2013

Eine Ebene höher
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Grenzenloses Verstehen: Ein Europa ohne Sprachbarrieren
Europaweite Innovationsstrategie zum Abbau von Kommunikationsbarrieren lÀutet die nÀchste Revolution in der Informationstechnologie ein.
SaarbrĂŒcker Forscher entwickeln Suchmaschine fĂŒr Argumentationen
SaarbrĂŒcker Wissenschaftler der Rechtswissenschaft, Informatik und Philosophie gehen neue Wege, im Internet vorhandene Informationen aufzufinden und auszuwerten: Gemeinsam arbeiten sie an einer Suchmaschine, die mit Hilfe von Methoden der kĂŒnstlichen Intelligenz Argumente und Argumentationsstrukturen inhaltlich erfasst. Der Software-Prototyp wird anhand des Textkorpus der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts entwickelt. Das Bundesministerium fĂŒr Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt ARGUMENTUM mit insgesamt 1,4 Millionen Euro. Beteiligt sind die UniversitĂ€t des Saarlandes, das Deutsche Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) und die EuropĂ€ische EDV-Akademie des Rechts (EEAR).
Ein Fall fĂŒr zwei: Roboterteam fit fĂŒr Suche nach Wasser in Mondkratern
Bremer DFKI-Wissenschaftler haben ein intelligentes Roboterteam entwickelt, das am SĂŒdpol des Mondes in tiefen Kratern nach gefrorenem Wasser suchen soll. Der vierrĂ€drige Mondrover „Sherpa“ trĂ€gt den sechsbeinigen Kletterroboter „CREX“ ĂŒber kilometerlange Strecken zum Kraterrand. Dort dockt sich der ameisenĂ€hnliche CREX ab und untersucht das Innere der Felsspalten. Das in seiner MobilitĂ€t einzigartige System wurde bereits in der 288 Quadratmeter großen Weltraum-Explorationshalle des DFKI Robotics Innovation Center getestet.
Semantic Media Web: Auf dem Weg von der Grundlagenforschung zur Marktreife
Mit dem Abschluss der Fachtagung „Semantische Technologien“ (26. und 27. September 2013) geht das Berliner Innovationsforum „Semantic Media Web“ in die nĂ€chste Runde. Die zahlreichen BeitrĂ€ge aus der Wissenschaft zeigten, dass die Grundlagenforschung zu semantischen Web-Technologien zwar bereits weit fortgeschritten ist, es jetzt aber darauf ankommt, die richtigen Anwendungsfelder zu identifizieren, um semantische Technologien zur Marktreife zu fĂŒhren. Themenschwerpunkte der vom Xinnovations e.V. in Kooperation mit dem W3C-BĂŒro Deutschland/Österreich durchgefĂŒhrten Fachtagung waren Multimedia-Archive und digitales Publizieren.
Erweiterte RealitĂ€t unterstĂŒtzt manuelle Arbeitsprozesse in der Industrie
Virtuelle, ĂŒber eine Datenbrille ins Sichtfeld eingeblendete Montage- oder Wartungsanleitungen, gestengesteuerte Trainingssysteme, automatisch generierte HandbĂŒcher - Industrie und Produktion setzten heutzutage zunehmend auf innovative Assistenzsysteme und Trainingssimulatoren unter Verwendung von Virtueller und Erweiterter RealitĂ€t (AR). Im Rahmen des europĂ€ischen Verbundprojektes COGNITO entwickelt das Deutsche Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) neuartige, lernbasierte Verfahren und Werkzeuge zur sensorischen Erfassung und UnterstĂŒtzung manueller ArbeitsablĂ€ufe.
Projekt automotiveHMI prĂ€sentiert neues Austauschformat fĂŒr effizientere HMI-Entwicklungsprozesse
Im Projekt automotiveHMI werden standardisierte Sprachen, Modelle und Schnittstellen entwickelt, die den Prozess zur Entwicklung von Benutzungsschnittstellen im Automobilbereich fĂŒr alle beteiligten Unternehmen, vom Automobilhersteller ĂŒber den Zulieferer bis zum Hersteller, optimieren. Nun wurden erstmals die bisherigen Forschungsergebnisse und das neue Austauschformat vorgestellt.
AlterEgo: Virtueller Zwilling soll soziale Interaktion benachteiligter Menschen verbessern
Schwierigkeiten im Sozialverhalten und der Interaktion mit anderen Menschen sind charakteristisch fĂŒr soziale Pathologien wie Schizophrenie, Autismus und manische Ängste. Sowohl bei den Patienten als auch deren Mitmenschen verursacht das zumeist viel Leid. Im europĂ€ischen Forschungsprojekt „AlterEgo“ wird eine neuartige Rehabilitationsmethode zur Behandlung solcher Defizite unter der Verwendung virtueller RealitĂ€t und humanoider Roboter erforscht.
Die Brille, die weiß, was man sieht – DFKI entwickelt Technologien fĂŒr aufmerksamkeitsgesteuerte AR-Anwendungen
Man betrachtet einen Gegenstand, ein GebĂ€ude oder eine Person - entsprechend seines Interesses bekommt man Informationen dazu in seine Bille eingeblendet oder ĂŒber einen Kopfhörer abgespielt. Die multimedialen Informationen kommen aus dem Internet und verschmelzen mit der real sichtbaren Welt zu einer „Erweiterten RealitĂ€t“ (Augmented Reality). Um diese Vision zu verwirklichen, entwickelt der Forschungsbereich Wissensmanagement des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern Softwaretechnologien fĂŒr Datenbrillen und mobile Eyetracker. Die Forscher erarbeiten hierzu neuartige Methoden der Informationsverarbeitung, um so „Augmented Reality“ fĂŒr unterschiedliche Einsatzgebiete verfĂŒgbar zu machen.
