2015

Eine Ebene höher
Professor Rolf Drechsler international geehrt
Der weltweit größte Berufsverband von Ingenieuren der Elektrotechnik und Informatik, das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE), verleiht Professor Rolf Drechsler die Auszeichnung des „IEEE Fellow“. Der DFKI-Wissenschaftler und Hochschullehrer für Rechnerarchitektur im Studiengang Informatik der Universität Bremen erhält diesen Titel als Anerkennung „for contributions to test and verification of electronic circuits“.
Professor Rolf Drechsler
© Lisa Jungmann / Uni Bremen
Neue Ideen für intelligente Mobilität – DFKI ist Partner des Volkswagen Data Lab
Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) ist Partner des neu gegründeten Volkswagen Data Lab in München. In enger Zusammenarbeit sollen dort innovative IT-Lösungen zu den Themen Big Data sowie Internet der Dinge entwickelt werden.
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Logo des Volkswagen Data Lab, freigegeben zur Verwendung.
Sozioinformatik und mobile Gesundheitssysteme - Forschungsgruppe wearHEALTH ist Sieger beim BMBF-Wettbewerb „Interdisziplinärer Kompetenzaufbau“
Der Wettbewerb „Interdisziplinärer Kompetenzaufbau“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt besonders talentierte Postdoktorandinnen und Postdoktoranden dabei, eine eigene universitäre Nachwuchsgruppe aufzubauen. Eine der acht ausgewählten Gruppen ist wearHEALTH, unter Leitung von Dr. Gabriele Bleser vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern. Das interdisziplinäre Team um die Wissenschaftlerin aus dem Forschungsbereich Erweiterte Realität wird in den nächsten fünf Jahren im Fachbereich Informatik der Technischen Universität Kaiserslautern in enger Zusammenarbeit mit dem DFKI daran arbeiten, leistungsfähigere, personalisierbare und sozial eingebettete mobile Gesundheitssysteme zu entwickeln.
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Universität Maastricht verleiht Ehrendoktorwürde an Professor Wahlster
Die Universität Maastricht ehrte Prof. Wolfgang Wahlster, Chef des DFKI und Professor für Informatik der Universität des Saarlandes, bei den Dies Natalis Feierlichkeiten 2015. Auf Vorschlag der Faculty of Humanities and Sciences verliehen ihm der Senat und der Universitätsrat die inzwischen dritte Ehrendoktorwürde für seine Arbeiten im Bereich Künstliche Intelligenz und wissensbasierte Systeme.
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Dies Natalis Maastricht University
Dies Natalis Maastricht University
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Intelligente Analyse komplexer Verarbeitungsprozesse – DFKI ist Partner im BMBF-Projekt AGATA
„AGATA – Analyse großer Datenmengen in Verarbeitungsprozessen“, unter diesem Namen fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit über 2,2 Millionen Euro ein Projekt von 7 Partnern aus Forschung und Wirtschaft, darunter auch das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Unter Konsortialführung des Fraunhofer IOSB-INA werden in AGATA Technologien entwickelt, um die komplexe Datenflut von Verarbeitungsprozessen in Industrie und Landwirtschaft besser wirtschaftlich zu nutzen.
Kick-OFF
 
DFKI-Spin-off digipen technologies ist Preisträger des CeBIT Innovation Award: „digisign“ – die fälschungssichere biometrische Unterschrift
Die digipen technologies aus Kaiserslautern, eine Ausgründung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), ist einer der Gewinner des CeBIT Innovation Award 2015. Das Unternehmen wird für die Entwicklung der fälschungssicheren biometrischen Unterschrift "digisign" ausgezeichnet. Auf der Preview Presskonferenz zur CeBIT wurde das Unternehmen als einer von drei Preisträgern vorgestellt. Die Platzierungen der mit insgesamt 100.000 Euro dotierten Auszeichnung werden auf der CeBIT 2015 (16. bis 20. März in Hannover) bekanntgegeben. Dort stellen die Preisträger ihre Projekte am Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vor.
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iPRODICT bringt BIG DATA und BIG STEEL zusammen
Saarstahl AG untersucht neuen Ansatz zur Geschäftsprozessoptimierung / Produktions- und Geschäftsdaten werden digital kombiniert, in Echtzeit analysiert und erschließen neue Wertschöpfungspotenziale.
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Am Tisch zu sehen sind
 
Mit KĂĽnstlicher Intelligenz komfortabel online bestellen
Der Forschungsbereich Cyber-Physical Systems des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) entwickelt zusammen mit der Bremer ePhilos AG eine den Prinzipien der Künstlichen Intelligenz folgende Suchmaschine für elektronische Beschaffungssysteme. Das Forschungsprojekt wird durch die Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) gefördert.
DFKI auf der CeBIT 2015
Unter dem Topthema d!conomy beschäftigt sich die CeBIT 2015 mit der allgegenwärtigen Digitalisierung, die das berufliche und gesellschaftliche Umfeld immer stärker prägt: Big Data, Cloud Computing, Mobile sowie Social und Security greifen immer mehr ineinander und wirken gleichermaßen auf Wirtschaft und Gesellschaft ein. Letztendlich sind es das Internet der Dinge und die allumfassende Vernetzung, die die Entwicklung von Geschäftsmodellen, Fertigungsprozessen und Produkten immer stärker vorantreiben. Im Themenbereich "Research & Innovation" – Halle 9 – präsentiert das DFKI vom 16. bis 20. März auf mehreren Ständen aktuelle Softwaresysteme und -tools, Prototypen und Anwendungen für die Wissensgesellschaft.
