Pressemitteilungen


Accenture und DFKI vereinbaren Zusammenarbeit bei Künstlicher Intelligenz
Allianz unterstützt Kunden dabei, KI-Anwendungen zu ihrem Vorteil einzusetzen und neue Technologien ins Zentrum ihrer Innovationsstrategien zu rücken.

Wenn die Bilder lügen - KI-System entlarvt Fake News im Internet
Die Verbreitung von Falschmeldungen, sogenannten „Fake News“, über das Internet ist ein hochaktuelles Problem. In sozialen Netzwerken kann sich Desinformation viral ausbreiten und so die öffentliche Meinung und das gesellschaftliche Stimmungsbild beeinflussen. Wissenschaftler am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern arbeiten an Systemen, die helfen, Falschmeldungen anhand von Bildern zu erkennen.

Mehr Sicherheit und Effizienz beim Tunnelbau – Neue DFKI-Software steuert Wartungsroboter für Bohrwerkzeug
Ein tiefgreifender Wandel im Tunnelbau war das Ziel des internationalen Verbundprojekts NeTTUN. Das besondere Augenmerk lag dabei auf der Sicherheit – schließlich birgt der Bau von Tunneln zahlreiche Risiken, insbesondere bei der Wartung der Bohrmaschinen. Die Projektpartner haben daher ein robustes Roboter-Wartungssystem entwickelt, das die Automatisierung von Routineaufgaben ermöglicht, etwa die Inspektion und den Austausch von Bohrwerkzeugen. Das Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) realisierte hierbei die High-Level-Steuerung des Wartungsroboters HECTOR.

 

Die bizarre Welt der Quantencomputer beherrschbar machen
DFKI-Wissenschaftler Dr. Philipp Niemann auf internationaler Tagung für Dissertationsprojekt ausgezeichnet

Deutsch-japanische Forschungskooperation: AIST und DFKI unterschreiben Zukunftsvereinbarung
Bereits vor der offiziellen Eröffnung der CeBIT 2017 unterschrieben das japanische National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) am 19. März ein Memorandum of Understanding (MoU). Die Absichtserklärung benennt strategische Themen und identifiziert Kooperationsfelder für die gemeinsame anwendungsorientierte Forschung und den Ergebnistransfer in Industrie und Gesellschaft.

Gesündere Kühe, bessere Milch - DFKI Spin-off InnoCow gewinnt Hauptpreis beim BMWi-Gründerwettbewerb Digitale Innovationen
Für die Entwicklung eines automatisierten Diagnosesystems für Milchkühe wurde das Team von InnoCow als Hauptpreisträger beim BMWi-"Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen“ durch Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries ausgezeichnet. Die Ausgründung aus dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und der Technischen Universität Kaiserslautern hatte sich gegen über 300 Wettbewerber durchgesetzt. Staatssekretär Dirk Wiese überreichte den Preisträgern den mit 32.000 Euro dotierten Preis auf der Cebit in Hannover.

Deutsch-japanische Spitzenforschung für die Industrie der Zukunft - DFKI und NICT vertiefen Kooperation
Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und das japanische National Institute of Information and Communications Technology (NICT) vereinbaren eine enge Zusammenarbeit in der Erforschung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien. Auf der Cebit 2017 in Hannover unterzeichneten die beiden Forschungseinrichtungen eine entsprechende Absichtserklärung.

Autonome Systeme: Angela Merkel und Johanna Wanka nehmen Bericht des Hightech-Forums entgegen
Autonome Systeme machen selbstfahrende Autos, intelligente Roboter und vernetzte Infrastrukturen möglich. acatech Präsident Henning Kagermann hat gemeinsam mit Reimund Neugebauer, Ko-Vorsitzender des Hightech-Forums und Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, im Beisein von DFKI-Leiter Wolfgang Wahlster am CeBIT-Stand "Vernetzte Autonome Systeme" von acatech und DFKI in Kooperation mit der Deutschen Messe den Bericht des Fachforums Autonome Systeme an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka übergeben. Der Bericht analysiert die Chancen Deutschlands und möchte zugleich die gesellschaftliche Debatte anstoßen. Johanna Wanka kündigte ein Zukunftsprojekt zum Thema an.