Anruf aus Los Angeles: Professor Wahlster erhĂ€lt internationale Auszeichnung fĂŒr sein Lebenswerk
Der Weltverband fĂŒr Informatikforschung zu KĂŒnstlicher Intelligenz IJCAI Inc. hat am 13. Februar durch seinen PrĂ€sidenten Professor Craig Knoblock (ISI, Los Angeles) mitgeteilt, dass der Chef des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz, Professor Wolfgang Wahlster von der UniversitĂ€t des Saarlandes, den in 2013 zu vergebenden „IJCAI Donald E. Walker Distinguished Service Award“ erhĂ€lt.
DFKI auf der CeBIT 2013: Kompakter Überblick
Smarte Produkte und Augmented Reality in der ressourcenschonenden SmartFactory illustrieren das Zukunftsthema Industrie 4.0. Mobile Entwicklungen fĂŒr Mediziner von morgen, ein intelligentes E-Bike, die Dienste- und GerĂ€tekombination fĂŒr behindertengerechtes Wohnen adressieren Gesundheit und Ambient Assisted Living. Highlights sind intelligentes öffentlich-privates Wissensmanagement im Agrarbereich, sensorgestĂŒtzte Analyse von Interaktionen in Menschengruppen oder das semantische TV, kollaborative 3D-Welten, ein Fahrsimulator, Display as a Service und die Roboterdame AILA. Trends im Web werden erkannt, mit dem NFC-Handy Waren bezahlt, die Interaktion mit WissensrĂ€umen wird blickgesteuert.
Mit Display as a Service gewinnt das DFKI den CeBIT Innovation Award 2013
Pixeltransport ohne Videokabel, ohne Grenzen und ohne Verzerrung. Display as a Service – DaaS – verwandelt eine unbegrenzte Anzahl von Einzelmonitoren in ein virtuelles Display, in eine gigantische Bildschirmwand. Die Technologie wurde heute mit dem CeBIT Innovation Award 2013 ausgezeichnet. Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka ĂŒberreichte den Preis im Rahmen der offiziellen Eröffnung in Hannover. Auf der BĂŒhne geehrt wurde Alexander Löffler, Forscher am DFKI und Teilnehmer des Software Campus, stellvertretend fĂŒr das gesamte DFKI-Grafik-Team.
Swoozy – Intelligentes Fernsehen gewinnt Young Innovator Sonderpreis des CeBIT Innovation Award 2013
Von der Fernsehcouch aus Informationen zur aktuellen Sendung recherchieren oder TV-KanĂ€le wechseln ohne Fernbedienung, ohne Smartphone, Tablet oder PC bemĂŒhen zu mĂŒssen – mit Swoozy kann der Zuschauer mit einfachen Gesten und ohne Fernbedienung mit dem Fernseher interagieren.
SUDPLAN - DFKI-Software visualisiert Auswirkungen des Klimawandels bis ins Jahr 2100
EuropĂ€ische Wissenschaftler stellten auf einer Abschlussveranstaltung Ende Februar in BrĂŒssel die Ergebnisse des Gemeinschaftsprojektes „SUDPLAN“ vor. Das entwickelte System befasst sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf StĂ€dte. Erstmalig wird durch dieses webbasierte Planungs-, Prognose- und Trainingswerkzeug eine nachhaltige Stadtplanung ermöglicht. Der Forschungsbereich Erweiterte RealitĂ€t des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern entwickelte hierbei die komplexen dreidimensionalen Visualisierungsmethoden zur intuitiven Darstellung der Simulations- und Planungsergebnisse.
Fabriken werden intelligent - die DFKI-SmartFactoryKL revolutioniert die Industrie
Die einzigartige Demonstrationsanlage SmartFactoryKL des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) zeigt auf der HANNOVER MESSE (HMI) eine komplette Produktionslinie, die Kernthemen der 4. Industriellen Revolution in die Praxis umsetzt. Neue Konzepte und Technologien der Kommunikation zwischen Produkt, Maschine, Anlage und Bediener ermöglichen eine optimierte und effizientere Produktion und eine Schonung von Ressourcen.
Zeigen wie’s geht – Augmented Reality HandbĂŒcher fĂŒr die Praxis auf der Hannover Messe 2013
Der Forschungsbereich Erweiterte RealitĂ€t des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) zeigt in Kooperation mit dem Technologiekonzern ABB ein intelligentes Augmented Reality Handbuch fĂŒr Energie- und Automatisierungstechnik auf der diesjĂ€hrigen Hannover Messe vom 8. Bis 12. April in Hannover.
Prof. Wahlster ĂŒberreicht Hermes Award 2013 bei der HANNOVER MESSE
Bereits zum zehnten Mal wurde der renommierte Technologiepreis der Deutschen Messe AG am 7. April 2013 im Rahmen der offiziellen Eröffnungsfeier der HANNOVER MESSE ĂŒberreicht. Im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel, des russischen PrĂ€sidenten Wladimir Putin, der Bundesforschungsministerin Johanna Wanka, des niedersĂ€chsischen MinisterprĂ€sidenten Stephan Weil und des PrĂ€sidenten des Zentralverbandes der Elektroindustrie Friedhelm Loh gab der Vorsitzende der unabhĂ€ngigen Jury, Prof. Dr. Wolfgang Wahlster, den Gewinner des Hermes Award 2013 bekannt.
iGreen bringt Dienste und Wissen auf den Punkt - Finale PrÀsentation der Entwicklungen des Forschungsprojekts
Der iGreen MaschinenKonnektor ermöglicht den herstellerĂŒbergreifenden Datenaustausch in bunten Maschinenflotten. Landwirte, Lohnunternehmer und Beratungsdienstleister profitieren von prĂ€zisen AuftrĂ€gen mit Standortbezug und mobilen Entscheidungsassistenten. In öffentlich-privater Kooperation entsteht wertvolles Wissen, das zur Umwelt- und Ressourcenschonung beitrĂ€gt. Im Forschungsprojekt iGreen wurden in den letzten 4 Jahren außerordentliche Fortschritte erzielt.
