2017

Eine Ebene höher

2017

Hybride Teams fĂŒr Industrie 4.0 – Forschungsprojekt Hybr‐iT gestartet
Ziel des vom Bundesministerium fĂŒr Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojekts Hybr‐iT ist die Intensivierung der flexiblen Zusammenarbeit von Menschen, Robotern und Produktionsanlagen. Mit einem innovativen Ansatz in der Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) soll ein neuer Weg partizipativer Arbeitsgestaltung beschritten werden: Selbstorganisation und Kommunikation der Teammitglieder werden mit der klassischen Arbeitsplanorientierung verschrĂ€nkt und effektiv koordiniert. Das Projekt wurde heute mit einem Kick-off am DFKI in SaarbrĂŒcken offiziell gestartet.
20170111_Hybr-IT-Kickoff-1.jpg
 
Hybr-iT_Logo_final_VK.PNG
 
Professor Wolfgang Wahlster ist neuer PrĂ€sident der GDNÄ
Die Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ) hat einen neuen PrĂ€sidenten: Zum 1. Januar 2017 hat Prof. Dr. rer. nat. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster fĂŒr die kommenden zwei Jahre das Amt ĂŒbernommen. Er folgt in dieser Funktion Frau Prof. Dr. rer. nat. Eva-Maria Neher, die der GDNÄ von 2014 bis 2016 vorgestanden hat. Wahlster ist einer der weltweit renommierten Wissenschaftler im Informatik-Forschungsgebiet „KĂŒnstliche Intelligenz“. Er ist Leiter des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) und Inhaber eines Lehrstuhls fĂŒr Informatik an der UniversitĂ€t des Saarlandes.
Wahlster_GDNAE_JimRakete.jpeg
 
dfki.de-Professor Wolfgang Wahlster ist neuer Präsident der GDNÄ.pdf
 
Der virtuelle Personal Trainer zum Anziehen: Intelligente Trainingskleidung gewinnt Fashion Fusion Award
Das Konzept eines persönlichen virtuellen Fitnesstrainers geht als erster Sieger aus dem Fashion Future Challenge 2017 hervor. Das System aus intelligenter Sensorik-Kleidung und entsprechenden Anwendungen erfasst Bewegungen und gibt Feedback fĂŒr individuelles Training.
DTAG_Fashion_Fusion_1
 
DTAG_Fashion_Fusion_2
©Telekom Fashion Fusion
DTAG_Fashion_Fusion_3
©Telekom Fashion Fusion
Daimler_Ambiwise1
 
AmbiWise - Technik zum Menschen bringen: Qualifizierung am Arbeitsplatz
 
ambiwise2
 
KI und das World Wide Web: Technologien fĂŒr Milliarden von Nutzern und Billionen vernetzter GerĂ€te
Am 21. Februar diskutiert das World Wide Web Consortium (W3C) gemeinsam mit dem Deutschen Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) ĂŒber die Zukunft des World Wide Web und den Einfluss von KI-Technologien. Wir freuen uns, wenn Sie im Telefonica BASECAMP dabei sind.
Telefonica Basecamp Logo
 
DFKI/SmartFactoryKL auf der Hannover Messe 2017
 
Panorama_SF
 
Robothino
 
Mehr Sicherheit am Rollator dank intelligenter Haltungserkennung zur SturzprÀvention
Die Verwendung von Gehhilfeassistenten ist fĂŒr viele Menschen eine Voraussetzung fĂŒr ein aktives und unabhĂ€ngiges Leben – doch ihre Nutzung birgt auch Gefahren. Im jetzt gestarteten Forschungsvorhaben ModESt entwickelt der Forschungsbereich Cyber-Physical Systems des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) GmbH in einem Konsortium um den Projektkoordinator Budelmann Elektronik ein intelligentes UnterstĂŒtzungssystem zur SturzprĂ€vention bei der Benutzung von Rollatoren.
ModESt
Rollatoren fördern unabhÀngige MobilitÀt (Quelle: TOPRO GmbH)
QualitÀtsgetriebener und flexibler Entwurfsablauf gewÀhrleistet Sicherheit cyber-physischer Systeme
Um den extrem gestiegenen Anforderungen an die QualitĂ€t und Sicherheit moderner Systeme gerecht zu werden, hat der Forschungsbereich Cyber-Physical Systems (CPS) des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) im Projekt SPECifIC einen innovativen Entwurfsablauf entwickelt. Dieser ermöglicht die durchgĂ€ngige formale Modellierung des Systems, wodurch Fehler im Design bereits frĂŒhzeitig erkannt werden können. Das Projekt wurde nun vom Wissenschaftlichen Beirat (Scientific Advisory Board) des DFKI als signifikanter Beitrag zum Fortschritt in der Systementwicklung bewertet.
Skizzenerkennung fĂŒr GeschĂ€ftsprozesse auf dem dritten Platz beim Prototype Award der WI 2017
FĂŒr seine Arbeiten zur ÜberfĂŒhrung handgezeichneter Skizzen von GeschĂ€ftsprozessdiagrammen in maschineninterpretierbare Formate wurde Manuel Zapp, Mitarbeiter am Institut fĂŒr Wirtschaftsinformatik im DFKI, auf der 13. Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik (12.-15.2.2017) mit einem WI  2017 Award ausgezeichnet. Seine Arbeiten im Software Campus-Projekt INDIGO erreichten den dritten Platz in der Kategorie Prototype Award.
Zukunft der Robotik: Gemeinschaftsstand „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT
Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. MĂ€rz prĂ€sentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbststĂ€ndig gefĂ€hrliche Umgebungen erkunden.
Field Trials Utah
Die robotischen Systeme in der Testumgebung in Utah. (DFKI GmbH, Foto: Florian Cordes)
Projekt (iMRK) Intelligente Mensch-Maschine-Kollaboration
Intelligente Mensch-Maschine-Kollaboration (Foto: Volkswagen AG)
DFKI auf der CeBIT 2017
KĂŒnstliche Intelligenz sehen, erleben und verstehen: Mit mehr als 20 Exponaten aus zwölf Forschungsbereichen prĂ€sentiert das DFKI in drei Hallen und auf acht StĂ€nden auf der CeBIT 2017 vom 20. bis 24. MĂ€rz aktuelle Anwendungen und Lösungen fĂŒr die Digitale Transformation in der Wissensgesellschaft. Deep Learning, Autonome Systeme, Digitalisierung, Virtual Reality und Robotik sind Top-Themen beim diesjĂ€hrigen globalen Event fĂŒr Digital Business, die das DFKI adressiert.
Projekt SecRec - Security durch Rekonfiguration
 