„Augen für das Internet der Dinge“ - DFKI ist Partner im EU- Projekt ,,Eyes of Things“
Im EU-Projekt ,,Eyes of Things“ steht die mächtigste Sinneswahrnehmung des Menschen im Zentrum der Forschung: das Sehen. Auf der Basis von Miniaturkameras aus der Endoskopie sollen Applikationen entwickelt werden, damit intelligente Systeme zukünftig Umgebungen umfassend, länger und interaktiver wahrnehmen können. Fortschritte im Bereich des Maschinellen Sehens (Computer Vision) werden mit mobilen Anwendungen aus den Bereichen Augmented Reality, Wearable Computing und Ambient Assisted Living kombiniert und erweitern das Internet der Dinge.
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Das semantische Fabrikgedächtnis: SmartF-IT liefert Meilenstein für Industrie 4.0
Industrie 4.0 macht eine Multivariantenfertigung auch in kleinsten Losgrößen wirtschaftlich darstellbar. Standardabläufe werden zur Ausnahme. Durch die damit verbundene Komplexität werden die Bediener der Produktionssysteme in besonderer Weise gefordert. Das in SmartF-IT entwickelte semantische Fabrikgedächtnis ist die Basis für die intelligente Werkerunterstützung und die hochflexible Industrie 4.0-Produktion. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojekt SmartF-IT realisiert das DFKI adaptive Assistenzsysteme, die Flexibilität und Individualität unterstützen. Auf der CeBIT wird die SmartF-IT Produktionslinie erstmals präsentiert (Halle 9, F44).
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Ausgezeichnete Ideen mit Marktpotenzial: „ioxp“ und „CowHow“ erfolgreich beim „Gründerwettbewerb-IKT Innovativ“ des BMWi
Mit dem "Gründerwettbewerb – IKT Innovativ" unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Unternehmensgründungen, bei denen innovative Informations- und Kommunikationstechnologien zentraler Bestandteil des Produkts oder der Dienstleistung sind. Mit ioxp und CowHow basieren in diesem Jahr zwei der erfolgreichen Gründungsideen auf Technologien aus dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern. Auf der CeBIT 2015 in Hannover überreichte Brigitte Zypries, parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, die Auszeichnungen an die Preisträger, deren Konzepte aus 251 Bewerbungen ausgewählt wurden.
DFKI-Spin-off digipen technologies erhält CeBIT Innovation Award 2015
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Deutsche Messe AG zeichnen bereits zum dritten Mal junge, exzellente Köpfe der deutschen IT-Nachwuchsforschung mit dem Cebit Innovation Award aus. Heute wurden die Preise durch Bundesforschungsministerin Wanka an drei herausragende Entwicklungen in den Bereichen Datensicherheit, Nutzerfreundlichkeit und digitaler Geschäftsverkehr verliehen. digipen technologies, eine Ausgründung aus dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), ist mit der Lösung „digisign“ einer der diesjährigen Preisträger.
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Gruppenfoto CeBIT Innovation Award digisign
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Ministerpräsidentin Dreyer
 
Sprachexperten drängen EU-Kommission zur digitalen Gleichbehandlung aller europäischen Sprachen
Europäische Sprachexperten bitten die EU-Kommission, die Gleichbehandlung aller europäischen Sprachen im digitalen Zeitalter zu garantieren. In einem offenen Brief, der u.a. von Wissenschaftlern des DFKI initiiert wurde und der seit seiner Veröffentlichung am vergangenen Freitag bereits über 2.000 Unterstützer gefunden hat, plädieren die Experten für Computerlinguistik, Sprachwissenschaft, Übersetzung sowie Übersetzungstechnologien die Kommission, sich der Herausforderung der Mehrsprachigkeit in Europa anzunehmen.
Dr. Peter Fettke wurde vom Präsidenten der Universität des Saarlandes zum Professor ernannt
Die Universität des Saarlandes ehrte Dr. Peter Fettke am 23. März 2015. Auf Vorschlag der rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ernannte ihn der Präsident der Universität des Saarlandes, Professor Dr. Volker Linneweber, zum Außerplanmäßigen Professor für Wirtschaftsinformatik. Die Bezeichnung Außerplanmäßiger Professor (APL-Professor) kann von Universitäten an Personen verliehen werden, die die Einstellungsvoraussetzungen für Professoren erfüllen und in Forschung und Lehre hervorragende Leistungen erbringen.
Professor Volker Linneweber (rechts) ernennt Dr. Peter Fettke zum Professor (Foto: Constantin Houy)
Professor Volker Linneweber (rechts) ernennt Dr. Peter Fettke zum Professor (Foto: Constantin Houy)
Fortschritt im Netzwerk – DFKI/SmartFactoryKL auf der HMI 2015
Die Technologie-Plattform SmartFactoryKL und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) präsentieren auf der Hannover Messe 2015 (Halle 8, Stand D20) wieder den zentralen Industrie 4.0-Demonstrator und damit einen neuen Schritt der Umsetzung der Vision der 4. Industriellen Revolution in die Praxis. Dahinter steht ein namhaftes Netzwerk aus mittlerweile 38 ambitionierten Partnerunternehmen, die sich den Herausforderungen des Wandels annehmen.