Standardisierung zur Optimierung von Übersetzungsprozessen zeigt erste Erfolge
Mit dem Ziel, die Effizienz und QualitĂ€t von Übersetzungsprozessen zu steigern, grĂŒndete das World Wide Web Consortium (W3C) im Februar 2012 die Arbeitsgruppe MultilingualWeb-LT. Unter der Leitung des DFKI arbeiten deren Mitglieder an der Entwicklung des Standards „Internationalization Tag Set (ITS) 2.0“ – einer Sammlung von Metadaten fĂŒr die Optimierung von Übersetzungsworkflows. Noch gilt ITS 2.0 als nicht abgeschlossen, doch gibt es bereits wesentliche Fortschritte bei der Entwicklung und der Pflege mehrsprachiger Webinhalte.
„Lang leve de Koning“ – Smartphone-App aus dem DFKI unterstĂŒtzt die SicherheitskrĂ€fte wĂ€hrend der Krönung des niederlĂ€ndischen Königs
Am 30. April ĂŒbergibt die niederlĂ€ndische Königin Beatrix I. die Krone an ihren Sohn Kronprinz Willem-Alexander. Zu den Feierlichkeiten in Amsterdam werden rund eine Millionen Besucher erwartet. Eine Smartphone-App, entwickelt von Wissenschaftlern des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI), soll dabei fĂŒr mehr Sicherheit sorgen. Mit der in die App integrierten Technologie lĂ€sst sich die Bewegung der Menschenmassen in Echtzeit verfolgen und gegebenenfalls direkt auf sicherheitskritische Situationen reagieren.
FĂŒnf Roboter mĂŒsst ihr sein: B-Human holen sich fĂŒnften Europameistertitel im Roboterfußball in Folge
Die Bremer Roboter-Fußballmannschaft B-Human siegt am 28. April bei den RoboCup German Open 2013 in Magdeburg. Im Feld von acht Teams aus ganz Europa gewinnt der dreifache Welt- und vierfache Europameister in der Standard Platform League. Die Mannschaft des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz und der UniversitĂ€t Bremen setzt sich damit auch bei gut doppelter SpielfeldgrĂ¶ĂŸe und mehr Spielern pro Team im Wettbewerb erneut durch. Mit 50 Toren in fĂŒnf Spielen unterstreicht das Team damit seine Rolle als ein Favorit fĂŒr die Weltmeisterschaft im Juni.
Presseeinladung – Nationale Raumfahrtstrategie: DFKI wirbt 8 Mio. Euro fĂŒr Flaggschiff-Projekt ein
BMWi und DLR fördern Transfer von Weltraum-Technologie in irdische Anwendungen – ein Wegweiser in der Umsetzung der nationalen Raumfahrtstrategie
Wegweiser in der nationalen Raumfahrtstrategie: BMWi fördert DFKI-Flaggschiffprojekt mit 8 Mio. Euro
Weltraumrobotik fĂŒr die Tiefsee, die medizinische Rehabilitation und KatastropheneinsĂ€tze: Mit dem DFKI-Projekt „TransTerrA“ fördert das Bundesministerium fĂŒr Wirtschaft und Technologie (BMWi) ĂŒber das Deutsche Zentrum fĂŒr Luft- und Raumfahrt (DLR) erstmals ein Vorhaben, das Raumfahrttechnologien auf irdische Anwendungen ĂŒbertrĂ€gt. Den Startschuss fĂŒr das 7,9 Mio. Euro umfassende Projekt gaben heute (22. Mai) Dr. Sven Halldorn, Leiter der Abteilung Technologiepolitik im BMWi, Bernd Sommer von der Abteilung Technik fĂŒr Raumfahrtsysteme des DLR Raumfahrtmanagements gemeinsam mit Prof. Dr. Frank Kirchner, Direktor des DFKI Robotics Innovation Center in Bremen.
TransTerrA Pressefoto
 
TransTerra Roboter
 
TransTerrA PressegesprÀch
 
Prof. Dr.-Ing. Detlef ZĂŒhlke erhĂ€lt die EhrendoktorwĂŒrde der Lucian Blaga UniversitĂ€t in Sibiu/RumĂ€nien
FĂŒr seine herausragenden Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Fabrikautomatisierung verleiht die Hermann-Oberth-FakultĂ€t der Lucian Blaga UniversitĂ€t Sibiu (ULBS) Prof. Dr.-Ing. Detlef ZĂŒhlke die EhrendoktorwĂŒrde. Prof. ZĂŒhlke ist Leiter des Forschungsbereichs Innovative Fabriksysteme am DFKI und Inhaber des Lehrstuhls fĂŒr Produktionsautomatisierung an der TU Kaiserslautern.