Verbundprojekt SecRec gestartet: Mehr Angriffssicherheit dank dynamischer Hardware-Rekonfiguration
Die zunehmende KomplexitĂ€t eingebetteter Systeme geht, insbesondere in sicherheitskritischen Bereichen, mit einer steigenden Bedrohung durch Implementierungsangriffe einher. Im nun gestarteten Projekt SecRec entwickelt der Forschungsbereich Cyber-Physical Systems des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) gemeinsam mit mehreren Partnern aus Industrie und Forschung Verfahren, welche die FĂ€higkeit der dynamischen Rekonfiguration von FPGAs einsetzen, um wirksame Schutzmechanismen gegen Angriffe dieser Art zu schaffen.
CeBIT 2017: Das intelligente Schulbuch fördert SchĂŒler durch neuartige Sensortechnik
Gemeinsame Pressemeldung der TU Kaiserslautern und des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI)
Real-Time Process Mining in der Fertigungsindustrie
Process Analytics Factory GmbH erhÀlt Förderung vom BMBF im Bereich Industrie 4.0
 
hypermind
 
Cebit 2017革新的ăȘă‚»ăƒłă‚·ăƒłă‚°æŠ€èĄ“ă‚’ç”šă„ăŸă‚€ăƒłăƒ†ăƒȘゾェントテキă‚čăƒˆăƒ–ăƒƒă‚Żă«ă‚ˆă‚‹ç”ŸćŸ’ăźć­Šçż’æ”ŻæŽ
ă‚«ă‚€ă‚¶ăƒŒă‚čăƒ©ă‚Šăƒ†ăƒ«ăƒłć·„ç§‘ć€§ć­Šăƒ»ăƒ‰ă‚€ăƒ„äșșć·„çŸ„èƒœç ”ç©¶ă‚»ăƒłă‚żăƒŒ(DFKI)ă«ă‚ˆă‚‹ć…±ćŒăƒ—ăƒŹă‚čăƒȘăƒȘăƒŒă‚č
SF_safety
 
DFKI und Hitachi entwickeln mobiles KI-System zur AktivitÀtserkennung bei Fertigungsarbeiten
Das Deutsche Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) und Hitachi haben gemeinsam eine KI-Technologie entwickelt, welche ArbeitsaktivitĂ€ten mittels tragbarer GerĂ€te erfasst. Mit dem System lassen sich anspruchsvolle ArbeitstĂ€tigkeiten unterstĂŒtzen und menschliche Fehler in der Fertigung vermeiden. Auf der Cebit 2017 vom 20. bis 24. MĂ€rz in Hannover wird ein Prototyp erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt (Halle 4, A38/70).
Hitachi_Worker
 
DFKI Robotics Innovation Center zeigt Roboter in Zukunftsszenarien auf der CeBIT 2017
Zukunftsweisende Technologien fĂŒr den Weltraum, die Produktion und zur Telemanipulation – auf der CeBIT 2017 vom 20. bis 24. MĂ€rz ist das Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) gleich zweifach vertreten: Auf dem Stand „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und DFKI in Kooperation mit der Deutschen Messe AG zeigt es autonome Roboter, die sicher mit dem Menschen zusammenarbeiten und unwegsames GelĂ€nde erkunden. Am Messestand des Bundesministeriums fĂŒr Bildung und Forschung (BMBF) demonstriert der Forschungsbereich die Telemanipulation des humanoiden Roboters AILA mithilfe eines Exoskeletts.
AILA EXO Telemanipulation
Ein Operator steuert den humanoiden Roboter AILA mihilfe eines aktiven Oberkörper-Exoskeletts (DFKI GmbH, Foto: Annemarie Hirth)
Hand in Hand: Mensch-Roboter-Kollaboration in Industrie 4.0
Mixed Reality Production 4.0 – Mixed Reality-Technologien fĂŒr standortĂŒbergreifende Produktion in Industrie 4.0
Erfolgsprojekt B-Human auf der CeBIT 2017
Vom 20. bis 24. MĂ€rz 2017 kicken die NAO-Roboter des Teams B-Human auf der CeBIT in Hannover. Der amtierende Weltmeister im Roboterfußball zeigt sein Können auf dem Stand des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (B 48) in Halle 6. In regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden werden auf einem 3 x 4 Meter großen Feld zwei NAO-Spieler gegeneinander antreten. Auch ein „Elfmeterschießen“ ist geplant.
B-Human_1
Auf dem Siegertreppchen: B-Human freut sich ĂŒber den Weltmeistertitel 2016 (UniversitĂ€t Bremen / DFKI GmbH, Foto: Judith Mueller)
B-Human_2
Die Roboter von B-Human in Aktion in der Outdoor Competition (B-Human / UniversitÀt Bremen / DFKI GmbH, Foto: Peter Schulz)
Autonome Systeme: Angela Merkel und Johanna Wanka nehmen Bericht des Hightech-Forums entgegen
Autonome Systeme machen selbstfahrende Autos, intelligente Roboter und vernetzte Infrastrukturen möglich. acatech PrĂ€sident Henning Kagermann hat gemeinsam mit Reimund Neugebauer, Ko-Vorsitzender des Hightech-Forums und PrĂ€sident der Fraunhofer-Gesellschaft, im Beisein von DFKI-Leiter Wolfgang Wahlster am CeBIT-Stand "Vernetzte Autonome Systeme" von acatech und DFKI in Kooperation mit der Deutschen Messe den Bericht des Fachforums Autonome Systeme an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka ĂŒbergeben. Der Bericht analysiert die Chancen Deutschlands und möchte zugleich die gesellschaftliche Debatte anstoßen. Johanna Wanka kĂŒndigte ein Zukunftsprojekt zum Thema an.
Autonome Systeme: Angela Merkel und Johanna Wanka nehmen Bericht des Hightech-Forums entgegen
acatech-PrĂ€sident Henning Kagermann ĂŒbergibt gemeinsam mit Reimund Neugebauer, Vorsitzender des Hightech-Forums und PrĂ€sident der Fraunhofer-Gesellschaft, im Beisein von Japans Premierminister Shinzo Abe, DFKI-Leiter Wolfgang Wahlster, dem NiedersĂ€chsischen MinisterprĂ€sident Stephan Weil und Thomas Hahn von Siemens den Bericht des Fachforums Autonome Systeme an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka. (DFKI GmbH, Foto: Annemarie Hirth)
Autonome Systeme: Angela Merkel und Johanna Wanka nehmen Bericht des Hightech-Forums entgegen
v.l.n.r: Henning Kagermann (acatech), Bundesforschungsministerin Johanna Wanka, JĂŒrgen Beyerer (Fraunhofer IOSB), Japans Premierminister Shinzo Abe, Niedersachsens Ministerpresident Stephan Weil, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Thomas Hahn (Siemens), Reimund Neugebauer (Fraunhofer) (Copyright: Fraunhofer)
Deutsch-japanische Spitzenforschung fĂŒr die Industrie der Zukunft - DFKI und NICT vertiefen Kooperation
Das Deutsche Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) und das japanische National Institute of Information and Communications Technology (NICT) vereinbaren eine enge Zusammenarbeit in der Erforschung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien. Auf der Cebit 2017 in Hannover unterzeichneten die beiden Forschungseinrichtungen eine entsprechende AbsichtserklĂ€rung.
WW_TK
 
