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Prof. Dr. Elsa Andrea Kirchner

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Prof. Dr. Elsa Andrea Kirchner

Publikationen

Luka Jacke, Michael Maurus, Elsa Andrea Kirchner

In: Constantine Stephanidis , Margherita Antona , Stavroula Ntoa . HCI International 2021 - Late Breaking Posters. Seiten 324-331 ISBN 978-3-030-90176-9 Springer International Publishing 7/2021.

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Ferdinand Müller, Martin Schüssler, Elsa Andrea Kirchner

In: Tagungsband GRUR Jr 6. Tagung GRUR Junge Wissenschaft. Tagung GRUR Junge Wissenschaft Intelligente Systeme - Intelligentes Recht June 4-5 Virtual Seiten 85-106 Nomos 6/2021.

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Profil

Kurzbiografie

Elsa A. Kirchner geboren 1976, studierte von 1994 bis 1999 Biologie an der Universität Bremen. 1999 erhielt sie ihr Diplom (Dipl. Biol.). Ihre Diplomarbeit war das Ergebnis einer Kooperation zwischen dem Institut für Hirnforschung I: Verhaltensphysiologie und Entwicklungsneurobiologie der Universität Bremen und der Bonner Universitätsklinik für Epileptologie. Von 1997 bis 2000 war sie Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Während ihres Studiums erhielt sie mehrere Auszeichnungen und weitere Stipendien. Mit dem Förderpreis der Stiftung „Familie Klee“ war es ihr von 1999 bis 2000 möglich als Gastwissenschaftlerin am „Department of Brain and Cognitive Sciences“, MIT in Boston, USA, zu forschen. Seit 2005, ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen im Fachbereich Mathematik und Informatik. In der dortigen AG Robotik, leitete sie bis Juli 2021 das „Brain & Behavioral Lab“. Seit 2008 leitete sie des Weiteren das Team „Interaktion“ und seit 2016 das erweiterte Team „Nachhaltige Interaktion und Lernen“ am „Robotics Innovation Center (RIC)“ des „Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI GmbH)“ in Bremen. 2014 promovierte sie im Fachbereich der Informatik an der Universität Bremen (Dr. rer. nat). Ihre wissenschaftlichen Interessen liegen auf den Gebieten der Medizintechnik, Robotik, Mensch-Maschine-Interaktion, kognitive Architekturen, Neurophysiologie und Elektroenzephalographie. Sie ist Autorin von über 80 Publikationen in internationalen Journalen und Konferenzen sowie von sieben Buchkapiteln. Sie betreute mehrere Diplom-, Master- sowie Bachelor- Arbeiten und ist Gutachterin verschiedener internationaler Journale und Konferenzen.

Seit 2018 ist Sie Mitglied der Plattform Lernender Systeme in der Arbeitsgruppe 6: Gesundheit, Medizintechnik, Pflege. Sie ist seit 2020 Gründungsmitglied des Netzwerkes „Space2Health“ des DLR Raumfahrtmanagement, gefördert durch das BMWi. Außerdem war und ist sie als Expertin für KI, Mensch-Maschine-Interaktion, Assistenzsysteme und autonome Robotik für die Definition neuer Förderkorridoren insbesondere beim BMBF im Bereich Medizintechnik und Pflege des Förderschwerpunkts "Mensch-Technik-Interaktion" (MTI) und dem BMWi aber auch als Gutachterin für private Stiftungen und regelmäßig für das Ministerium MA 23 - Wirtschaft, Arbeit und Statistik, Wien, Österreich als auch der DFG tätig. 2021 erhielt Sie den Ruf an die Universität Hamburg auf die Professur „Informatik, insbesondere rechnergestützte kognitive Systeme“, den Sie abgelehnt hat. Seit August 2021 ist Sie Professorin für „Systeme der Medizintechnik“ an der Universität Duisburg-Essen. Im Themenbereich intelligente Assistenz- und Medizintechniksysteme kooperiert Sie weiterhin mit den DFKI.

EXPECT


Exploring the Potential of Pervasive Embedded Brain Reading in Human Robot Collaborations

Förderung von Forschungsvorhaben zur Verbesserung der Explorations- und Integrationsphasen der IKT-Forschung

EXPECT

KiMMI SF


Adaptives Softwareframework für Kontextabhängige intuitive Mensch-Maschine-Interaktion

Im Rahmen des Projektes "KiMMI SF" soll ein Softwareframework für eine flexible und für den jeweiligen Kontext optimale Mensch-Maschine-Interaktion entwickelt werden. Dieses soll einerseits eine zur…

KiMMI SF

KAMeri


Kognitiver Arbeitsschutz für die Mensch-Maschinen-Interaktion

Das Projekt KAMeri zielt auf die Verbesserung der Arbeitssicherheit durch die Analyse von Gehirnwellen und die Anpassung der Mensch-Maschine Interaktion an den kognitiven Zustand des Arbeitnehmers.…

KAMeri

TransFit


Flexible Interaktion für Infrastrukturaufbau mittels Teleoperation und direkte Kollaboration und Transfer in Industrie 4.0

Das TransFIT Vorhaben ist Bestandteil der Space-Roadmap des DFKI RIC. Der Schwerpunkt des Vorhabens liegt auf dem Aufbau und der Montage (autonom und gemeinsam mit dem Menschen) von…

TransFit

RECUPERA


RECUPERA

Das Ziel von RECUPERA Reha ist die Entwicklung und Evaluation von Methoden zum Aufbau eines Ganzkörper-Exoskeletts als innovatives und mobiles System zur roboter-gesteuerten Rehabilitation von…

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
German Research Center for Artificial Intelligence