Innovationsforum Semantic Media Web - Fachtagung Semantische Technologien
Im Rahmen des Innovationsforums Semantic Media Web laden das Deutsch-Österreichische W3C-BĂŒro am Deutschen Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) und Xinnovations e.V. zur Fachtagung "Semantische Technologien - Verwertungsstrategien und Konvergenz von Metadaten" ein. Am 26. und 27. September 2013 werden in den RĂ€umen der Humboldt-UniversitĂ€t zu Berlin aktuelle Forschungsergebnisse aus den Bereichen Semantic Web und Sprachtechnologie fĂŒr die Verwertung in der Kultur- und Medienbranche vorgestellt, sowie aktuelle Spannungsfelder in der Technologieentwicklung unter dem Stichwort "Metadatenkonvergenz" adressiert.
Prof. Dr.-Ing. Detlef ZĂŒhlke Ehrendoktor der Lucian Blaga UniversitĂ€t in Sibiu/RumĂ€nien
FĂŒr seine herausragenden Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Fabrikautomatisierung verlieh die Hermann-Oberth-FakultĂ€t der Lucian Blaga UniversitĂ€t Sibiu (ULBS) Prof. Dr.-Ing. Detlef ZĂŒhlke die EhrendoktorwĂŒrde.
Video Analytics und Mobile Learning fĂŒr den Spitzensport – DFKI und Institut fĂŒr Angewandte Trainingswissenschaft (IAT) kooperieren
 
SD-Karte mit CodeMeter-Technologie macht Industrie 4.0 sicher - Wibu-Systems integriert CodeMeter in SmartFactory- Demonstrationsplattform
Karlsruhe/Kaiserslautern – Auf der Hannover Messe 2013 hat Wibu-Systems mit seiner Sicherheitslösung CodeMeter gezeigt, wie man Produktionsprozesse im Zeitalter von Industrie 4.0 wirksam schützen kann. Dazu wurde die im Rahmen des BMBF-Projektes RES-COM entwickelte mobile Demonstrationsanlage zur Fabrik der Zukunft "SmartFactoryKL" des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI GmbH) mit CodeMeter als Security-Komponente zum Schutz der Transportalgorithmen ausgestattet.
Today’s security for the cyber-physical systems of tomorrow - Wibu-Systems integrates CodeMeter in Smart Factories, the future of industrial automation
At the Hannover Messe 2013 Wibu-Systems has shown with its security solution CodeMeterÂź how to effectively protect production processes in the Age of Industry 4.0. Within the framework of the BMBF project RES-COM, a mobile demonstration plant for the factory of the future has been developed. Named "SmartFactoryKL" by the German Research Center for Artificial Intelligence (DFKI GmbH), it has been equipped with CodeMeter as the security component meant at protecting the transport algorithms.
La sicurezza di oggi per i sistemi ciber-fisici di domani - Wibu-Systems integra CodeMeter nelle Smart Factory, il futuro dell’automazione industriale
Alla Fiera di Hannover 2013, Wibu-Systems ha presentato la propria soluzione di sicurezza CodeMeter¼ per una protezione effettiva dei processi di produzione nell’era dell’Industria 4.0. All’interno del progetto RESCOM di BMBF, ù stata sviluppata una stazione dimostrativa mobile per la fabbrica del futuro. Denominata "SmartFactoryKL" dal Centro di Ricerca Tedesco per l’Intelligenza Artificiale (DFKI GmbH), ù stata equipaggiata con CodeMeter, quale componente di sicurezza atto a proteggere gli algoritmi di trasporto.
KĂŒnstliche Intelligenz wird alltagstauglich – Das DFKI SaarbrĂŒcken am Tag der offenen TĂŒr, 22. Juni 2013
 
SmartF-IT – Die IT fĂŒr Industrie 4.0 - Cyber-physische IT-Systeme in der Fabrik von morgen
Komplexe Produkte wissen, aus welchen Einzelbauteilen sie bestehen, wie sie montiert und gewartet werden wollen und was beim Austausch beachtet werden muss. In der Fabrik der Zukunft steuern sie ĂŒber cyber-physische Systeme (CPS) ihre Fertigung selbst und erlauben so eine flexible Produktion. Das Projekt SmartF-IT arbeitet an cyber-physischen IT-Systemen fĂŒr Industrie 4.0 und entwickelt Software-Werkzeuge fĂŒr das Zusammenspiel von Prozessen, Produkten, Betriebsmitteln und BeschĂ€ftigten in multiadaptiven Smart Factories. Das vom Bundesministerium fĂŒr Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt unter Leitung des DFKI startet am 19. Juni mit einer Kick-off Veranstaltung in SaarbrĂŒcken.
Roboterfußballer holen WM-Titel nach Bremen zurĂŒck
Das Bremer Team „B-Human“ ist erneut Fußball-Weltmeister. „Wir sind ĂŒberglĂŒcklich, den Titel zurĂŒck nach Bremen geholt zu haben“, sagte Teamchef Dr. Thomas Röfer nach dem Titelgewinn bei den 17. „RoboCup“-Weltmeisterschaften am Sonntag im niederlĂ€ndischen Eindhoven. Im vergangenen Jahr hatte sich sein Team im Finale noch geschlagen geben mĂŒssen. In Eindhoven setzte es sich nun im deutsch-deutschen Finale der Standard Platform League gegen das Nao Team HTWK aus Leipzig klar mit 6:2 durch. „B-Human“ – eine Kooperation der UniversitĂ€t Bremen und des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) – ist damit zum vierten Mal Weltmeister in einem Wettbewerb, in dem jedes Jahr die Anforderungen steigen.