HMI 2015
neue Module der Anlage
anyOCR – Intelligente Texterkennung steuert das „Narrenschiff“ ins digitale Zeitalter
Das „Narrenschiff“, eine Moralsatire aus dem 15. Jahrhundert, war ein vielfach aufgelegter Bestseller seiner Zeit. Wissenschaftler des Digital-Humanities-Zentrums KALLIMACHOS der Unibibliothek Würzburg machen das Schiff nun flott für das 21. Jahrhundert. Mit an Bord sind Forscher des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI): Sie machen die anspruchsvollen Texte und Frakturschriften mittels lernfähiger Analysesysteme für Computer lesbar.
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Prof. Wahlster ĂĽberreicht Hermes Award 2015 bei der HANNOVER MESSE
Der renommierte Technologiepreis der Deutschen Messe AG wurde am 12. April 2015 im Rahmen der offiziellen Eröffnungsfeier der HANNOVER MESSE überreicht. Im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel, des indischen Premierministers Narendra Modi, der Bundesforschungsministerin Johanna Wanka und des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil gab der Vorsitzende der unabhängigen Jury, Prof. Dr. Wolfgang Wahlster, den Gewinner des Hermes Award 2015 bekannt.
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Zum Vorstellungsgespräch mit dem Avatar – Empathische Trainingsbegleiter für den Bewerbungsprozess
Vorstellungsgespräche werden oft als die größte Herausforderung auf dem Weg zum ersten Job empfunden. Sich beim Bewerberinterview erfolgreich zu präsentieren, korrekt, interessiert und motiviert, dabei verbindlich und authentisch aufzutreten, ist vor allem für jugendliche Bewerber eine ungewohnte Situation, die vorher nur ungenügend trainiert werden konnte. Virtuelle empathische Trainingssysteme können hier zusätzliche Möglichkeiten schaffen, Bewerbungssituationen zu üben und das eigene Verhalten besser einschätzen zu lernen.
Bremer Team B-Human gewinnt zum siebten Mal in Folge bei den RoboCup German Open
B-Human verteidigte am Wochenende, 24.-26. April 2015, bei den RoboCup German Open 2015 erfolgreich seine beiden Vorjahrestitel in der Standard Platform League. Zum einen siegte das gemeinsame Team der Universität Bremen und des Forschungsbereichs Cyber-Physical Systems des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in einem packenden Finale gegen den amtierenden Vizeweltmeister, das Nao-Team HTWK aus Leipzig, mit 4:1. Damit hat B-Human seit sieben Jahren alle seine Spiele bei den RoboCup German Open gewonnen. Zum anderen konnte wieder der Titel des „Besten Spielers“ nach Bremen geholt werden.
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RoboCup German Open 2015: Siegerteam B-Human freut sich über den siebten Titel infolge. Quelle: "Universität Bremen / DFKI GmbH / Team B-Human, Foto: Judith Müller"
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WilWheaton vom Team B-Human im Zweikampf um den Ball. Quelle: "Universität Bremen / DFKI GmbH / Team B-Human, Foto: Judith Müller"
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B-Human übernimmt die Führung im Halbfinale gegen Berlin United. Quelle: "Universität Bremen / DFKI GmbH / Team B-Human, Foto: Judith Müller"
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B-Human-Spieler Barry Kripke setzt zum Torschuss an. Quelle: "Universität Bremen / DFKI GmbH / Team B-Human, Foto: Judith Müller"
Neue Informationstechnologien fĂĽr die Notfallversorgung
Intelligente Assistenzsysteme und personalisierte Lernumgebungen können künftig Notfall- und Rettungsdienst-Personal unterstützen.
Presseeinladung zum Kick-off des Forschungsprojekts EmpaT – Empathische Trainingsbegleiter für den Bewerbungsprozess
Zum Vorstellungsgespräch mit dem Avatar. Einladung zum Kick-off des interdisziplinären Forschungsprojekts EmpaT am Donnerstag, 7. Mai 2015, 10:00 Uhr im DFKI Saarbrücken
DFKI ist mit Display as a Service „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“ 2015
Mit Display as a Service (DaaS) gehört das DFKI zu den 100 Preisträgern des bundesweiten Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2015. Die Technologie zur dynamischen Verknüpfung von Bildschirmen verwandelt eine unbegrenzte Anzahl von Einzelmonitoren in ein virtuelles Display, in eine gigantische Bildschirmwand – ohne Videokabel und ohne Verzerrung.
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Von der Vision zu Industrie 4.0 - 10 Jahre SmartFactoryKL!
Vor 10 Jahren entstand mit der SmartFactoryKL die erste realitätsnahe Produktionsumgebung zur Erprobung innovativer Informationstechnologien im Fabrikumfeld. Heute gilt die im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern beheimatete, einzigartige Forschungs-, Demonstrations- und Kommunikationsplattform als Vorreiter und Pionier der 4. Industriellen Revolution. Am 20. Mai 2015 feierten Gründer, Weggefährten und Partner der SmartFactoryKL dieses besondere Jubiläum.