mou_delegation_full
 
GesĂŒndere KĂŒhe, bessere Milch - DFKI Spin-off InnoCow gewinnt Hauptpreis beim BMWi-GrĂŒnderwettbewerb Digitale Innovationen
FĂŒr die Entwicklung eines automatisierten Diagnosesystems fĂŒr MilchkĂŒhe wurde das Team von InnoCow als HauptpreistrĂ€ger beim BMWi-"GrĂŒnderwettbewerb – Digitale Innovationen“ durch Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries ausgezeichnet. Die AusgrĂŒndung aus dem Deutschen Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) und der Technischen UniversitĂ€t Kaiserslautern hatte sich gegen ĂŒber 300 Wettbewerber durchgesetzt. StaatssekretĂ€r Dirk Wiese ĂŒberreichte den PreistrĂ€gern den mit 32.000 Euro dotierten Preis auf der Cebit in Hannover.
Logo_InnoCow
 
innocow_1
 
IMG_947_innocow_bea_1.jpg
 
Deutsch-japanische Forschungskooperation: AIST und DFKI unterschreiben Zukunftsvereinbarung
Bereits vor der offiziellen Eröffnung der CeBIT 2017 unterschrieben das japanische National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) und das Deutsche Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) am 19. MĂ€rz ein Memorandum of Understanding (MoU). Die AbsichtserklĂ€rung benennt strategische Themen und identifiziert Kooperationsfelder fĂŒr die gemeinsame anwendungsorientierte Forschung und den Ergebnistransfer in Industrie und Gesellschaft.
MoU AIST-DFKI Handshake
 
MoU AIST-DFKI Signing
 
MoU AIST-DFKI Gruppenfoto
 
Deckblatt Memorandum of Understanding (AIST-DFKI)
 
 
SF_HMI_3
 
Die bizarre Welt der Quantencomputer beherrschbar machen
DFKI-Wissenschaftler Dr. Philipp Niemann auf internationaler Tagung fĂŒr Dissertationsprojekt ausgezeichnet
Dr. Philipp Niemann
DFKI-Wissenschaftler Dr. Philipp Niemann auf internationaler Tagung fĂŒr Dissertationsprojekt ausgezeichnet (DFKI GmbH, Foto: Lisa Jungmann)
Wenn die Bilder lĂŒgen - KI-System entlarvt Fake News im Internet
Die Verbreitung von Falschmeldungen, sogenannten „Fake News“, ĂŒber das Internet ist ein hochaktuelles Problem. In sozialen Netzwerken kann sich Desinformation viral ausbreiten und so die öffentliche Meinung und das gesellschaftliche Stimmungsbild beeinflussen. Wissenschaftler am Deutschen Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern arbeiten an Systemen, die helfen, Falschmeldungen anhand von Bildern zu erkennen.
verify_me.jpg
 
tweet_fake_news Kopie.png
 
npr.org
 
tweet_fake_news_mit_Systemmeldung Kopie.png
 
Mubarak_Fake Kopie.jpg
 
Mubarak_Fake_Systemmeldung.jpg
 
Mubarak_Original Kopie.jpg
 
Bildschirmfoto 2017-04-13 um 11.23.45.png
 
FĂŒnf Entwicklungen fĂŒr eine verbesserte Datennutzung
 
SmartFactory-Feb2017-8755_m.jpg
 
Mehr Sicherheit und Effizienz beim Tunnelbau – Neue DFKI-Software steuert Wartungsroboter fĂŒr Bohrwerkzeug
Ein tiefgreifender Wandel im Tunnelbau war das Ziel des internationalen Verbundprojekts NeTTUN. Das besondere Augenmerk lag dabei auf der Sicherheit – schließlich birgt der Bau von Tunneln zahlreiche Risiken, insbesondere bei der Wartung der Bohrmaschinen. Die Projektpartner haben daher ein robustes Roboter-Wartungssystem entwickelt, das die Automatisierung von Routineaufgaben ermöglicht, etwa die Inspektion und den Austausch von Bohrwerkzeugen. Das Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) realisierte hierbei die High-Level-Steuerung des Wartungsroboters HECTOR.
NeTTUN_1
Demonstration der Steuerung des Wartungsroboters (DFKI GmbH)
NeTTUN_2
Demonstration der Steuerung des Wartungsroboters (DFKI GmbH)
NeTTUN_3
Beispielansicht der graphischen BenutzeroberflÀche mit Statusanzeige, Simulations- und Live-Kameraansicht (DFKI GmbH)
NeTTUN_4
Disc cutter im Bohrkopf einer Tunnelbohrmaschine
NeTTUN_5
Demonstration der Steuerung des Wartungsroboters (DFKI GmbH)
Accenture und DFKI vereinbaren Zusammenarbeit bei KĂŒnstlicher Intelligenz
Allianz unterstĂŒtzt Kunden dabei, KI-Anwendungen zu ihrem Vorteil einzusetzen und neue Technologien ins Zentrum ihrer Innovationsstrategien zu rĂŒcken.
Riemensperger-Wahlster-Mulani
 
Frank Riemensperger (Vorsitzender GeschĂ€ftsfĂŒhrung Accenture Deutschland), und Prof. Dr. Wolfgang Wahlster (CEO DFKI) beim Accenture Innovationsforum.
 