RoboCup 2013
 
Projekt SimpleSkin geht neue Wege – Eingebettete Intelligenz erobert den Textilmarkt
Das von der EuropĂ€ischen Union geförderte Forschungsprojekt SimpleSkin erforscht grundlegend neue AnsĂ€tze fĂŒr die Produktion von smarten Textilien und Funktionsbekleidung. Die Grundidee ist dabei, die Herstellung der Sensorinfrastruktur im Textil vom konkreten intelligenten KleidungsstĂŒck und der Applikation von der es genutzt wird zu entkoppeln. Beispielsweise ein T-Shirt aus speziellen, mit integrierten Sensoren gewebten Stoffen, das die Vitalfunktionen seines TrĂ€gers stĂ€ndig erfasst und an ein Smartphone ĂŒbertrĂ€gt. Die Parameter könnten von einer App ausgewertet und verabeitet werden, etwa um vor Überanstrengung, zu großer Stressbelastung oder falscher Sitzhaltung zu warnen.
Interaktive Lichtperformance beim Electro Magnetic Festival 2013 im Weltkulturerbe Völklinger HĂŒtte
Auf dem Silent Floor des Techno- und House-Festivals werden Besucher zu interaktiven LichtkĂŒnstlern, steuern mit ihren Bewegungen Beleuchtung und Lichteffekte selbst und verleihen dem Soundmix der DJ’s ihren persönlichen visuellen Ausdruck.
Die parKLight App – leichter parken in Kaiserslautern
Nie mehr lange einen Parkplatz suchen, den kostengĂŒnstigsten direkt finden und angezeigt bekommen wie lange man noch parken darf. Und das in Kaiserslautern. Dass dies möglich ist, soll eine im Rahmen des von der Stadt initiierten Projekts „BĂŒrger schafft Wissen“ entwickelte Smartphone-App zeigen. Die Idee stammt von Ralf Fuchs, Inhaber eines Friseursalons in Kaiserslautern: „Meine Kunden haben sich immer beklagt, dass sie nicht immer gleich einen Parkplatz finden oder wĂ€hrend des Termins immer auf die Uhr schauen mĂŒssen, wann ihre Parkzeit ablĂ€uft. Ich habe mir gedacht, dass diese Probleme doch mit einer App zu lösen sein mĂŒssten.“
Sprachtechnologie: Prof. Uszkoreit erhÀlt Google Focused Research Award
Die Einladung von Google kam Anfang des Jahres, die gute Nachricht einige Monate spĂ€ter: Prof. Dr. Hans Uszkoreit, wissenschaftlicher Direktor am DFKI, Sprachtechnologieexperte und Sprecher des DFKI-ProjektbĂŒros Berlin, wurde zu Jahresbeginn von Google gebeten, sich fĂŒr einen Focused Research Award zu bewerben. Ende Juni kam die BestĂ€tigung aus Kalifornien.
Juristendeutsch verstehen: „LawCheck“ spĂŒrt WidersprĂŒche in Gesetzestexten automatisiert auf
Wissenschaftler des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) entwickeln zusammen mit der gradient.Systemintegration GmbH neue Methoden zur automatisierten Analyse von Gesetzestexten. Im Projekt „LawCheck“ sollen komplizierte Regularien durch Techniken aus dem Schaltkreisentwurf und der natĂŒrlichen Sprachverarbeitung zu einfachen Bausteinen umgewandelt und WidersprĂŒche aufgedeckt werden. Das hilft, Juristendeutsch zu verstehen und Rechtssicherheit zu gewinnen.
Dr. Robert Wille
 
AppArtAward des ZKM zu Gast im DFKI Kaiserslautern
Am 12. Juli 2013 wurde zum dritten Mal der internationale AppArtAward durch das ZKM | Zentrum fĂŒr Kunst und Medientechnologie Karlsruhe verliehen. Ab dem 19.07. sind im Foyer des Deutschen Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern prĂ€mierte Apps aus dem diesjĂ€hrigen Wettbewerb sowie aus den Jahren 2011 und 2012 zu sehen.
CeLTech: Kooperationsvertrag mit der Hochschule Heilbronn
Das Deutsche Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) und die Hochschule Heilbronn haben einen Kooperationsvertrag ĂŒber die DurchfĂŒhrung gemeinsamer Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet der Bildungstechnologien und des technologiebasierten Lehrens, Lernens und PrĂŒfens abgeschlossen. Beide Partner kooperieren bereits seit gut zwei Jahren miteinander. So betreibt die Hochschule Heilbronn im GECKO-Institut das kooperative Forschungs- und Innovationslab „e-Learning in Medicine“ des Centre for e-Learning Technology (CeLTech).
Handschrift digital verstehen - DFKI Spin-Off "digipen technologies" startet erfolgreich
"Das Schreiben, das Schreiben, Soll man nicht ĂŒbertreiben, Das kostet bloß Papier" - so schrieb Wilhelm Busch vor ĂŒber 100 Jahren. Doch in der Kundenberatung, im Außendienst oder wo immer Informationen vor Ort auf Papier niedergeschrieben werden – das handschriftlich ausgefĂŒllte Formular dient in vielen GeschĂ€ftsbereichen als primĂ€rer InformationstrĂ€ger und rechtsverbindliche Urkunde. Bis die eingetragenen analogen Daten aber digitalisiert sind und weiterverarbeitet werden können, gibt es meist lange Prozessunterbrechungen. Oftmals sind manuelle Nachbearbeitung, RĂŒckfragen und Korrekturen erforderlich. Um diese Prozesse effizienter zu gestalten, wurde am Deutschen Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) im Verbund mit Technologiepartnern ein System entwickelt, das hierbei nicht bloß Papier, sondern Zeit und Kosten sparen kann: digipen, eine digitale Stiftlösung zum automatischen Erkennen von handgeschriebenen Formularen und zum Erstellen rechtsverbindlicher digitaler Signaturen.