Erfolgsprojekt B-Human auf der CeBIT 2017
Vom 20. bis 24. März 2017 kicken die NAO-Roboter des Teams B-Human auf der CeBIT in Hannover. Der amtierende Weltmeister im Roboterfußball zeigt sein Können auf dem Stand des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (B 48) in Halle 6. In regelmäßigen Abständen werden auf einem 3 x 4 Meter großen Feld zwei NAO-Spieler gegeneinander antreten. Auch ein „Elfmeterschießen“ ist geplant.

Hand in Hand: Mensch-Roboter-Kollaboration in Industrie 4.0
Mixed Reality Production 4.0 – Mixed Reality-Technologien für standortübergreifende Produktion in Industrie 4.0

DFKI Robotics Innovation Center zeigt Roboter in Zukunftsszenarien auf der CeBIT 2017
Zukunftsweisende Technologien für den Weltraum, die Produktion und zur Telemanipulation – auf der CeBIT 2017 vom 20. bis 24. März ist das Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) gleich zweifach vertreten: Auf dem Stand „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und DFKI in Kooperation mit der Deutschen Messe AG zeigt es autonome Roboter, die sicher mit dem Menschen zusammenarbeiten und unwegsames Gelände erkunden. Am Messestand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) demonstriert der Forschungsbereich die Telemanipulation des humanoiden Roboters AILA mithilfe eines Exoskeletts.

DFKI und Hitachi entwickeln mobiles KI-System zur Aktivitätserkennung bei Fertigungsarbeiten
Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und Hitachi haben gemeinsam eine KI-Technologie entwickelt, welche Arbeitsaktivitäten mittels tragbarer Geräte erfasst. Mit dem System lassen sich anspruchsvolle Arbeitstätigkeiten unterstützen und menschliche Fehler in der Fertigung vermeiden. Auf der Cebit 2017 vom 20. bis 24. März in Hannover wird ein Prototyp erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt (Halle 4, A38/70).

CeBIT 2017: Das intelligente Schulbuch fördert Schüler durch neuartige Sensortechnik
Gemeinsame Pressemeldung der TU Kaiserslautern und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI)

Cebit 2017:革新的なセンシング技術を用いたインテリジェントテキストブックによる生徒の学習支援
カイザースラウテルン工科大学・ドイツ人工知能研究センター(DFKI)による共同プレスリリース

Real-Time Process Mining in der Fertigungsindustrie
Process Analytics Factory GmbH erhält Förderung vom BMBF im Bereich Industrie 4.0

Verbundprojekt SecRec gestartet: Mehr Angriffssicherheit dank dynamischer Hardware-Rekonfiguration
Die zunehmende Komplexität eingebetteter Systeme geht, insbesondere in sicherheitskritischen Bereichen, mit einer steigenden Bedrohung durch Implementierungsangriffe einher. Im nun gestarteten Projekt SecRec entwickelt der Forschungsbereich Cyber-Physical Systems des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) gemeinsam mit mehreren Partnern aus Industrie und Forschung Verfahren, welche die Fähigkeit der dynamischen Rekonfiguration von FPGAs einsetzen, um wirksame Schutzmechanismen gegen Angriffe dieser Art zu schaffen.

DFKI auf der CeBIT 2017
Künstliche Intelligenz sehen, erleben und verstehen: Mit mehr als 20 Exponaten aus zwölf Forschungsbereichen präsentiert das DFKI in drei Hallen und auf acht Ständen auf der CeBIT 2017 vom 20. bis 24. März aktuelle Anwendungen und Lösungen für die Digitale Transformation in der Wissensgesellschaft. Deep Learning, Autonome Systeme, Digitalisierung, Virtual Reality und Robotik sind Top-Themen beim diesjährigen globalen Event für Digital Business, die das DFKI adressiert.

Zukunft der Robotik: Gemeinschaftsstand „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT
Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Skizzenerkennung für Geschäftsprozesse auf dem dritten Platz beim Prototype Award der WI 2017
Für seine Arbeiten zur Überführung handgezeichneter Skizzen von Geschäftsprozessdiagrammen in maschineninterpretierbare Formate wurde Manuel Zapp, Mitarbeiter am Institut für Wirtschaftsinformatik im DFKI, auf der 13. Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik (12.-15.2.2017) mit einem WI  2017 Award ausgezeichnet. Seine Arbeiten im Software Campus-Projekt INDIGO erreichten den dritten Platz in der Kategorie Prototype Award.

Als Ansprechpartner für die Presse stehen Ihnen die Mitarbeiter der Unternehmenskommunikation zur Verfügung.

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