GĂŒnstig, extrem klein und energieeffizient: Neue Kameramatrix liefert prĂ€zise Tiefenbilder fĂŒr automatisiertes Fahren und industrielle Anwendungen
Nicht grĂ¶ĂŸer als ein 1-Cent StĂŒck soll sie werden: Eine neue, ultrakompakte und adaptive Kamera, die neben Bildern auch prĂ€zise Tiefeninformationen in Echtzeit liefert. Sie bietet als neuartiger Sensor vielfĂ€ltige Anwendungsmöglichkeiten im Bereich des automatisierten Fahrens oder bei manuellen Montageprozessen. Entwickelt wird das System im Projekt „DAKARA“ - Design und Anwendung einer ultrakompakten, energieeffizienten und konfigurierbaren Kameramatrix zur rĂ€umlichen Analyse. Im vom Bundesministerium fĂŒr Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt arbeiten fĂŒnf Partner aus Industrie und Forschung zusammen.
Matrix_Entwurf.jpg
 
DAKARA_Kick-Off_web.jpg
 
Neues Verbundprojekt SMILE will MĂ€dchen fĂŒr Informatik begeistern
Der Frauenanteil in InformatikstudiengĂ€ngen ist mit rund 20 Prozent in Deutschland nach wie vor sehr niedrig. Dabei bieten IT-Berufe langfristig sichere Zukunftsperspektiven bei guten Verdienstmöglichkeiten. Diese Chancen aufzuzeigen und den Anteil von Frauen in der Informatik nachhaltig zu erhöhen, sind Ziele des jetzt gestarteten Verbundprojekts SMILE. Anhand des gesellschaftlich hochaktuellen Themas der smarten Umgebungen soll fĂŒr die Zielgruppe ein attraktiver Zugang zu Informatikthemen geschaffen und kontinuierlich gefördert werden. Als Lern- und Experimentierumgebung dient dabei u.a. das Bremen Ambient Assisted Living Lab (BAALL) des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI).
(Gemeinsame Pressemitteilung DFKI und WTS) Innovationsstudie: DFKI und WTS erforschen Potenziale der Digitalisierung und KĂŒnstlichen Intelligenz im Bereich Steuer
Die Einsatzszenarien fĂŒr Methoden der KĂŒnstlichen Intelligenz (KI) im Bereich Steuer sind bisher weitestgehend unerforscht. Mit ihrer gemeinsamen Studie möchten das Deutsche Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) und die Steuerberatungsgesellschaft WTS genau diese LĂŒcke schließen und den Weg fĂŒr die Entwicklung von innovativen Steuerlösungen im KI-Umfeld ebnen.
BAALL
DFKI GmbH, Foto: David Schikora
Bremer Fußballroboter sind weiterhin unbesiegbar
Team B-Human der UniversitĂ€t Bremen und des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) gewinnt erneut Deutsche Meisterschaft / Weltmeisterschaft ist im Juli in Japan
B-Human RoboCup German Open_1
B-Human setzt zum Torschuss an (Copyright: B-Human / Universitaet Bremen / DFKI GmbH, Foto: Judith MĂŒller)
B-Human RoboCup German Open_2
B-Human im Finalspiel gegen das Nao-Team HTWK aus Leipzig (Copyright: B-Human / Universitaet Bremen / DFKI GmbH, Foto: Judith MĂŒller)
B-Human RoboCup German Open_3
B-Human ist auch 2017 wieder Deutscher Meister in der Standard Platform League (Copyright: B-Human / Universitaet Bremen / DFKI GmbH)
logo-wts-rgb-rot.jpg
 
Nuance und DFKI kooperieren bei kognitiven und sprachinteraktiven KI-Systemen fĂŒr autonomes Fahren
Studie: Fahrer in autonomen Fahrzeugen reagieren am besten auf akustische Signale; Nuance und DFKI intensivieren Zusammenarbeit mit BĂŒro auf Forschungs-Campus Nuance erweitert seine Partnerschaft mit dem Deutschen Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI), der weltweit grĂ¶ĂŸten wissenschaftlichen Forschungseinrichtung fĂŒr Methoden und Anwendungen auf dem Gebiet der KĂŒnstlichen Intelligenz (KI). Nuance ist ab sofort mit einem eigenen BĂŒro auf dem DFKI-Campus in SaarbrĂŒcken vertreten und wird gemeinsam mit dem DFKI zu KI und Mensch-Maschine-Interaktion forschen. Konkret geht es um Anwendungen in selbstfahrenden Autos, im Gesundheitswesen und in der Omnichannel-Kundenbetreuung.
Nuance Auto Forum Europe WW
 
Intelligente Roboteranlagen fĂŒr Industrie 4.0
Gemeinsame Pressemeldung des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) und der TU Kaiserslautern
ProfDrMartinRuskowski_klein.jpg
 
DIV-Bildungskonferenz "Digitalisierung und berufliche Qualifizierung", 06.06.2017, Smart Data Forum, Berlin
AnlÀsslich des Digital-Gipfels 2017 veranstaltet das DFKI Educational Technology Lab eine DIV-Bildungskonferenz im Smart Data Forum (Dienstag, 06.06.2017, Berlin). Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (BMWi) und StaatssekretÀrin Cornelia Quennet-Thielen (BMBF) diskutieren mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft zum Thema "Digitalisierung und berufliche Qualifizierung".
DIV-Logo
 
Logo 4DAGE
 
Gemeinsame Pressemitteilung: DFKI und 4DAGE unterzeichnen Memorandum of Understanding
Das Deutsche Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz und das chinesische Unternehmen 4DAGE Technology haben sich auf eine Intensivierung der Zusammenarbeit im Bereich der visuellen KĂŒnstlichen Intelligenz verstĂ€ndigt. Im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel und MinisterprĂ€sident Keqiang Li wurde das Memorandum of Understanding (MoU) heute im Rahmen der Deutsch-Chinesischen Regierungskonsultationen im Kanzleramt unterzeichnet.
MoU Unterzeichnung zwischen DFKI und 4DAGE im Bundeskanzleramt
Prof. Dr. Cui, 4DAGE, und Dr. Walter Olthoff, CFO DFKI, unterzeichnen im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem chinesischen Premierminister Keqiang Li ein Memorandum of Understanding (MoU).
MoU DFKI – 4DAGE, 01.06.17, Bundeskanzleramt, Bundeskanzlerin Merkel, Premierminister Li
© Bundesregierung / Guido Bergmann
MoU DFKI – 4DAGE, 01.06.17, Bundeskanzleramt, Bundeskanzlerin Merkel, Premierminister Li
© Bundesregierung / Guido Bergmann
EU-Projekt CrowdHEALTH – Medizinischer Erkenntnisgewinn durch die Analyse heterogener Gesundheitsdaten
Der Einsatz digitaler Technologien im Gesundheitsbereich ermöglicht das Sammeln extrem großer Datenmengen. Aufgrund der HeterogenitĂ€t dieser Daten werden in der medizinischen Behandlung gesundheitsrelevante Ereignisse und Entwicklungen jedoch hĂ€ufig ĂŒbersehen. Im nun gestarteten EU-Projekt CrowdHEALTH entwickelt der Forschungsbereich Cyber-Physical Systems des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) gemeinsam mit internationalen Partnern eine sichere digitale Plattform, welche die Integration großer Datenmengen aus unterschiedlichen Quellen ermöglicht und als EntscheidungsunterstĂŒtzung fĂŒr das Gesundheitswesen dienen soll.
CrowdHEALTH Logo
 