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Foto zum 10 jährigen Jubiläum der SmartFactoryKL mit Prof. Zühlke und Ministerpräsidentin Malu Dreyer
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Foto zum 10 jährigen Jubiläum der SmartFactoryKL mit Prof. Wahlster
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Foto der Podiumdiskussion zum 10 jährigen Jubiläum der SmartFactoryKL
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Festschrift zum 10 jährigen Jubiläum der SmartFactoryKL
Verstärkung für den Roboterschwarm: Vierbeiniger DFKI-Laufroboter soll Marserkundung unterstützen
Die Entwicklung eines heterogenen, autonomen Roboterschwarms zur Erforschung des Valles Marineris auf dem Mars – des größten Grabenbruchsystems unseres Sonnensystems – steht im Mittelpunkt der Forschungsinitiative VaMEx (Valles Marineris Explorer) des DLR Raumfahrtmanagement. In dem nun als Teilprojekt dieser Initiative gestarteten Vorhaben VIPE entwickelt das Robotics Innovation Center (RIC) des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) unter der Leitung von Prof. Dr. Frank Kirchner eine den Schwarm ergänzende hominide Roboterplattform, die sich kletternd über Felsen und steile Hänge hinweg bewegen kann. Die Kooperationspartner vom Lehrstuhl für Medientechnik der TU München (LMT) und der NavVis GmbH erforschen in diesem Kontext einen innovativen Positionierungs- und Kartierungsansatz.
Presseeinladung zur Demosession des 4. Internationalen Pervasive Displays-Symposiums
Displays im öffentlichen Raum könnten sehr viel mehr sein als Staumelder oder unidirektionale Werbeträger. Videowalls könnten zu interaktiven Kommunikationssystemen aufgewertet werden. Gebäudefassaden könnten durch Projektion, Beleuchtung oder durch adaptive Bildschirmanzeigen als multimediale Interaktionsflächen gemeinschaftlich genutzt werden.
Neues DFKI-Projekt gestartet – Modellbasierte Softwareentwicklung für Roboter
Ob in der Produktionshalle, im Operationssaal oder in der Tiefsee – Roboter finden heute in ganz unterschiedlichen Bereichen Anwendung. Immer anspruchsvollere Aufgaben erfordern dabei immer komplexere Systeme. Im Projekt D-Rock entwickelt das Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) unter Leitung von Prof. Dr. Frank Kirchner ein Software-Framework, das durch Modellierung und Modularisierung den Aufbau und den Betrieb leistungsstarker und zuverlässiger Robotersysteme ermöglicht.
Bund fördert Software-Cluster-Internationalisierungsstrategie
Der deutsche Software-Cluster wird ab 2016 seine internationale Vernetzung mit dem Silicon Valley, Singapur und Brasilien ausbauen. Unterstützung dabei erhält er vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Fördermaßnahme „Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken“. Die vorgestellte Internationalisierungsstrategie überzeugte das unabhängige Expertengremium bei der Präsentation durch die Clustervertreter Harald Schöning (Software AG), Wolfgang Wahlster (DFKI) und Gino Brunetti (Clustermanager) am 8. Juni 2015 in Berlin. Insgesamt stehen in den nächsten Jahren bis zu vier Millionen Euro Förderung zur Verfügung.
Die Zukunft öffentlicher Displays im urbanen Raum
Das DFKI ist Ausrichter des Vierten Internationalen Symposiums zu “Pervasive Displays” (10.-12. Juni 2015). Partner ist die Hochschule für Bildende Künste Saar. Die Veranstaltung hat zum Ziel, Forscher aus Informatik, Mediendesign und Kunst in Saarbrücken zwei Tage lang zusammenzubringen, um gemeinsam über die Chancen und Herausforderungen digitaler Informations- und Kommunikationsmedien im öffentlichen und halb-öffentlichen Raum zu diskutieren. In den vergangenen drei Jahren wurde das Symposium von der Universidade do Minho in Porto (2012), der Universität Kopenhagen (2013) und von Google im kalifornischen Mountain View (2014) organisiert.
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Geometrisch korrekte 3D-Modellierung physikalischer Objekte
PERDIS Symposium SaarbrĂĽcken
Spielerische Multi touch-Applikation zur Vermittlung von Forschungsergebnissen
Das DFKI Saarbrücken am Tag der offenen Tür der Universität des Saarlandes
Virtuelle Welten durch die OculusRift-VR-Brille betrachten, das geschriebene Wort per Sprachsynthese in gesprochene Sprache verwandeln oder mit Hilfe von Google Glass Beleuchtung per Blickkontakt fernsteuern – kleine und große Besucher können Künstliche Intelligenz in alltagstauglichen Anwendungen am Samstag, den 4. Juli, hautnah erleben.
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AlterEgo - Virtueller Zwilling unterstĂĽtzt Ă„rzte und Psychologen bei schwierigen Therapien
Autismus, Schizophrenie und manische Ängste sind trotz der fortschreitenden medizinischen Entwicklung nach wie vor aufwendig zu therapieren. Der erschwerte Umgang mit den Erkrankten führt zudem oft dazu, dass diese sich nur noch mehr isolieren. Gerade im Bezug auf soziale Interaktionen könnte die Kombination aus Augmented Reality und Robotern in den nächsten Jahren zu einer deutlichen Steigerung der Lebensqualität von Menschen mit sozialen Störungen führen. Im europäischen Forschungsprojekt „AlterEgo“ arbeiten Informatiker und Mediziner gemeinsam an neuartigen Lehrmethoden für Personen mit sozialen Defiziten. Dabei soll durch den Einsatz Virtueller Realität und humanoider Roboter die Kommunikationsfähigkeit von Patienten trainiert und langfristig verbessert werden.
Pressefoto AlterEgo
 
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DFKI belegt Platz 21 beim trendence Graduate Barometer 2015 in der IT Edition
Zum siebzehnten Mal in Folge haben insgesamt über 40.000 Hochschulabsolventinnen und -absolventen im Rahmen der Studienreihe ihre beliebtesten Wunscharbeitgeber gewählt. Damit ist trendence Graduate Barometer in den vier Editionen IT, Business, Engineering und Law nicht nur die größte, sondern auch die umfassendste Erhebung ihrer Art. In der IT Edition werden die 100 beliebtesten Arbeitgeber aus dem Bereich Informationstechnologie gekürt. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz belegt Platz 21 und verbesserte seine Vorjahresposition gleich um fünf Stellen im Ranking.