Rund 16.000 Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen
ZSW und DFKI legen erste umfassende Bilanz fĂŒr ElektromobilitĂ€t vor
Bundesministerium fĂŒr Bildung und Forschung fördert Bremer DFKI-Projekt mit 1,6 Mio. Euro
Mit einer Fördersumme von 1,6 Millionen Euro unterstĂŒtzt das Bundesministerium fĂŒr Bildung und Forschung ein neues Projekt im Forschungsbereich Cyber-Physical Systems der Deutschen Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) GmbH am Standort Bremen. In den nĂ€chsten drei Jahren hat das Projekt „SPECifIC“ zum Ziel, einen neuartigen Entwurfsablauf fĂŒr sogenannte eingebettete und cyber-physikalische Systeme zu entwickeln. Damit sind elektronische Systeme gemeint, die in GerĂ€te eingebettet sind, miteinander kombiniert werden und untereinander kommunizieren. Mit Hilfe des elaborierten Entwurfsablaufs wird festgelegt, wie die einzelnen Komponenten im Zusammenspiel agieren.
Kick-Off des Projekts „eFahrung“ – Überbetriebliche Nutzung von Elektrofahrzeugen ist die Zukunft
Am 01. Juli 2013 startete mit "eFahrung" ein Forschungsprojekt zur Erprobung eines GeschĂ€ftsmodells fĂŒr die gemeinschaftliche, flottenĂŒbergreifende Nutzung von Elektrofahrzeugen in Unternehmensflotten in Berlin-Brandenburg. Ziel ist es, eine Softwareinfrastruktur fĂŒr die flottenĂŒbergreifende Optimierung der Fahrzeugausnutzung und die Integration von Dienstleistungen fĂŒr Flottenbetreiber aufzubauen. Am 8. August fand am DFKI in Berlin das Kick-Off-Event zum Projekt statt.
Forschungsprojekt automotiveHMI prÀsentiert finale Projektergebnisse auf der IAA 2013
Im Forschungsprojekt automotiveHMI haben seit Anfang 2011 namhafte Vertreter der deutschen Automobilindustrie sowie Partner aus der Forschung in dreijĂ€hriger erfolgreicher Zusammenarbeit an Lösungen zur Optimierung der Entwicklungsprozesse fĂŒr Infotainment-Systeme gearbeitet. Auf der diesjĂ€hrigen IAA werden nun erstmals die finalen Projektergebnisse vorgestellt. Anhand mehrerer anschaulicher Demonstratoren werden die praktische Anwendung der Entwicklungen vorgefĂŒhrt (Halle 4.1, Stand B07).
Junge Informatik-Talente fördern - Endrunde des 31. Bundeswettbewerbs Informatik in Kaiserslautern
Kaiserslautern ist zu einem international renommierten Zentrum fĂŒr Lehre, Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Informationstechnologie geworden. Dass die Stadt schon lĂ€ngst zu den großen Informatik-Standorten in Deutschland zĂ€hlt, unterstreicht die Austragung der diesjĂ€hrigen Endrunde des „Bundeswettbewerbs Informatik“, eines der bedeutendsten bundesweiten Nachwuchswettbewerbe, im September. Der Wettbewerb findet damit zum ersten Mal in Rheinland-Pfalz statt. Ausrichter sind der Fachbereich Informatik der Technischen UniversitĂ€t Kaiserslautern, das Deutsche Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI), das Fraunhofer-Institut fĂŒr Experimentelles Software Engineering (IESE) und das Max-Planck-Institut fĂŒr Softwaresysteme.
Technologie trifft Baukultur – Virtuelle Stadtbilder am Tag des offenen Denkmals in SaarbrĂŒcken
Gewissermaßen in neuem Licht erscheint die in den 50er Jahren entstandene SaarbrĂŒcker Eisenbahnstraße, wenn DFKI-Forscher sie als virtuelle und physikalisch korrekte 3D-Darstellung visualisieren. Die hoch realistische virtuelle Ansicht des Straßenzugs ist ein Ergebnis aus dem stĂ€dtischen Projekt „Baukultur in der Praxis“. Öffentlich wird das 3D-Modell der Eisenbahnstraße vorgestellt auf dem Sankt Johanner Markt im Rahmen des Tags des offenen Denkmals am 8. September. ErgĂ€nzt wird die PrĂ€sentation der Visualisierung um 16:00 Uhr durch den Vortrag „Future Digital City“ von Prof. Dr. Philipp Slusallek, Forschungsbereichsleiter am DFKI und Co-Direktor des Intel Visual Computing Institute.
DFKI ist „Ausgezeichneter Ort 2013/14“ im „Land der Ideen“: „Talking Places – der virtuelle StadtfĂŒhrer von morgen“
Das vom Forschungsbereich Wissensmanagement am Deutschen Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) entwickelte System „Talking Places“ ist einer der Gewinner des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“. Unter dem Motto „Wie können wir die Stadt von morgen gestalten?“ wurden 100 wegweisende Impulse fĂŒr StĂ€dte und Gemeinden der Zukunft prĂ€miert. Deutschlandweit bewarben sich rund 1.000 Unternehmen, Vereine und Forschungseinrichtungen mit ihren zukunftsweisenden Projekten zum Thema „Ideen finden Stadt“. Offiziell wird die Auszeichnung am 27. Januar 2014 an das DFKI in Kaiserslautern vergeben.
Semantic Web fĂŒr jedermann: Neue Verwertungsszenarien in der Medienbranche
Der Technologie-Stack im Bereich Semantic Web steht. Nun ist es an der Zeit, ein „Semantic Web fĂŒr jedermann“ zu ermöglichen, statt vorhandene, grundlegende Bausteine weiter zu standardisieren. Aber welche neuen technologischen Bausteine werden in der Medienbranche gebraucht, um mit semantischen Technologien produktiv umgehen und letztlich Mehrwerte erzielen zu können?