Tag der offenen TĂŒr am DFKI SaarbrĂŒcken
Menschen und Roboter arbeiten bei der Handhabung gefĂ€hrlicher GĂŒter im Team oder lösen mit UnterstĂŒtzung eines Avatars gemeinsam eine Aufgabe, ein Auto stellt auf einen Wink oder auf Zuruf Informationen aus dem Bordcomputer zur VerfĂŒgung und der humanoide Roboter Pepper unterhĂ€lt sich mit den Besucherinnen und Besuchern. Mitarbeiter des DFKI zeigen außerdem, wie man GeschĂ€ftsprozesse auf einer Produktionsanlage aus LEGOÂź flexibel managt, welche Technologien den Ertrag bei der Kartoffelernte steigern und gleichzeitig fĂŒr eine bessere ProduktqualitĂ€t sorgen und wie man die Kosten fĂŒr den Einkauf im lokalen Supermarkt mit einem digitalen Haushaltsbuch im Blick behĂ€lt.
Humanoider Roboter Pepper
 
ki elements gruppenfoto
 
Kognitive Störungen: Startup “ki elements” verbessert Diagnose durch KĂŒnstliche Intelligenz
ki elements hat das Ziel, die Arbeit von Gesundheitsexperten mit KI-gestĂŒtzten Sprachanalysen zu verbessern. Davon könnten weltweit fast 44 Millionen Menschen profitieren, die an neurodegenerativen Erkrankungen leiden.
EIT Digital Logo
 
ki elements Logo
 
Neues Forschungsprojekt "LiSA": Vorausschauende Techniken fĂŒr Fassaden und Beleuchtung von BĂŒrogebĂ€uden
Neue Techniken, um Fassaden und Beleuchtung von BĂŒrogebĂ€uden der Witterung entsprechend automatisch zu steuern – damit befasst sich ein Vorhaben der Technischen UniversitĂ€t (TU) Kaiserslautern in dem im DFKI ansĂ€ssigen Living Lab smart office space. Ziel ist es, den Komfort im BĂŒro zu gewĂ€hrleisten und den Energieverbrauch zu senken. Insgesamt sind drei LehrstĂŒhle aus Bauingenieurwesen, Elektrotechnik und Informatik beteiligt sowie vier Partner aus der Wirtschaft. Koordiniert wird das Projekt von Professorin Dr. Sabine Hoffmann. Das Bundeswirtschaftsministerium unterstĂŒtzt es in den kommenden drei Jahren mit 1,6 Millionen Euro. Der DFKI-Forschungsberich Erweiterte RealitĂ€t entwickelt darin spezielle Lichtsensoren.
llsos
 
Gemeinsame Pressemitteilung: Nuance eröffnet BĂŒro am DFKI SaarbrĂŒcken
Intensive Zusammenarbeit bei KI-Systemen zwischen Industrie und Forschung demonstriert globale AttraktivitĂ€t des Technologiestandortes. Nuance, ein weltweit fĂŒhrender Anbieter von intelligenten Systemen, eröffnet heute sein BĂŒro am Deutschen Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) in SaarbrĂŒcken. Auf dem Campus der UniversitĂ€t des Saarlandes wird Nuance ab sofort gemeinsam mit dem DFKI zur Mensch-Maschine-Interaktion forschen.
Projekt FIND - Konsortium entwickelt Industrielles Internet der Zukunft
 
Glass-Tablett_FOX_160217_072_web.jpg
 
B-Human gewinnt in Japan erneut die Weltmeisterschaft
Gemeinsames Team der UniversitĂ€t Bremen und des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) siegen bei der RoboCup-WM 2017
RoboCup2017_1
B-Human / UniversitÀt Bremen / DFKI GmbH
RoboCup2017_2
B-Human / UniversitÀt Bremen / DFKI GmbH
RoboCup2017_3
B-Human / UniversitÀt Bremen / DFKI GmbH
Neues Projekt CONVERS – Innovative Verifikationsmethodik fĂŒr die Sicherheit hochkomplexer Systeme
Ob in der Automobiltechnik, der Industrieautomatisierung oder der Medizintechnik – die Fortschritte in der Computertechnik fĂŒhren zu immer komplexeren elektronischen Systemen. Gleichzeitig spielen Sicherheit und ZuverlĂ€ssigkeit eine außerordentlich große Rolle. Im nun gestarteten Projekt CONVERS entwickelt der Forschungsbereich Cyber-Physical Systems des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) unter Leitung von Prof. Dr. Rolf Drechsler neuartige Verifikationsmethoden fĂŒr heterogene Systeme, welche die korrekte und sichere Funktionsweise des Gesamtsystems gewĂ€hrleisten.
Dekobild_PM_CONVERS
Quelle: "COSEDA Technologies GmbH"
Der Vorstand von SENAI CIMATEC bei der Verleihung der EhrendoktorwĂŒrde an Prof. Dr. Frank Kirchner am 31.7.2017
Auf dem Bild von links nach rechts: Tatiana Ferraz, Vizedekanin fĂŒr Finanzen und Verwaltung/Centro UniversitĂĄrio SENAI CIMATEC, Rosane Zagatti, Technologie-Managerin/Shell, Prof. Dr. Alex Alisson Bandeira Santos, Vizedekan fĂŒr Postgraduale StudiengĂ€nge und Forschung/Centro UniversitĂĄrio SENAI CIMATEC, Dr. Leone Peter Correia da Silva Andrade, Rektor der Centro UniversitĂĄrio SENAI CIMATEC, Antonio Ricardo Alvarez Alban, PrĂ€sident des Industrieverbandes des Staates Bahia FIEB, Prof. Dr. Frank Kirchner, Direktor Robotics Innovation Center/DFKI GmbH, Prof. Dr. Roberto BadarĂł, Leiter der Auswahlkommission und Forschungsleiter des Health Technology Institute (ITS), Daniel Motta, Forschungs- und Entwicklungsmanager/SENAI CIMATEC, Dr. Tarso Nogueira, Vizestudiendekan/Centro UniversitĂĄrio SENAI CIMATEC / Copyright: SENAI CIMATEC
Prof. Dr. Frank Kirchner und der PrÀsident des Industrieverbandes des Staates Bahia FIEB
Prof. Dr. Frank Kirchner und der PrĂ€sident des Industrieverbandes des Staates Bahia FIEB, Antonio Ricardo Alvarez Alban, kurz nach der Übergabe der Urkunde und der Ehrenmedaille / Copyright: SENAI CIMATEC
Prof. Dr. Frank Kirchner erhĂ€lt EhrendoktorwĂŒrde der Centro UniversitĂĄrio SENAI CIMATEC Brasilien
Die brasilianische UniversitĂ€t Centro UniversitĂĄrio SENAI CIMATEC verlieh Prof. Dr. Frank Kirchner, Leiter des Robotics Innovation Centers am Deutschen Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) und Inhaber des Lehrstuhls Robotik an der UniversitĂ€t Bremen am 31. Juli 2017 in Salvador da Bahia die EhrendoktorwĂŒrde.
IoT fĂŒr Fabriken - Japanische Flexible Factory Partner Alliance beruft Andreas Dengel und Hans Schotten als Vorsitzende
Die kĂŒrzlich in Japan gegrĂŒndete „Flexible Factory Partner Alliance“ (FFPA), ein Zusammenschluss aus bedeutenden Technologieunternehmen und Forschungseinrichtungen, hat die DFKI-Professoren Andreas Dengel und Hans Schotten als Vorsitzende berufen. Ziel der Allianz ist es, die Nutzung von Internet of Things-Technologien (IoT) in Fabriken zu fördern und die Standardisierung der Koordinations- und Steuerungstechnik fĂŒr Drahtlostechnologien voranzubringen.
dengel_a
 