ITH 2015 – Sechste Fachkonferenz zu Innovativen Technologien für den Handel in St. Wendel
Die Smartphone-App als direkter Kommunikationskanal zur Stammkundschaft, integrative Lösungen für das Mobile Payment im Einzelhandel oder kontaktloses Bezahlen im öffentlichen Personennahverkehr – auf der sechsten Fachtagung Innovative Technologien für den Handel (ITH) am 9. und 10. Juli diskutieren Entscheidungsträger aus Forschung, Logistik, Handel und der Softwarebranche über aktuelle Informations- und Kommunikationstechnologien für den Einzelhandel. Eröffnet wurde die diesjährige Konferenz von Schirmherrin Anke Rehlinger, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr im Saarland.
Feedback zum Anziehen - Halbzeit im EU-Projekt EASY-IMP
Spezialisten für Sensorik, Informatik, Biomechanik, Rehabilitation und Sport arbeiten seit 21 Monaten an neuen Konzepten für Smarte Kleidung. Unter der Federführung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) entwickelt ein internationales Team aus zwölf Organisationen Produkte, die einzelne Kundinnen und Kunden an ihre Bedürfnisse anpassen können. Ähnlich dem Konzept eines Smartphones, dessen Nutzen für den Anwender erst durch verschiedene Apps entsteht, kann man bei diesen sogenannten Metaprodukten Einstellungen individualisieren. Durch die Übertragung dieser Funktionen auf bislang statische Geräte und in Kombination einer speziellen Cloud-Lösung, ermöglicht EASY- IMP so vielfältige neue Anwendungen in Sport, Gesundheit und Computerspielen.
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DFKI-Projekt erfolgreich abgeschlossen - Intelligente Robotersteuerung durch adaptives Embedded Brain Reading
Ob im Weltall, in der Produktionshalle oder bei der Rehabilitation von Schlaganfallpatienten – das Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH und die Arbeitsgruppe Robotik der Universität Bremen – beide unter der Leitung von Prof. Dr. Frank Kirchner – haben im Projekt IMMI (Intelligentes Mensch-Maschine-Interface) Schlüsseltechnologien für die Steuerung von Robotern entwickelt, die echtzeitfähiges und adaptives Embedded Brain Reading in vielen Anwendungsbereichen ermöglichen.
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Robotersteuerung mittels der im DFKI-Projekt IMMI entwickelten Technologien.
RoboCup 2015: Team B-Human wird Vizeweltmeister und holt drei Trophäen nach Bremen
Das Bremer Team B-Human konnte beim RoboCup 2015 in Hefei, China, in der Standard Platform League den Titel des Vizeweltmeisters sowie die Hälfte der insgesamt sechs vergebenen Trophäen erringen. Neben den zweiten Plätzen in den Fußball- und Auswahlmannschaftswett-bewerben erzielte das gemeinsame Projekt der Universität Bremen und des Deutschen For-schungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH den ersten Platz im technischen Wettbewerb. Den Weltmeistertitel im Fußballwettbewerb holte erneut das Team UNSW Australia aus Sydney.
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Der Vizeweltmeister und seine Trophäen: Das Team B-Human von der Universität Bremen und dem DFKI in Hefei, China (Copyright: J. T. Genter)
„Projekt PROWILAN: Schnell, sicher, kabellos - Funklösung der Zukunft steuert Industrie 4.0 in Echtzeit“
Durch die steigenden Anforderungen der Industrie an eine flexible und kosteneffiziente Produktion wächst das Interesse an sicheren und robusten Funklösungen stetig. Im BMBF-Projekt „Professional Wireless Industrial LAN – PROWILAN“ entwickeln Experten in einem Konsortium aus acht deutschen Organisationen aus Industrie und Forschung die nächste Generation von WLAN Funktechnologie, die den schnell wachsenden Anforderungen auch zukünftiger industrieller Anwendungen gerecht wird.
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PROWILAN
 
DFKI beim Tag der offenen TĂĽr der Bundesregierung 2015
Beim 17. Tag der offenen Tür der Bundesregierung 2015 unter dem Jubiläumsmotto „25 Jahre Deutsche Einheit“ präsentiert das DFKI eine digitale Fitnessmatte, einen elektronischen Müsliberater und neue Konzepte zum komfortablen und sicheren Mobile Payment mit NFC. Damit greift das DFKI die Schwerpunktthemen Digitale Agenda und Neue Hightech-Strategie der Bundesregierung auf.
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Gemeinsame Pressemitteilung - ZeMA und DFKI schlieĂźen Kooperationsvertrag ĂĽber Zentrum fĂĽr Produktionstechnik/Industrie 4.0
Das „Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik“ (ZeMA) und das „Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz“ (DFKI) haben ihren gemeinsamen Kooperationsvertrag über den Aufbau und den Betrieb eines Zentrums für innovative Produktionstechnologien in Saarbrücken unterzeichnet. „Power4Production“ (P4P) wird Ansprechpartner für die saarländische Wirtschaft. Der Schwerpunkt liegt im Bereich der Automobilindustrie.