META-FORUM 2013 — Connecting Europe for New Horizons
Wie kann man das Beste aus den besonderen Gegebenheiten und Eigenschaften einer vielsprachigen Gesellschaft machen? META-FORUM ist eine internationale Konferenz, die diese Frage beantwortet und leistungsfĂ€hige Sprachtechnologie fĂŒr die BĂŒrger Europas und unsere Informationsgesellschaft vorstellt.
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Junge Informatik-Asse beim 31. Bundeswettbewerb Informatik ausgezeichnet - Hilfswissenschaftler aus dem DFKI wird doppelter PreistrÀger
Spannende und ereignisreiche Tage liegen hinter den Endrunden-Teilnehmern des 31. Bundeswettbewerbs Informatik, dessen Endrunde in Kaiserslautern gemeinsam vom Fachbereich Informatik der Technischen UniversitĂ€t, dem Fraunhofer-Institut fĂŒr Experimentelles Software-Engineering, dem DFKI und dem Max-Planck Insitut fĂŒr Softwarsysteme ausgerichtet wurde. Am heutigen Freitag wurden mit einem feierlichen Festakt in den RĂ€umlichkeiten des Fraunhofer-Zentrums in Kaiserslautern im Beisein von Bundes-, Landes- und Stadtprominenz sowie Lehrerinnen und Lehrern und Eltern die grĂ¶ĂŸten Informatik-Nachwuchs-Talente Deutschlands als Bundessieger des Bundeswettbewerbs Informatik prĂ€miert. Felix Rech, ein ehemaliger Hilfswissenschaftler des DFKI, wurde Bundessieger und erhielt den Sonderpreis fĂŒr die herausragende Gesamtleistung.
EASY-IMP - Smarte Kleidung mit intelligenten Anwendungen in der Cloud
Im EU-Projekt EASY-IMP entwickelt ein interdisziplinĂ€res Team aus Experten fĂŒr Sensorik, Informatik, Webprogrammierung, Biomechanik, Rehabilitation und Sport neue Methoden und Werkzeuge fĂŒr intelligente Kleidung und eröffnet damit in Gesundheit, Sport und Computerspielen völlig neue Möglichkeiten. Koordiniert wird das dreijĂ€hrige und mit 4,4 Millionen Euro von der EuropĂ€ischen Union geförderte Projekt vom Forschungsbereich Erweiterte RealitĂ€t des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI).
Rendez-vous auf dem Acker: Vernetzte Landmaschinen stimmen sich bei der Erntearbeit ab
Bis zu 50 Prozent ihrer Arbeitszeit verbringen Landwirte mit Transportarbeiten. Wege und AblĂ€ufe in der Erntelogistik können dabei noch effizienter gestaltet werden. Genau hier setzt das jetzt erfolgreich abgeschlossene Forschungsprojekt marion (mobile autonome, kooperative Roboter in komplexen Wertschöpfungsketten) an, das vom Bundesministerium fĂŒr Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert wurde. In einem Abschlusssymposium kamen die Partner CLAAS – einer der weltweit fĂŒhrenden Hersteller von Landtechnik –, DFKI (Deutsches Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz), STILL (Intralogistiksysteme) und das IT-Dienstleistungsunternehmen Atos zusammen, um die Ergebnisse ihrer Arbeit vorzustellen. Drei Jahre haben Entwickler verschiedener Disziplinen Hand in Hand gearbeitet, um Maschinen teamfĂ€hig zu machen, sie miteinander zu vernetzen und als ein Team agieren zu lassen.
Astronaut trifft Roboter: EU-Forscher entwickeln Trainingstechniken fĂŒr gemeinsame Planetenmissionen
Wie trainieren Astronauten auf der Erde möglichst realistisch fĂŒr Missionen zu fernen Planeten? Wie können ihnen Roboter im All assistieren? Antworten findet ein internationales Forscherteam unter Leitung des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) im jetzt gestarteten EU-Projekt „Moonwalk“. Ziel ist die Entwicklung und Erprobung von Zukunftstechnologien fĂŒr bemannte und unbemannte Missionen zu Mond und Mars. Der Forschungsfokus liegt auf Roboter-Astronauten-Kooperationen, die z.B. bei der Entnahme von Gesteins- und Bodenproben relevant sind. Denn Astronauten sind in ihren dicken RaumanzĂŒgen und durch die fehlende Schwerkraft sehr unbeweglich. Übungsmissionen sollen im Mittelmeer bei Marseille und in der spanischen WĂŒstenlandschaft stattfinden.
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Brasilianisches Robotik-Institut nach DFKI-Vorbild gegrĂŒndet
Der brasilianische Dienst der industriellen Ausbildung SENAI (Serviço Nacional de Aprendizagem Industrial) hat gestern (31.10.) in Salvador da Bahia das „Brazilian Institute of Robotics“ (BIR) eröffnet. Aufgebaut wurde es nach dem Vorbild des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI). Im BIR werden kĂŒnftig robotische Systeme fĂŒr Industrieanwendungen erforscht und deren Grundlagen gelehrt. Scientific Director ist der Bremer Professor Frank Kirchner, Leiter des Robotics Innovation Centers im DFKI.