schotten_b
 
top-logo.jpg
 
Vom Weltraum in die Produktionshalle: Neues Transferprojekt macht Roboter fĂŒr flexible Montagearbeiten fit
Flexibel, (teil-)autonom und mit FingerspitzengefĂŒhl – das nun gestartete Projekt TransFIT soll Robotersystemen den Infrastrukturaufbau im Weltraum ermöglichen und Einsatzoptionen im Bereich Industrie 4.0 eröffnen. Die Kooperation zwischen dem Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) GmbH, der UniversitĂ€t Bremen und der Siemens AG wird ĂŒber das Deutsche Zentrum fĂŒr Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) vom Bundesministerium fĂŒr Wirtschaft und Energie (BMWi) mit rund 7,9 Millionen Euro (DFKI-Anteil: rund 4,7 Millionen Euro) gefördert. Ziel ist die Entwicklung robotischer FĂ€higkeiten, welche die AusfĂŒhrung komplexer Montagearbeiten autonom und zusammen mit dem Menschen ermöglichen.
TransFIT_Grafik
DFKI GmbH, Grafik: Meltem Yilmaz
Gemeinsame Pressemitteilung: IoT-Kooperation von TÜV TRUST IT und DFKI
PrĂŒfung im „IoTestLab“ des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz GmbH (DFKI) und optionale Zertifizierung „Trusted IoT-Device“ durch die TÜV TRUST IT GmbH Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA
ROBEX-Expedition in die Arktis: MANSIO-VIATOR erkundet dank DFKI-Software autonom die Tiefsee
Am Dienstag, 22. August 2017, startet das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen TromsĂž zu einer besonderen Expedition in die Arktis: neue und innovative Unterwasser-Technologien, die im Rahmen der Helmholtz-Allianz „Robotische Exploration unter Extrembedingungen – ROBEX“ entwickelt und gebaut wurden, sollen knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet werden. Mit an Bord: Dr. Marc Hildebrandt vom Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI), der die Teilmission zur Eignung des vom GEOMAR entwickelten MANSIO-VIATOR fĂŒr Tiefsee-EinsĂ€tze leitet.
ROBEX-Expedition
DFKI GmbH, Foto: Jakob Schwendner
„Location Intelligence“ fĂŒr den Mittelstand – Forscher prĂ€sentieren Erkenntnisse aus Forschungsprojekt SmartRegio
Wie lassen sich orts- und raumbezogene Trends aus Massendaten erkennen, so dass Firmen und Gewerbetreibende ihre strategische Planung lokal und regional optimieren können? Diese und Ă€hnliche Fragen standen im Mittelpunkt des vom Bundesministerium fĂŒr Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Smart-Data-Forschungsprojekts SmartRegio. Am 07.09.2017 prĂ€sentieren die Forscher ihre Erkenntnisse im Rahmen eines Workshops am Deutschen Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern der interessierten Öffentlichkeit.
Energiezukunft gestalten – Bundesforschungsprojekt PolyEnergyNet stellt Ergebnisse vor
Die integrierte Steuerung der ElektrizitĂ€ts-, Gas- und WĂ€rmenetze ĂŒber das Glasfasernetz war die zentrale Herausforderung im Forschungsprojekt PolyEnergyNet. Gemeinsam mit neun Partnern aus Wissenschaft und Industrie – Konsortialleitung Stadtwerke Saarlouis – arbeitete das DFKI an innovativen, IKT-basierten Lösungen fĂŒr eine zuverlĂ€ssige, kosteneffiziente und nachhaltige Energieversorgung. Die Ergebnisse wurden gestern in einer Abschlussveranstaltung in Saarlouis vorgestellt.
newsimage291932.jpg
 
newsimage291933.jpg
 
DFKI tritt „Digital Stationery Consortium“ bei
Das DFKI ist neues Mitglied im „Digital Stationery Consortium (DSC)“, ein von Wacom gegrĂŒndeter Zusammenschluss globaler Industrieunternehmen und Vordenker mit der gemeinsamen Mission der Entwicklung eines neuen Marktsegments fĂŒr intelligente digitale Schreibwaren. Wacom ist ein fĂŒhrender Hersteller von Stifttabletts, interaktiven Stift-Displays und digitalen Schnittstellenlösungen.
KĂŒnstliche Intelligenz fĂŒr BewĂ€sserungssysteme – Feldtests in Pakistan belegen Einsparung von 40%
Nach Angaben der World Wildlife Foundation verschwendet die globale Landwirtschaft fast 60% des jĂ€hrlich genutzten Wassers. Schuld daran sind vor allem ineffiziente BewĂ€sserungssysteme. Der auf KĂŒnstlicher Intelligenz (KI) basierende mobile Begleiter AQUAGRO kann Landwirten in Zukunft dabei helfen, ihren Wasserverbrauch zu optimieren. AQUAGRO errechnet den optimalen Bedarf abhĂ€ngig von den BedĂŒrfnissen der Pflanzen, der Bodensituation und den aktuellen Wetterbedingungen vor Ort.
Nach 26 Jahren im Dienste der Wissenschaft: Prof. Dr. ZĂŒhlke ĂŒbergibt Aufgaben an Prof. Dr. Ruskowski
 
