wings ICT Solutions (Greece), SONAE (Portugal), Fraunhofer IEE (Germany), VolkerWessels iCITY (the Netherlands), Planet Idea (Italy), GridNet (Greece), YNCREA Mediterranee (France), Athens University of Economics and Business – Research Center (Greece), Elektro Ljubljana (Slovenia), ThermoVault (Belgium), TRIALOG (France), Domótica SGTA (Portugal), Schneider Electric Portugal Lda (Portugal) Vrije Universiteit Brussel (Belgium), IMEC (Belgium), DuCoop (Belgium), 3E (Belgium), CORDIUM CVBA (Belgium), Stichting VU (the Netherlands), HERON (Greece), COSMOTE (Greece), ENEDIS (France), ENGIE (France), SENSINOV (France), Whirlpool (Italy), RSE SPA (Italy), POLIMI (Italy), cyberGRID (Austria), RDGfi (Belgium), E.DSO (Belgium), OpenMotics (Belgium), KEO GMBH (Germany), ABB (Belgium), UNI KASSEL (Germany), DFKI (Germany), FH-Dortmund (Germany), Bosch Thermotechnik (Germany), BSH (Germany), Miele (Germany), Wirelane GmbH (Germany), Vaillant GmbH (Germany), Daikin Europe (Belgium) and KNX (Belgium)

Fördergeber

Europäische Union (Horizon 2020)

857237

Europäische Union (Horizon 2020)

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
German Research Center for Artificial Intelligence