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CIMPLEX – Mit dem Smartphone gegen Epidemien
EU-Projekt entwickelt unter Leitung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) neuartige Werkzeuge zur Kommunikation und Entscheidungsunterstützung in Krisenfällen.
"Industrie 4.0 und Digitalisierung - Herausforderungen fĂĽr das Personalmanagement" - Jahrestagung des Center for Human Factors Kaiserslautern im DFKI
Unter dem Titel „Industrie 4.0 und Digitalisierung - Herausforderungen für das Personalmanagement“ veranstaltet das Center for Human Factors (CHF) Kaiserslautern am 13. Oktober 2015 seine Jahrestagung im DFKI in Kaiserslautern. Mit diesem Fokus werden zentrale Fragen des Human Resource Management im Rahmen des digitalen Wandels thematisiert, wie beispielsweise technologische und strategische Herausforderungen, neue Anforderungen an Kompetenzen sowie Arbeits- und Organisationsformen und nicht zuletzt die Rolle des Personalmanagements in diesem Veränderungsprozess. Die Tagung richtet sich an Geschäftsführer, Personalmanager sowie das einschlägige Fachpublikum und mischt Expertenvorträge mit Live-Anschauung sowie informellem Austausch.
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Bundeskompetenzzentrum Mittelstand 4.0 unter Leitung der SmartFactoryKL am DFKI in Kaiserslautern
 
Universeller Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen über Sprachbarrieren hinweg
Vor genau zwei Jahren, zum European Day of Languages, beherrschten die alarmierenden Ergebnisse einer europaweiten Studie die Schlagzeilen: Die Serie „Europäische Sprachen im Digitalen Zeitalter“ der Multilingual Europe Technology Alliance (META) warnte, dass die meisten europäischen Sprachen vom Aussterben bedroht seien, sofern keine Maßnahmen ergriffen würden. Zum diesjährigen European Day of Languages - 26. September - hat die EU-Kommission nun einen entscheidenden Schritt in Richtung der Unterstützung eines tatsächlich multilingualen digitalen Binnenmarkts unternommen: Mit der Connecting Europe Facility (CEF.AT) sollen die Sprachgrenzen im digitalen Europa überwunden werden.
Intelligentes Parkraummanagement erstmals in Berlin demonstriert – Presseevent zum Verbundprojekt City2.e 2.0
Gemeinsame Presseinformation von Siemens, der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (SenStadtUm), der VMZ Berlin Betreibergesellschaft mbH, des Instituts für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) und des Robotics Innovation Centers des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI)
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Per App kann sich der Fahrer über freie Parkplätze informieren. (DFKI GmbH, Annemarie Hirth)
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Mithilfe des am DFKI entwickelten Prognoseverfahrens lässt sich ermitteln, wann und wo die Chancen auf einen Parkplatz gut sind. (DFKI GmbH, Annemarie Hirth)
Alter EGO – Virtual twins assist doctors and psychologists in complex therapie
Despite advances in medical knowledge, illnesses such as autism, schizophrenia, and manic anxieties are still costly to treat. Because of the difficulty in communicating with the sufferers, they often become even more isolated. In the future, especially, in terms of social interaction, a combination of augmented reality and robots may lead to a significant improvement in the quality of life of people suffering from such social disorders. A European research project called "AlterEgo" has computer scientists and physicians working together on new teaching methods for people with social deficits. The aim is to use augmented reality and humanoid robots to train patients in communication skills with the goal of achieving long term improvement.
"Eyes for the Internet of Things" - EU Project "Eyes of Things"
The research in the "Eyes of Things" project focuses on human perception and the most important of our senses: the sense of sight. Intelligent system applications of the future will be able to perceive their environments for longer periods, more comprehensively, and in a more interactive manner on the basis of the miniature cameras used in endoscopy. Advances in Computer Vision (CV) technologies are being combined with mobile applications in the areas of Augmented Reality, Wearable Computing, and Ambient Assisted Living to expand the Internet of Things.
Clothes that Provide Feedback – The EU's EASY-IMP Intelligent Clothing Project
Under the lead management of the German Research Center for Artificial Intelligence (DFKI), experts in the fields of sensorics, informatics, biomechanics, and sports rehab are developing new concepts for smart clothing. An international team of twelve organizations is developing so called meta-products that can be adjusted to the needs of the individual customer. Similar to the idea of a smartphone, where the usefulness to the user is determined by the various apps installed, these meta-products also lend themselves to customized settings. By transferring what has been a function of static devices in the past, EASY- IMP enables the use of mobile devices and a special cloud-solution to open totally new perspectives with diverse applications in sports, healthcare and computer games.
Sprachen sind nicht bloß Folgen von Wörtern
Online-Übersetzungssysteme lernen Sprachen, indem sie große Mengen von mehrsprachigen Texten mit statistischen Lernverfahren verarbeiten. Dabei berechnen sie die Wahrscheinlichkeiten bestimmter Wortfolgen. Sprachen sind aber nicht bloß Folgen von Wörtern, sondern haben eine grammatische Struktur. Das Language Technology Lab des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz entwickelt zur Zeit eine hybride Übersetzungstechnologie, die statistische Systeme mit linguistischem Wissen und semantischem Wissen aus dem Internet anreichert, um bessere Übersetzungsergebnisse zu erzielen.