GruppenbildFestredner_bergabefeier20170907.jpg
 
ZhlkeMinisterprsidentinDreyer_bergabefeier20170907.jpg
 
Neue Standortleitung am DFKI Berlin
Nach zehn Jahren Aufbauarbeit ĂŒbergibt Prof. Dr. Hans Uszkoreit die Standortleitung am DFKI Berlin an Prof. Dr. Gesche Joost. In der vergangenen Woche fand im Berliner Einstein-Zentrum Digitale Zukunft ein Future-Workshop des DFKI Berlin statt, auf dem Prof. Dr. Gesche Joost, Leiterin der DFKI-Forschungsgruppe Interaktive Textilien, nicht nur als neue Standortsprecherin ihren Einstand feierte, sondern auch mit den Mitarbeitern konkrete ZukunftsplĂ€ne schmiedete.
newsimage292356.jpg
 
newsimage292357.jpg
 
AUV Leng beim Docking
Das Autonome Unterwasserfahrzeug (AUV) Leng und das IceShuttle Teredo wÀhrend des Dockingvorgangs in der Maritimen Explorationshalle des DFKI am Standort Bremen
IceShuttle Teredo
Das IceShuttle Teredo in der Maritimen Explorationshalle des DFKI am Standort Bremen
Vom Labortest zur Außenmission: Systemoptimierung fĂŒr die autonome Langzeiterkundung des Jupitermondes Europa
Auf der Suche nach Leben in unserem Sonnensystem ist der Jupitermond Europa von großem Interesse: Unter einer mehrere Kilometer dicken Eisdecke wird dort ein tiefer Ozean vermutet, der die Grundlage fĂŒr extraterrestrisches Leben bieten könnte. Wie sich dieser Ozean erreichen und erforschen ließe, haben Wissenschaftler des Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) im Projekt Europa-Explorer (EurEx) untersucht. Die zur autonomen Navigation unter Wasser und fĂŒr den Transport durch das Eis entwickelten Systeme sollen im nun gestarteten Projekt EurEx-SiLaNa fĂŒr Langzeitmissionen außerhalb des Labors optimiert werden.
Deep Learning - EU-Projekt QT21 zum zweiten Mal in Folge Spitzenreiter beim internationalen Wettbewerb fĂŒr maschinelle Übersetzung
QT21, das von der EuropĂ€ischen Kommission geförderte und vom Deutschen Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) koordinierte Forschungsprojekt im Bereich Maschinelle Übersetzung, hat diesen Sommer einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht: Bei der WMT 2017 (Conference on Machine Translation) belegte QT21 zum zweiten Mal in Folge Platz eins bei mehr als 80% der gestellten Übersetzungsaufgaben und dominierte alle Tests fĂŒr die als komplex geltenden Sprachen wie z.B. Lettisch oder Chinesisch.
1.jpeg
 
Die digitale Verbotene Stadt und der Roboter im Museum - DFKI und 4DAGE starten gemeinsame Forschungsvorhaben
Das Deutsche Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) und das chinesische Visualisierungstechnologie-Unternehmen 4DAGE vertiefen ihre Zusammenarbeit anhand erster gemeinsamer Projekte im Bereich teilautonomer Roboter und 3D-Scanning.
ITH 2017 – Achte Fachkonferenz zu Innovativen Technologien fĂŒr den Handel in St. Wendel
Die neuen Trends im Handel aufspĂŒren: das Fachpublikum der diesjĂ€hrigen ITH erhielt einen spannenden Einblick in die Möglichkeiten, die sich durch den Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechnologien ergeben. Auf der Tagung, die vom Innovative Retail Lab (IRL) am 28. und 29. September 2017 zum achten Mal in St. Wendel veranstaltet wurde, standen diesmal Konzepte fĂŒr kundenindividuelle Angebote, die Vernetzung des Handels in den InnenstĂ€dten, Multi App Kiosk-Systeme, Deep Learning und die Rolle von Influencern im Fokus der VortrĂ€ge und Exponate.
ITH 2017
 
ITH 2017
 
4dage_1.jpg
 
4dage_2.JPG
 
Mensch-Roboter-Kollaboration fĂŒr Industrie 4.0 – 3. Tschechisch-deutscher Workshop in SaarbrĂŒcken
Im August 2016 haben Deutschland und Tschechien im Rahmen des Staatsbesuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel ein gemeinsames Innovationslabor fĂŒr Mensch-Roboter-Kollaboration in Industrie 4.0 gestartet. Seitdem kooperieren die beiden nationalen Exzellenzzentren DFKI SaarbrĂŒcken und das tschechische Institut fĂŒr Informatik, Robotik und Kybernetik (CIIRC) in Prag. Beim 3. Tschechisch-deutschen Workshop werden neue Chancen der Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK 4.0) diskutiert und die Umsetzung von MRK 4.0 fĂŒr Industrie 4.0 konkret erprobt.
PM_MRK_20171012_1
Teilnehmer des dritten Tschechisch-deutschen Workshop zu Industrie 4.0
PM_MRK_20171012_2
Grußbotschaft von Bundesforschungsministerin Prof. Johanna Wanka
Aktuelle Studie zeigt: KĂŒnstliche Intelligenz wird Steuerbereich revolutionieren
KĂŒnstliche Intelligenz (KI) wird die Arbeit in Steuerabteilungen revolutionieren. Zu diesem Schluss kommen das Deutsche Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) und die internationale Steuerberatungsgesellschaft WTS bei ihrer gemeinsamen Studie, die konkrete Einsatzmöglichkeiten von KI-Technologien im Steuerbereich erforscht hat.
WTS Logo Web
 
Vorstellung WTS Studie 1
 
Vorstellung WTS Studie 2
Prof. Peter Fettke (DFKI) und Fritz Esterer, CEO WTS
Professor Frank Kirchner ist erneut Vorsitzender der VDI-Zukunftskonferenz „Humanoide Roboter“
Die 2. VDI-Konferenz „Humanoide Roboter“, die am 5. und 6. Dezember 2017 in Aschheim bei MĂŒnchen stattfindet, beschĂ€ftigt sich mit dem Menschen nachempfundenen Robotern. Das Themenspektrum der Konferenz reicht dabei von Design und Gestaltung ĂŒber die kognitive Planung bis hin zu Anwendungsbeispielen fĂŒr menschenĂ€hnliche Systeme. Den Vorsitz der Konferenz ĂŒbernimmt wie schon im vergangenen Jahr Prof. Dr. Dr. h. c. Frank Kirchner, Leiter des Robotics Innovation Centers am Deutschen Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) und Inhaber des Lehrstuhls Robotik an der UniversitĂ€t Bremen.
VDI-Konferenz_AILA
Die humanoide Roboterdame AILA (DFKI GmbH)
eoBox – Intelligente ElektromobilitĂ€t im Unternehmen
ElektromobilitĂ€t spielt fĂŒr Unternehmen eine immer grĂ¶ĂŸere Rolle: Staatliche Förderung und die zunehmende Vielfalt an Modellen macht die Anschaffung eines e-Fahrzeugs deutlich attraktiver. FĂŒr kleine und mittlere Unternehmen kann das komplexe Management einer firmeneigenen e-Autoflotte, die Verwaltung der LadevorgĂ€nge und die Ladeinfrastruktur fĂŒr Privat-, Kunden- und Firmenwagen eine große Herausforderung darstellen. FĂŒr die UnterstĂŒtzung der e-MobilitĂ€t hat das DFKI eine Software entwickelt, die am Standort SaarbrĂŒcken in der Test- und Erprobungsphase im Einsatz ist.
Alassane_Matthieu_Boris_iOn_Totale_24_10_17.jpg
 
