Hitachi präsentiert Forschung mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

Hitachi und das DFKI arbeiten bereits seit vielen Jahren in verschiedenen Forschungsprojekten zusammen. In einem Video stellt Hitachi nun die gemeinsame aktuelle Forschung mit dem DFKI, der AG wearHEALTH an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK), der Xenoma Inc. und der sci-track GmbH, einer gemeinsamen Ausgründung von DFKI und TUK, im Bereich der Arbeitssicherheit vor.

Die Partner haben gemeinsam eine tragbare KI-Technologie entwickelt, die die Überwachung der körperlichen Arbeitsbelastung von Arbeitnehmern und die Erfassung von Arbeitsabläufen unterstützt und zu deren Optimierung im Hinblick auf Effizienz, Arbeitssicherheit und Gesundheit genutzt werden kann. Sensoren werden lose in die normale Arbeitskleidung integriert, um die Haltung und Bewegungen der Körpersegmente zu messen. Ein neuer Ansatz zum Umgang mit kleidungsinduzierten Artefakten ermöglicht vollen Tragekomfort und eine hohe Erfassungsgenauigkeit und Zuverlässigkeit.  
Hitachi und das DFKI werden die neue Lösung nutzen, um die Mitarbeiter zu unterstützen und gefährliche Körperhaltungen zu vermeiden, um eine effizientere und sicherere Arbeitsumgebung zu schaffen und gleichzeitig den vollen Tragekomfort der Kleidung zu unterstützen.

Hitachi und das DFKI werden die neue Lösung nutzen, um die Mitarbeiter zu unterstützen und gefährliche Körperhaltungen zu vermeiden, um eine effizientere und sicherere Arbeitsumgebung zu schaffen, während gleichzeitig der volle Tragekomfort jeder Kleidung unterstützt wird.

Hitachi ist einer der Hauptpartner der UN-Klimakonferenz 2021, die international als COP26 bekannt ist, und wird dort unter anderem ein Video über die gemeinsame Zusammenarbeit mit dem DFKI präsentieren.

Weitere Informationen:
Lösung zur Visualisierung der Belastungen von Arbeitnehmern - Hitachi - YouTube
 

Hitachi, Ltd. (TSE: 6501) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, trägt zu einer nachhaltigen Gesellschaft mit höherer Lebensqualität bei, indem es als Social Innovation Business Innovationen durch Daten und Technologie vorantreibt. Hitachi konzentriert sich auf die Stärkung seines Beitrags zum Umweltschutz, die Widerstandsfähigkeit der Wirtschaft und der sozialen Infrastruktur sowie auf umfassende Programme zur Verbesserung von Sicherheit und Schutz. Hitachi löst die Probleme der Kunden und der Gesellschaft in sechs Bereichen: IT, Energie, Mobilität, Industrie, Smart Life und Automotive Systems durch die firmeneigenen Lumada-Lösungen. Der konsolidierte Umsatz des Unternehmens für das Geschäftsjahr 2020 (bis 31. März 2021) belief sich auf 8.729,1 Milliarden Yen (78,6 Milliarden US-Dollar), mit 871 konsolidierten Tochtergesellschaften und rund 350.000 Mitarbeitern weltweit. Hitachi ist einer der Hauptpartner der COP26 und spielt eine führende Rolle bei den Bemühungen, eine "Net Zero"-Gesellschaft zu erreichen und ein Innovator im Bereich Klimawandel zu werden. Hitachi ist bestrebt, bis zum Geschäftsjahr 2030 an allen Geschäftsstandorten und bis zum Geschäftsjahr 2050 in der gesamten Wertschöpfungskette des Unternehmens Kohlenstoffneutralität zu erreichen. Weitere Informationen über Hitachi finden Sie auf der Website des Unternehmens unter https://www.hitachi.com.

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Kontakt:

Takayuki Akiyama

Hitachi Europe Limited

Prof. Dr. Didier Stricker

Leiter Forschungsbereich Erweiterte Realität, DFKI

Pressekontakt:

Unternehmenskommunikation Kaiserslautern

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
German Research Center for Artificial Intelligence