Fachtagung Digitale Kuratierungstechnologien #DKT15
Die Fachtagung „Digitale Kuratierungstechnologien“, die am 6. Oktober 2015 in der Humboldt Universität zu Berlin stattfindet, wendet sich an alle diejenigen aus Wissenschaft und Wirtschaft, die intelligente Software für den Arbeitsplatz von morgen für Redakteure und Wissensarbeiter entwickeln. Darüber hinaus richtet sich die Tagung an Anwender digitaler Kuratierungstechnologien in Agenturen, Verlagen, Kultureinrichtungen, Archiven und Medienanstalten.
Google und DFKI Pressekonferenz, 6.10., SaarbrĂĽcken
Es gibt Neuigkeiten!
Wir im Kiez – die App für Nachbarschaftshilfe
Wie sieht das urbane Leben in einigen Jahren aus? Dieser Frage geht derzeit die interaktive Ausstellung „Zukunftsstadt“ in Saarbrücken nach. Teil der Ausstellung ist die von Cocomore und DFKI entwickelte „Wir im Kiez“-App. Noch bis zum 8. Oktober können die Ausstellungsbesucher einen Prototypen der App im Saarbrücker Rathaus testen.
DFKI und ZeMA eröffnen Zentrum für Produktionstechnik/Industrie 4.0 in Saarbrücken
Das „Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz“ (DFKI) und das „Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik“ (ZeMA) geben heute den Startschuss für das Zentrum für Produktionstechnologien in Saarbrücken. „Power4Production“ (P4P) wird Ansprechpartner für die saarländische Wirtschaft.
Google ist neuer Gesellschafter des DFKI
Die Google Deutschland GmbH hat einen Gesellschaftsanteil des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz erworben und wird dessen 17. Industriegesellschafter. Das DFKI ist damit das bislang einzige Forschungsunternehmen in Europa, an dem sich Google durch eine Kapitaleinlage und einen Sitz im Aufsichtsrat als Industriegesellschafter beteiligt. Damit intensiviert Google die Kooperation mit der Wissenschaft in Deutschland und Europa und stärkt die Zukunftsperspektiven des Produktportfolios; das DFKI ergänzt seinen renommierten Gesellschafterkreis, institutionalisiert die Zusammenarbeit und erleichtert den Transfer für Innovationen aus der Forschung in Wirtschaft und Gesellschaft.
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Smarte Kleidung, winzige Augen und ein virtueller Zwilling – Künstliche Intelligenz bei der EU ICT 2015 Exhibition
Trainieren in intelligenter Kleidung, ein Blick durch die smarten Augen der Zukunft und eine Begegnung mit dem virtuellen Zwilling – Innovative Technologien aus dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) werden bei der ICT 2015 Exhibition in Lissabon präsentiert.
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Die Zukunft des Handels - Relaunch des Innovative Retail Lab in St. Wendel
Das Forschungslabor für innovative Technologien im Einzelhandel wurde im neuen Redesign wieder eröffnet. Nach mehreren Monaten des Umbaus wird das Innovative Retail Laboratory (IRL) in der Koordination der Globus SB-Warenhaus Holding in St. Wendel den Forschungs-, Innovations- und Industriepartnern sowie der interessierten Öffentlichkeit wieder zur Verfügung stehen.
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Smart clothing, mini-eyes, and a virtual twin – Artificial Intelligence at ICT 2015
Training in intelligent clothing, a look through the smart eyes of the future, and a meeting with a virtual twin – Innovative AI-technologies from the German Research Center for Artificial Intelligence (DFKI) at ICT 2015 Exhibition in Lisbon.
Relaunch IRL
Thomas Bruch und Prof. Antonio KrĂĽger im neuen IRL
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Roupa inteligente, olhos minúsculos e um gémeo virtual – DFKI expõe projetos na ICT 2015
Lisboa recebe, de 20 a 22 de outubro, o maior evento de Tecnologias de Informação e Comunicação (TIC) da Europa. A ICT 2015 - Innovate, Connect, Transform, é uma iniciativa da Comissão Europeia, este ano promovida em conjunto com a Fundação para Ciência e Tecnologia (FCT).
3cixty gewinnt die Semantic Web Challenge 2015
Die Semantic Web Challenge ist ein renommierter internationaler Wettbewerb für semantische Technologien, der jährlich ausgetragen wird. Ausgezeichnet werden Anwendungen, die Informationen aus dem Web herleiten, integrieren und kombinieren mit dem Ziel, Nutzer im Alltag zu unterstützen. Einreichungen müssen einen gesellschaftlichen Mehrwert aufweisen, eine große Anzahl an Nutzern adressieren und kommerziell verwertbar sein. Für die App ExplorMI 360 hat das Forschungskonsortium 3cixty unter der Leitung des DFKI den ersten Preis der Semantic Web Challenge 2015 gewonnen.
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Gabriel und Dreyer beim ersten Mittelstandstag Industrie 4.0 in Kaiserslautern
Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel und die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer haben heute den ersten Mittelstandstag Industrie 4.0 im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Kaiserslautern besucht. Wichtiger Programmpunkt ist auch die Besichtigung der SmartFactoryKL - einer Demonstrations- und Forschungsplattform für innovative Fabriktechnologien, die zeigt, wie digital vernetzte Produktion in der Praxis aussehen kann.