eobox_logo.png
 
IMG_9009.JPG
 
eoBox_re.jpg
 
TACNET_400.jpg
 
SaarbrĂŒcker Informatiker fĂŒr rund 20 Jahre alte Forschung international ausgezeichnet
Wenn Sherlock Holmes einen Tatort analysiert und nur aufgrund der Fakten den wahren TĂ€ter ermittelt, meistert er die Kunst der Deduktion, der richtigen Schlussfolgerung. Seit den AnfĂ€ngen der Informatik bringen Computerwissenschaftler dies auch Rechenmaschinen bei, damit diese Menschen beim Denken unterstĂŒtzen und sogar mathematisch formulierbare SĂ€tze beweisen können. Daher durchdringen Forscher die mathematische Logik und entwerfen formale Systeme, die nach deduktiven Prinzipien aufgebaut und ausgewertet werden. FĂŒr ihre schon fast 20 Jahre alte Forschung dazu erhalten nun drei Informatiker aus SaarbrĂŒcken den international renommierten Thoralf-Skolem-Preis.
presse-skolem-dfki.jpg
 
presse-skolem-rock.jpg
 
presse-skolem-weidenbach.jpg
 
presse-skolem-weidenbach.jpg
 
Flexible Infratrukturen fĂŒr die digitale Transformation - SmartFactoryKL und DFKI auf der SPS IPC Drives
Mit ihrem Messeauftritt auf der SPS IPC Drives in NĂŒrnberg wird auch in diesem Jahr die Technologie-Initiative SmartFactory KL e.V. auf Europas fĂŒhrender Fachmesse fĂŒr elektrische Automatisierung vertreten sein. Vom 28. bis 30. November 2017 stellen SmartFactoryKL und das Deutsche Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) das breite Spektrum an Kompetenzen auf dem Gebiet Industrie 4.0 aus (Halle 10.0, Stand 508). Im Fokus steht dabei die technologische Infrastruktur, die eine flexible und agile, jedoch trotzdem automatisierte Produktion im Zeitalter von Industrie 4.0 ĂŒberhaupt erst ermöglicht. An mehreren Modulen veranschaulicht die SmartFactory-KL die große Bandbreite der aktuellen Innovationen:
TSN.jpg
 
HA.jpg
 
Robot.jpg
 
Erfolgreicher Projektabschluss: DFKI-Roboter erkunden autonom Lavahöhlen auf Teneriffa
Vom 5. bis zum 19. November 2017 fĂŒhrte eine zweiwöchige Feldtestkampagne Forscher vom Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) auf die Kanareninsel Teneriffa. Dort testeten sie die im Projekt Entern entwickelten Algorithmen zur autonomen Exploration von Lavahöhlen auf den Robotern CREX und Asguard IV. Die Kampagne bildete den Abschluss des Projektes, in welchem der DFKI-Forschungsbereich gemeinsam mit der Arbeitsgruppe Robotik der UniversitĂ€t Bremen – beide unter Leitung von Prof. Dr. Dr. h. c. Frank Kirchner – die Einsatzmöglichkeiten von Robotersystemen zur Erkundung planetarer Krater und Höhlen erforschte.
Crex im Krater auf Teneriffa
Der sechsbeinige Laufroboter CREX erkundet autonom eine Lavahöhle auf Teneriffa.
Asguard IV im Feldtest auf Teneriffa
Der Sternrad-Rover Asguard IV navigiert autonom durch eine Lavahöhle auf Teneriffa.
DFKI-Forschteam auf Teneriffa
Die Forscher des DFKI Robotics Innovation Center und der Universit‰t Bremen bei den Feldtests auf Teneriffa.
TACNET 4.0 - Deutsches Industriekonsortium entwickelt System fĂŒr echtzeitfĂ€hige Industrievernetzung
14 deutsche Unternehmen und Organisationen haben sich im Projekt „TACNET 4.0 - Tactile Internet“ zusammengeschlossen, um ein einheitliches System fĂŒr die industrielle Kommunikation in Echtzeit zu entwickeln. Auf Basis der 5G-Mobilfunktechnologie soll in dem vom Bundesministerium fĂŒr Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt das sogenannte „taktile Internet“ fĂŒr die Digitalisierung von Produktion und Robotik weiterentwickelt werden. So wird, orientiert an den BedĂŒrfnissen des Marktes, eine Basis fĂŒr vielfĂ€ltige industrielle Anwendungen geschaffen. Koordiniert wird das Projekt vom Deutschen Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI), gemeinsam mit Nokia Bell Labs.
EU-Projekt entwickelt sichere und intuitive kollaborative Industrieroboter mit DFKI-Antrieben
Die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter sicher und effizient zu gestalten – das war das Ziel des von der EuropĂ€ischen Union teilgeförderten Verbundprojekts FourByThree. Das Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) unter Leitung von Prof. Dr. Dr. h.c. Frank Kirchner entwickelte dafĂŒr Technologien, die eigensicheres robotisches Verhalten ermöglichen. An dem Vorhaben mit einem Gesamtbudget von 6,9 Millionen Euro unter Koordination des spanischen Forschungszentrums IK4-TEKNIKER waren insgesamt 17 internationale Partner aus Industrie und Forschung beteiligt.
FourByThree_1
Copyright: FourByThree
FourByThree_2
Copyright: FourByThree
FourByThree_3
Copyright: FourByThree
Logo_FourbyThree
 
DFKI-Projekt AlterEgo gewinnt „TrophĂ©e Les Ă©toiles de l’Europe 2017“
Virtuelle RealitÀt und humanoide Roboter verringern Kommunikationshemmnisse von Menschen mit sozialen Interaktionsstörungen
IMG_5572_web.jpg
 
AlterEgo_DFKI_150108_101_web.jpg
 
Logo_4by3
 
DFKI und Charamel schließen Kooperationsvertrag im Bereich Digitale Assistenzsysteme
Mit dem Launch der Avatar-Plattform VuppetMasterŸ arbeitet Charamel gemeinsam mit dem DFKI noch tiefgehender an neuen multimodalen Assistenzsystemen mit 3D Avataren. Das DFKI erhÀlt Zugriff auf die neue Software-Plattform und den Support.
Kooperationsvertrag Charamel und DFKI
v.l.n.r.: Norbert Helff, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Charamel GmbH, und Prof. Dr. Wolfgang Wahlster, CEO DFKI
Vuppet Master
Logo