Best Paper Award
Die drei Ausgezeichneten (v.l.): Dr. Robert Wille, Dr. Stephan EggersglĂŒĂŸ und Prof. Dr. Rolf Drechsler haben den renommierten „Best Paper Award“ der internationalen Fachkonferenz ICCAD erhalten. Foto: Lisa Jungmann
Sichere Computerchips: Bremer DFKI- und Uni-Forscher fĂŒr Testverfahren ausgezeichnet
Die Bremer Informatiker Dr. Stephan EggersglĂŒĂŸ, Dr. Robert Wille und Prof. Dr. Rolf Drechsler haben am Montag im kalifornischen San Jose den „Best Paper Award“ der Fachtagung „International Conference on Computer-Aided Design“ (ICCAD) erhalten. „Wir freuen uns, dass eine der renommiertesten Tagungen weltweit unsere Arbeit auszeichnet“, sagte Rolf Drechsler, der den Forschungsbereich Cyber-Physical Systems des Deutschen Forschungszentrums fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen leitet und stellvertretend fĂŒr das „Bremer Trio“ den Preis auf der viertĂ€gigen Konferenz entgegennahm. In ihrem wissenschaftlichen Beitrag stellen die Wissenschaftler, die am DFKI und an der UniversitĂ€t Bremen (AG Rechnerarchitektur) tĂ€tig sind, eine neue Methode fĂŒr den Produktionstest von digitalen Schaltungen vor.
Fraunhofer IIS und DFKI entwickeln modulare und energieautarke Trackingsysteme
Das Fraunhofer-Institut fĂŒr Integrierte Schaltungen IIS und das Deutsche Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) starten das Forschungsprojekt »Daedalus«. Ziel des Vorhabens ist es, ein modulares, adaptierbares und energieautarkes Trackingsystem als Basis fĂŒr vielfĂ€ltige Anwendungen zum Nachverfolgen von Personen, Tieren sowie kleinen und mittleren GĂŒtern zu entwickeln. Trackingsysteme finden ein immer breiteres Einsatzspektrum – sei es bei der Nachverfolgung von Paketen oder fĂŒr Navigationsanwendungen. Doch stoßen die bestehenden Systeme hĂ€ufig an ihre Grenzen: Ein TrackinggerĂ€t zur Nachverfolgung von Wildtieren z.B. muss eine enorme Laufzeit aufweisen, sollte aber natĂŒrlich auch möglichst klein sein. Aktuelle Trackingsysteme können dies nicht leisten. Das wird sich kĂŒnftig Ă€ndern, denn das Fraunhofer IIS entwickelt seit August gemeinsam mit dem DFKI Robotics Innovation Center Bremen im Projekt »Daedalus« ein modulares, adaptierbares und energieautarkes Trackingsystem. Das Projekt »Daedalus« wird gefördert vom Bundesministerium fĂŒr Wirtschaft und Technologie (Förderkennzeichen: 50NA1311) und hat eine Laufzeit von drei Jahren. ProjekttrĂ€ger ist das Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums fĂŒr Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) in Bonn.
Brasilien setzt bei der WM 2014 auf Sicherheit / Projekt: RESCUER – neue Kommunikationsplattform soll Leben retten
Mit der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und den Olympischen Sommerspielen 2016 stehen Brasilien zwei Großereignisse bevor. Neben der infrastrukturellen Organisation solcher Mammutevents ist fĂŒr die Verantwortlichen vor allem die Sicherheit der Besucher ein zentrales Thema. Aus diesem Grund wurde das Projekt „RESCUER“ ins Leben gerufen. Durch intelligente Informationstechnologie soll ein effektiveres und effizienteres Notfall- und Krisenmanagementsystem entwickelt werden und bei den Besuchern von Großveranstaltungen fĂŒr ein gutes GefĂŒhl sorgen. Zu den deutschen Projektpartnern zĂ€hlen das Fraunhofer-Institut fĂŒr Experimentelles Software Engineering IESE und das Deutsche Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern.
Ihr Kiez wird barrierefrei – auch im Internet!
Ob Hausputz, Arbeit im Garten oder regelmĂ€ĂŸiger Einkauf – viele alleinlebende Ă€ltere Menschen können so manche Alltagssituation nur noch schwierig oder gar nicht mehr alleine bewĂ€ltigen. Auch ist Einsamkeit ein oft unterschĂ€tztes Problem fĂŒr Ă€ltere Menschen, gerade an den Feiertagen. Auf der anderen Seite gibt es viele Personen, die sich auch im Alter noch fit genug fĂŒhlen, um sich einzubringen und ihre Energie fĂŒr das Wohl der Gesellschaft einzusetzen. Das Projekt „Wir im Kiez“ bringt die Interessen beider Gruppen auf innovative Weise zusammen.
Wir im Kiez
 
LIDER Connects Language and Multimedia Resources
The joint European LIDER project will build a pathway for the establishment of a new Linked Open Data-based ecosystem of free, interlinked, and semantically interoperable resources. These resources come from the realm of both language and media, providing a Linguistic Linked Data cloud that can support content analytics tasks of unstructured multilingual cross-media content. By achieving this goal, LIDER will have an impact on the ease and efficiency with which Linguistic Linked Data will be exploited in content analytics processes.
Neue Verfahren fĂŒr 3D-Scanning – Forschungsgruppe „Erweiterte RealitĂ€t“ von Prof. Didier Stricker erhĂ€lt Google Research Award
Die Forschungsgruppe Erweiterte RealitÀt/Augmented Vision um Prof. Dr. Didier Stricker erforscht und entwickelt neuartigen Methoden zur schnellen und systematischen Modellierung und Darstellung von virtuellen GegenstÀnden. Der Internetkonzern Google zeichnete diese Arbeiten nun mit dem mit 50.000 US$ dotierten Google Research Award aus.