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Mittelstandstag 2015 Politik im Talk
 
Mittelstandstag 2015 Malu Dreyer
 
Mittelstandstag 2015 Sigmar Gabriel
 
Mittelstandstag 2015 Lemke
 
Mittelstandstag 2015 Handarbeitsplatz
 
Mittelstandstag 2015 SmartFactory
 
Besser mit Rechenschwäche – Effiziente Funktionsdarstellung für Approximate Computing
Energieeffizient, schnell, kompakt – so sollen Computersysteme heute sein, die, eingebettet in immer mehr Alltagsgeräte, zunehmend unser Leben beeinflussen. Gleichzeitig steigt die Komplexität der Systeme und es müssen immer größere Datenmengen verarbeitet werden. Um die gewünschten Systemeigenschaften dennoch zu erreichen, optimiert der Forschungsbereich Cyber-Physical Systems (CPS) des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) im Projekt MANIAC Algorithmen für Approximate Computing auf Basis von Binären Entscheidungsdiagrammen.
Intelligente Mobilitätshilfen für ein selbstbestimmtes Leben – EU-Projekt ASSAM erfolgreich abgeschlossen
Ein Rollator, der seiner Benutzerin oder seinem Benutzer den Weg weist, und ein Rollstuhl, der automatisch Hindernisse umfährt – klingt nach Zukunftsmusik? Im Projekt ASSAM entwickelte ein europäisches Konsortium aus Herstellern, Forschungseinrichtungen und Sozialverbänden unter Koordination des Bremer Forschungsbereichs Cyber-Physical Systems des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) intelligente Technologien, die Menschen mit altersbedingten Beeinträchtigungen in ihrer Mobilität unterstützen sollen.
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Rollator mit ASSAM OdoWheel und ASSAM NavigationAid (DFKI GmbH, Foto: Annemarie Hirth)
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Elektrischer Rollstuhl mit Leserscanner und Navigationshilfe im Bremen Ambient Assisted Living Lab (BAALL) (DFKI GmbH, Foto: Annemarie Hirth)
DaaS Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen
 
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Einladung: Display as a Service ist „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“, 10. Dezember 2015, in Saarbrücken
Einladung zum Display as a Service Experience Day im Rahmen der Preisverleihung „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2015“ am Donnerstag, 10. Dezember 2015, im Visualisierungszentrum des DFKI in Saarbrücken.
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Erfolgreich im barrierefreien Nahverkehr: Saarbahn-Projekt „Mobia“ gewinnt Deutschen Alterspreis
Das Saarbrücker Projekt „Mobia – Mobil bis ins Alter“ hat den mit 60.000 Euro dotierten ersten Platz beim Deutschen Alterspreis der Robert Bosch Stiftung belegt. Damit hat sich „Mobia“ gegen über 200 Bewerber aus ganz Deutschland durchgesetzt. Das Projekt zielt darauf ab, älteren und mobilitätseingeschränkten Menschen dabei zu helfen, Barrieren im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu überwinden.
MobiSaar will saarlandweit Mobilitätsbarrieren im ÖPNV abbauen
Einstiegs- und Ausstiegshilfen in Bussen und Bahnen, Begleitung von der Haustür zum Zielort – und das saarlandweit: Das Projekt „MobiSaar – Mobilität für alle“ soll mobilitäts-eingeschränkten Menschen im Saarland den Zugang zum öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) erleichtern. An dem auf fünf Jahre angelegten Projekt sind neun Unternehmen, Organisationen und Verbände aus dem Saarland und Baden-Württemberg beteiligt.
Professor Frank Kirchner in die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften aufgenommen – Ehrung für herausragenden Robotik-Forscher des DFKI
Prof. Dr. Frank Kirchner, Lehrstuhlinhaber für Robotik an der Universität Bremen und Leiter des Forschungsbereichs Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), wurde als Ordentliches Mitglied in die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) gewählt und aufgenommen.
Professor Frank Kirchner in die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften aufgenommen
Die Vizepräsidentin der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, ehrt Prof. Dr. Frank Kirchner. (Foto: DFKI GmbH)
Designetz im Bundesförderprogramm SINTEG!
+++ „Designetz – Baukasten Energiewende, von Einzellösungen zum effizienten System der Zukunft!“ +++ Projekt mit starker saarländischer Beteiligung hat gute Chancen auf Förderung in Millionenhöhe +++ Auswahl für das Förderprogramm „Schaufenster Intelligente Energie - digitale Agenda für die Energiewende (SINTEG)“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie
Mehr Bewegungsfreiheit für Pixel - Display as a Service ist „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“
Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) ist heute mit seinem Projekt „Display as a Service – dynamische Verknüpfung von Bildschirmen“ als Preisträger im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2015 geehrt worden. Zum Thema „Stadt, Land, Netz! Innovationen für eine digitale Welt“ liefert das Projekt in der Kategorie Wissenschaft eine Antwort auf die Frage, wie sich bei der Darstellung digitaler Inhalte maximale Flexibilität gewährleisten lässt.
Demobeschreibungen DaaS
Demobeschreibungen DaaS
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Industrie 4.0 zum Anfassen - Die SmartFactoryKL auf der Wirtschaftsministerkonferenz in Mainz
Die Herbstsitzung der deutschen Landeswirtschaftsminister und -senatoren fand in diesem Jahr am 09. und 10. Dezember in Mainz statt. Kernthemen der Konferenz waren eine verbesserte Arbeitsmarktintegration für Flüchtlinge sowie die Weiterentwicklung von Industrie und Mittelstand Richtung Industrie 4.0. Die im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern beheimatete Technologie-Initiative SmartFactory KL e.V. (SmartFactoryKL) stellte mit ihrem Demonstrator „SkalA“ das zentrale Exponat zum Thema Industrie 4.0. Um die SmartFactoryKL als Konsortialführer soll eines der fünf vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) geförderten „Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren“ eingerichtet werden.
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